allumfunkelnd: Visionary Art by Patrick Hager

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Patrick Hager

About Patrick Hager and his visionary art „allumfunkelnd“ (German below)

Patrick Hager was born in Erfurt (Germany) in 1982. He has been passionate about photography since his youth and his camera has become a faithful companion in everyday life and when travelling with his family. He is a self-taught artist who, with the introduction of Google’s DeepDream in 2015, uses artificial intelligence to distort his photos or have it „dream up“ completely new images. Over time, AI modelling techniques matured more and more. Today, Patrick can draw from a whole pool of tools to create his artwork.

He bases his style on classical „visionary art“, which is inspired by spiritual and mystical experiences. His works are characterised above all by their dream-like surreality and their complexity.

Patrick’s claim is to create something „for the eye“ with his visionary AI art under the title „allumfunkelnd“ (all-round sparkling), art in which one can lose oneself or with which one feels strangely connected. Let yourself be carried away into strange worlds full of bizarre beauty!

AI art: Is it really art?

What about the creative process? Is the human being who works with the tools of machine learning really an „artist“? „Artificial intelligence“ or A.I. – that sounds like science fiction at first. But it has long since arrived in our reality. Just think of the electronic driving assistance systems in modern electric cars!

And the creative qualities are also impressive: using machine learning, an algorithm can process and categorise large amounts of data. This enables the A.I. to „understand“ the data and make independent decisions based on it. In the case of AI art, the digitised paintings, photographs and artworks of humanity are available for this „learning“.

But it doesn’t work without an „artist“, or a „prompt engineer“, determining what a painting should look like. We have to tell the artificial intelligences what we want and how. For one thing, they don’t do all that on their own. For another, the tools spit out reproducible, interchangeable results in the basic settings, which are fascinating in themselves, but not particularly creative. Only when the human guides the A.I. tools, they become a remarkable tool, a magic brush.

What a work of art will look like at the end of the creative process is largely dependent on the person who „operates“ the A.I.

In conclusion: Patrick Hager is the wizard. AI modelling technology is his magic wand. Through secret spells, he transforms photos, sketches or drawings (mostly his own) into multi-layered, surreal and dreamlike works of art.

Flower Power by Patrick Hager

„Flower Power“

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Über Patrick Hager und seine K.I.-Kunst „allumfunkelnd“

Patrick Hager wurde 1982 in Erfurt geboren. Seit seiner Jugend begeistert er sich für die Fotografie und seine Kamera wurde ein treuer Begleiter im Alltag und auf den Reisen mit seiner Familie. Er ist ein autodidaktischer Künstler, der mit der Vorstellung von Googles DeepDream im Jahr 2015 künstliche Intelligenz einsetzt, um seine Fotos zu verfremden oder komplett neue Bilder von ihr „erträumen“ zu lassen. Mit der Zeit reiften die KI-Modellierungstechniken immer weiter heran. Heute kann Patrick aus einem ganzen Pool von Tools schöpfen, um seine Kunstwerke zu erschaffen.

Er orientiert sich bei seinem Stil an der klassischen „visionären Kunst“, die auf spirituellen und mystischen Erfahrungen beruht. Seine Werke zeichnen sich vor allem durch ihre traumartige Surrealität und ihre Vielschichtigkeit aus.

Patricks Anspruch ist, mit seiner visionären K.I.-Kunst unter dem Titel „allumfunkelnd“ etwas „fürs Auge“ zu erschaffen, Kunst, in der man sich verlieren kann oder mit der man sich auf seltsame Weise verbunden fühlt. Lasst euch entführen in fremde Welten voller bizarrer Schönheit!

K.I.-Kunst: Ist das wirklich Kunst?

Wie ist das mit dem kreativen, schöpferischen Prozess? Ist der Mensch, der mit den Werkzeugen des maschinellen Lernens arbeitet, wirklich ein „Künstler“? „Künstliche Intelligenz“ oder K.I. – das klingt erst mal nach Science Fiction. Doch ist sie längst in unserer Realität angekommen. Denkt nur an die elektronischen Fahrassistenzsysteme in den moderen Elektroautos!

Und auch die schöpferischen Qualitäten sind beeindruckend: Mittels maschinellen Lernens kann ein Algorithmus große Datenmengen verarbeiten und kategorisieren. Damit kann die K.I. die Daten „verstehen“ und auf deren Grundlage selbständig Entscheidungen treffen. Im Falle von KI-Kunst stehen für dieses „Lernen“ die digitalisierten Gemälde, Fotografien und Kunstwerke der Menschheit zur Verfügung.

Doch ohne einen „Künstler“, oder einen „Prompt-Ingenieur“, der bestimmt, wie ein Bild aussehen soll, funktioniert es nicht. Wir müssen den künstlichen Intelligenzen sagen, was wir wie haben wollen. Zum einen machen sie das alles nicht selbständig. Zum anderen spucken die Tools in den Grundeinstellungen reproduzierbare, austauschbare Ergebnisse aus, die zwar für sich schon faszinierend sind, aber nicht besonders kreativ. Erst, wenn der Mensch die K.I.-Tools anleitet, werden sie zu einem bemerkenswerten Werkzeug, zum magischen Pinsel.

Wie ein Kunstwerk am Ende des Schaffensprozesses aussehen wird, ist maßgeblich von demjenigen abhängig, der die K.I. „bedient“. 

Zusammengefasst: Patrick Hager ist der Zauberer. Die K.I.-Modellierungstechnologie ist sein Zauberstab. Mit geheimen Zaubersprüchen verwandelt er Fotos, Skizzen oder Zeichnungen (meist seine eigenen) in vielschichtige, surreale und traumhafte Kunstwerke.

Supernova by Patrick Hager

„Supernova“

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