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Zwei Geschwisterkinder im gemeinsamen Moment

Aktualisiert am 23. Februar 2026.

Warum Geschwisterbeziehungen so wertvoll sein können

Geschwistersein ist kein Konzept, das man „gewinnt“. Es ist Alltag: roh, zärtlich, absurd – und manchmal erstaunlich weise. Diese Zeilen sind eine Sammlung solcher Augenblicke.

  • … weil sie um die eine Lieblingstasse mit dem Goldrand streiten.
  • … weil sie miteinander Süßes teilen.
  • … weil sie sich mit Essen füttern.
  • … weil sie sich im Puppenwagen ausfahren und laut lachen.
  • … weil sie still im frisch bezogenen Bett sitzen und sich gegenseitig mit Farbe eincremen.
  • … weil sie in der Badewanne fröhlich quieken.
  • … weil sie auf holprigen Straßen „aaaahhh“ singen und den gleichen Ton treffen.
  • … weil sie sich „blöd“ zurufen und sich im nächsten Moment „Schatz“ nennen.
  • … weil sie sich erst beißen und mit der Zeit lernen, anders zu streiten.
  • … weil sie sich trösten und schnell wieder vertragen.
  • … weil sie sich streicheln, drücken, kuscheln und küssen.
  • … weil sie sich vorlesen.
  • … weil sie zufrieden nebeneinander einschlafen.
  • … weil sie einander alles vor- oder nachmachen.
  • … weil eine:r vom anderen lernt.
  • … weil sie sich helfen.
  • … weil sie stark sind.
  • … weil sie gleich und verschieden sind.
  • … weil sie nicht allein sind.
  • … weil sie Freunde sein können.

Nicht jeder Moment fühlt sich nach „wertvoll“ an. Manche sind nur laut. Manche tun weh.

Und trotzdem wächst da oft etwas, das größer ist als der jeweilige Streit: Vertrautheit, die nicht erklärt werden muss.

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CC BY-SA 4.0 20 Gründe, weshalb sich Geschwisterkinder lohnen von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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