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Zwei Geschwisterkinder im gemeinsamen Moment

Aktualisiert am 7. August 2026.

Geschwisterbeziehungen im Familienalltag: 20 kleine Momente

Wenn wir an die Zeit zurückdenken, als unsere älteren Kinder noch klein waren, fallen uns zuerst solche Momente ein:

  • … weil sie um die eine Lieblingstasse mit dem Goldrand streiten.
  • … weil sie miteinander Süßes teilen.
  • … weil sie sich mit Essen füttern.
  • … weil sie sich im Puppenwagen ausfahren und laut lachen.
  • … weil sie still im frisch bezogenen Bett sitzen und sich gegenseitig mit Farbe eincremen.
  • … weil sie in der Badewanne fröhlich quieken.
  • … weil sie auf holprigen Straßen „aaaahhh“ singen und den gleichen Ton treffen.
  • … weil sie sich „blöd“ zurufen und sich im nächsten Moment „Schatz“ nennen.
  • … weil sie sich erst beißen und mit der Zeit lernen, anders zu streiten.
  • … weil sie sich trösten und schnell wieder vertragen.
  • … weil sie sich streicheln, drücken, kuscheln und küssen.
  • … weil sie sich vorlesen.
  • … weil sie zufrieden nebeneinander einschlafen.
  • … weil sie einander alles vor- oder nachmachen.
  • … weil sie voneinander lernen.
  • … weil sie sich helfen.
  • … weil sie stark sind.
  • … weil sie gleich und verschieden sind.
  • … weil sie nicht allein sind.
  • … weil sie Freunde sind.

Mal laut, mal innig, mal beides fast gleichzeitig. So sah Geschwistersein bei uns damals oft aus.

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CC BY-SA 4.0 20 Gründe, weshalb sich Geschwisterkinder lohnen von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.