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Schwanger mit dem dritten Kind (künftiger Ultraschall-Verzicht, Tandemstillen, Abstillen)

Evelin spricht über ihre Schwangerschaft mit unserem 3. Kind und thematisiert dabei Körpergefühl und Schwangerschaftsanzeichen, Vorsorgeuntersuchungen und Ultraschall, Stillzeit und Tandemstillen sowie die Reaktionen unserer Kinder.

Aus unserem Blog:
Wieso die Frau zwei Brüste hat – Tandemstillen
Kinderreich und asozial? Zeit für ein (weiteres) Kind.
Hausgeburt aus Sicht eines Vaters – ein Bericht
Unsere extrem schöne Ökoeltern-Traum-Geburt

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Über die Autorin
Evelin ist vegetarisch aufgewachsen und lebt seit 20 Jahren vegan. Sie hat als Erzieherin gearbeitet und schließlich studiert, um sich noch mehr für das Recht auf eine Kindheit in Würde, Frieden und ohne Manipulation durch Erziehung einzusetzen - nicht nur für die eigenen drei kindergarten- und schulfreien Kinder. Ihre Lieblingsthemen sind u.a. „Unerzogen“, „Attachment Parenting“, Hochsensibilität und Veganismus.


CC BY-SA 4.0 Schwanger mit dem dritten Kind (künftiger Ultraschall-Verzicht, Tandemstillen, Abstillen) von Free Your Family ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

Kommentare 5

  • Die Erfahrungen mit dem Ultraschall hatte ich bei meiner 1. Schwangerschaft auch. Das Baby mochte die Untersuchung nicht mir waren sie auch sehr unangenehm. Die Frauenärztin hatte hier auch fleißig geschallt.
    Ultraschall ist eine Kriegswaffe gewesen und die deutschen Praxen waren nach dem 2. Weltkrieg die ersten, welche diese Technologie anwendeten. Nirgends wird so viel geschallt wie in Deutschland. Ultraschall kann unter anderen auch die DNA des Kindes schädigen.
    Ich bekomme das 2. Kind und ich finde es traurig, das jede Hausgeburtshebamme auf einige Ultraschallbilder besteht, wegen der Versicherung etc…
    Ich bin im Moment hin und her gerissen.
    Um diese Ultraschalluntersuchungen zu entgehen, könnte ich mir eine Doula zur Unterstützung nehmen (wohnt weit weg) oder ich wähle eine selbstbestimmte Alleingeburt.
    Mehr (freie) Möglichkeiten gib es in Deutschland leider noch nicht.

  • Hallo Jessica, dass Du Dich und Dein erstes Kind während des Ultraschalls ähnlich gefühlt habt, finde ich sehr interessant. Dass Ultraschall irgendetwas Negatives bewirken kann wird schließlich fast immer abgestritten und von vielen Müttern anscheinend gar nicht wahrgenommen. Deshalb danke ich Dir, dass Du Deine Erfahrung teilst. Und auch die Informationen über die Anwendungen in Deutschland.
    Die erste Hebamme, die diese Schwangerschaft und Geburt betreuen wollte, bestand auch auf einen Ultraschall im 2. Trimester. Zurückblickend würde ich heute gar nicht mehr schallen lassen, Vorsorgen allein durchführen und dabei auf mein Körpergefühl hören. Mir wurde glücklicher Weise noch eine andere Hebamme empfohlen, die ganz auf Handarbeit vertraut und deshalb auch einen anderen Weg geht, als es in Deutschland momentan üblich ist. Doch auch ohne sie würde ich mich dank “Alleingeburt” von Sarah Schmidt und ähnlicher Lektüre (sichtbar in unserem Shop) inzwischen sicher fühlen, um auch während der Geburt allein zu bleiben. Wenn man sich unwohl fühlt, ist eine ärztliche Untersuchung oder Klinikbegleitung dennoch immer möglich.
    Ich wünsche Dir, dass Du die für Dich richtige Entscheidung triffst und wünsche Dir Kraft, Dich u.U. den Gepflogenheiten zu widersetzen und während der Geburt auf Deinen Körper zu vertrauen. Alles Liebe!

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