Selbstfindung
Selbstfindung – „Wer bin ich?“, „Was macht mich aus?“, „Was ist der Sinn meines Lebens?“ – Hast Du Dir diese existenziellen Fragen schon einmal gestellt? Wir möchten Dir helfen, eine Antwort zu finden.

Doch beginnen wir am Anfang…

Du kommst zur Welt

Alle Lebewesen, egal ob Tiere, Pflanzen oder Pilze, sind einem sich wiederholenden Prozess unterworfen: dem Kreislauf des Lebens. Ein wichtiger Bestandteil dieses Kreislaufs ist der Moment der Geburt, in dem Du das Licht der Welt erblickst. Du kommst im Idealfall als gesunder, freier und einzigartiger kleiner Mensch in der Geborgenheit Deiner Familie an. Noch durch die Nabelschnur und die Plazenta mit Deiner Mutter verbunden, erlebst Du die ersten Eindrücke einer völlig neuen Welt – ihren Geruch, ihre Geräusche, ihre Formen. Du liegst geborgen in den Armen Deiner fürsorglichen Mutter und lässt Dich durch die Milch nähren. Die liebevollen Blicke Deiner beiden, vor Freude strahlenden Eltern ruhen auf Dir. Du bist von Liebe und tiefer Zufriedenheit erfüllt und Deine Zukunft scheint voller Wunder und Glückseligkeit nur auf Dich zu warten. So weit so gut.

Exkurs: Der Staatsapparat

Die Menschheit hat sich kategorisiert und organisiert. Die Menschen streben danach, Gruppen zu bilden. So bildeten sich, aufgrund dieser Bestrebung und abhängig von Äußerlichkeiten, Sprache, Glaube oder anderen Merkmalen, bestimmte Völker, die sich in Staaten organisieren. Diese Staaten werden wiederum von wenigen Einzelpersonen verwaltet. Am Beispiel Deutschlands sei kurz eine Zahl genannt, um die Dimensionen zu erläutern: Im Jahre 2016 gibt es 630 Sitzplätze für die Abgeordneten des Bundestags. Das Volk Deutschlands überträgt die Verantwortung für seine ca. 80 Millionen Angehörigen einem Anteil von ca. 0,0008 % des Volkes. Wenn Du Dir anschaust, wieviele (ich sträube mich dagegen, dieses Wort an dieser Stelle getrennt zu schreiben) dieser Menschen an den regelmäßigen Sitzungen des Bundestags teilnehmen, erkennst Du bestimmt auch eine gewisse Tragik im demokratischen System.

Diese vom „Volk“ gewählten Einzelpersonen erlassen Vorschriften, sogenannte Gesetze, die u.a. das Zusammenleben der Individuen untereinander reglementieren. Jedes dieser Individuen ist in der Pflicht, sich den erlassenen Regeln zu unterwerfen. Für den Fall, dass jemand nicht nach den aufgestellten Regeln spielen will, gibt es staatliche Erfüllungsgehilfen, welche dazu angehalten sind, die „Ordnung“ aufrecht zu erhalten. Interessant ist zu diesem Thema ein Feuilleton-Beitrag von Titus Gebel in der Neuen Züricher Zeitung: Staaten 2.0 – Sind Sie ein Untertan?.

Damit Deine Eltern das System freiwillig anerkennen und weiterhin am Leben erhalten, wurden neben den erlassenen Gesetzen auch Anreize geschaffen: z.B. Kindergeld, Elterngeld und geförderte Kindertagesstätten, die es Deinen Eltern ermöglichen, ganz für ihren Job da zu sein, während Du von fremden Menschen erzogen wirst.

Nach der Geburt

Wenn Du nicht in der Klinik entbunden wirst, wo die Formalitäten durch das Krankenhaus erledigt werden, gehen Deine Eltern innerhalb einer Woche nach Deiner Geburt mit der Geburtsbescheinigung Deiner Hebamme zum zuständigen Standesamt und „registrieren“ Dich. Ab diesem Zeitpunkt steckst Du Hals über Kopf im System. Deine Eltern bekommen eine Geburtsurkunde und weitere Bescheinigungen für die Beantragung von Kindergeld, Elterngeld und für die Krankenversicherung. Auch die Steuerbehörde bekommt auf diesem Wege Wind von Deiner Geburt. Sollten Deine Eltern berufstätig sein, können sie somit den Kinderfreibetrag in Anspruch nehmen.

Dir wiederum wird eine Sozialversicherungsnummer zugeteilt, die oftmals schneller in Deinem Briefkasten liegt als die Post der Familie und der Freunde Deiner Eltern mit den schriftlichen Glückwünschen zu Deiner Geburt. Das Dokument ist an Dich adressiert und Deine Eltern müssen es nun so lange in ihren Unterlagen aufbewahren, bis Du irgendwann einmal selbst etwas damit anfangen kannst.

Die Gehirnwäsche

Nun wirst Du von Eltern, Erziehern und Lehrern unter die Fittiche genommen, die nun versuchen, Dich zu einer wohlerzogenen „eierlegenden Wollmilchsau“ zu formen, die allen gesellschaftlichen und sozialen Erwartungen gerecht wird. Ganz nebenbei werden Dir Bücher vorgelesen, durch die Dir ein alltägliches aber zutiefst grausames Weltbild vermittelt wird. Da gibt es z.B. „Tiere auf dem Bauernhof“ – wie schön und glücklich sie auf ihren idyllischen, grünen Wiesen dargestellt sind. Es könnte alles so perfekt sein: Tiere leben friedlich mit Menschen zusammen, werden gestreichelt und gefüttert. Doch äußerst subtil wird die Idylle getrübt. Schaut man genau hin, hat der Illustrator Zäune gezeichnet. Die Botschaft: Die Schweinefamilie auf der Wiese mit ihrem Ferkel – Gefangene. Gefangene der Menschen, geboren, um ein kurzes Leben lang eingesperrt als dessen „Nutzvieh“ zu dienen.

Möglicherweise kommst Du jetzt auch mit den ersten elektronischen Medien in Kontakt. Du darfst Kindersendungen schauen und der Fernseher wird zu einem eisernen Begleiter Deines Tagesablaufs. Du bist fasziniert von den bunten, flackernden Bildern, von den aufregenden, spannenden Geschichten und wirst gierig nach immer mehr. Dein Geist ist aufnahmefähig, denn Dein Gehirn ist ein wahres Wunderwerk. Dein Gehirn kann mit Deiner Hilfe so viel kreativen Output liefern und hat das Potential, die Welt zu einem utopischen Ort umzugestalten.

Wenn da auf der anderen Seite nicht dieser beständige Input wäre. Die Flimmerkiste, worunter wir jetzt auch andere bildschirmbasierte Unterhaltungselektronik zählen möchten, überhäuft Dich mit Informationen. Das Filtern dieser Informationen erlernst Du erst später oder vielleicht auch nie. Du wirst zum Konsumenten, nimmst alle Trends mit, schnappst hier etwas unreflektiert auf, um es an anderer Stelle wiederzugeben.

Das Thema “Selbstfindung” rückt in weite Ferne. Du gelangst an einen Punkt, wo Deine Gedanken nicht mehr Deine eigenen sind, sondern Du das denkst, was Du denken sollst und was von Dir erwartet wird. Mit zunehmenden Alter bist Du schließlich der Ansicht, Du hättest einen eigenen Willen und kannst Deine eigenen Entscheidungen treffen. Da Du aufgrund Deiner Erfahrungen, Deines Wissens und Deines Erlebens die Gegenwart nicht objektiv wahrnimmt, bist Du dazu verleitet, Dich bereits bestehenden Handlungs- und Sichtweisen anzuschließen, sei es in einer „Ich-bin-dafür-Gruppe“ oder in einer „Ich-bin-dagegen-Gruppe“. Dein Leben wird polarisiert.

Es ist selbstverständlich nichts schlechtes dabei, eine Position zu vertreten; Das tun wir schließlich alle. Allerdings passiert dies oft ohne einen bewussten Blick über den Tellerrand. So bleibst Du beschäftigt und mit dem System verwoben (manche benennen es nach dem gleichnamigen Film „die Matrix“), ohne dass Deine Worte und Taten auch nur irgend etwas ausrichten.

Wozu das Ganze?

Dein Leben ist zu einem großen Teil bestimmt durch unreflektierte, althergebrachte Überzeugungen, durch die Gesetze und Regeln Deines Landes und durch große Konzerne, die vorgeben, mit welchen Dingen Du Dich umgeben darfst, um ein hohes, gesellschaftliches Ansehen zu erlangen. Natürlich darfst Du sie nur haben, wenn Du bereit bist, ihren Preis zu bezahlen.

Der Freiheitsgeist

Letztendlich behindert Dich all dies darin, wirklich „frei“ zu leben. Doch mit dem richtigen Mindset wird es Dir leichter fallen, Dein Dasein so zu gestalten, wie Du es Dir wünschst, und Deinen Platz in der Gesellschaft möglichst großzügig und weitläufig zu gestalten.

Für viele Menschen ist dies Selbstfindung: Das Leben ist ein Spiel und Deine Mitmenschen spielen ihre Rollen manchmal verdammt gut, so dass sie sich manchmal so mit ihnen identifizieren, dass sie denken, es wäre „Realität“. Als Kind spielst Du Polizist, Räuber, Feuerwehrmann, Prinzessin, Tierarzt, Friseur usw. Im Zuge Deines Heranwachsens beschäftigst Du Dich dann mit den fachlichen Hintergründen eines entsprechenden „Wunschberufs“ und eignest Dir praktische Fertigkeiten in diesem an. Doch wenn wir mal ehrlich sind: Du spielst weiterhin.

Nehmen wir einmal das Beispiel des Polizisten. In erster Linie handelt es sich hierbei um einen Menschen wie jeden anderen. Steckt man ihn in sein Polizistenkostüm, werden bestimmte Programme in seinem Gehirn (und denen seiner Mitmenschen) aktiviert, die ihm und den Menschen in seiner Umgebung suggerieren: „Der Mann in der Uniform ist der Gesetzeshüter und was er sagt ist Gebot. Er geht in seiner Rolle auf und sorgt – wie vorbestimmt – für Recht und Ordnung, genauso wie Kinder sich mit ihren Rollen identifizieren, wenn sie sich zu Fasching verkleiden.

Brisant wird es allerdings, wenn der Polizist eine Waffe bekommt und weitere Menschen in Polizistenkostümen bei diesem Spiel mitmachen: Nun haben diese Menschen die Möglichkeit, anderen Menschen körperlich zu schaden, sie festzuhalten, abzuführen usw. Der Mensch, der gerade Räuber spielt und eine Bank ausraubt, in der andere Menschen Monopoly im großen Stile spielen, wird dies bestätigen können.

Wir möchten das kurz zusammenfassen: Das Spiel aus Deiner Kindheit setzt Du im „Erwachsenenalter“ fort. Dann allerdings bist Du so sehr in dem Spiel gefangen und identifizierst Dich mit „Deiner“ Rolle, dass Du das Spiel nicht mehr ohne „fremde“ Hilfe beenden und Dich etwas anderem zuwenden kannst.

Auf zur Selbstfindung!

Vielleicht ist nun die Zeit gekommen, Dich auf die Suche nach dem „Sinn des Lebens“ zu begeben. Wenn Du das tust, beginnt ein Prozess der Selbstfindung. Möglicherweise wendest Du Dich nun Religionen oder Sekten zu, gibst viel Geld für „spirituelle Lebensberatung“ und esoterische Waren aus. Es kann sogar sein, dass Du Dich den „Verschwörungstheorien“ zuwendest und fortan gegen Chemtrails, die BRD-GmbH, Manipulation durch die Medien und alle möglichen, ultrageheimen Machenschaften kämpfst. Das „System“ hat erkannt, dass es Menschen gibt, die das „traditionelle Spiel“ hinterfragen und hat daher ein neues Spiel für sie geschaffen.

Du wirst mit Deiner neuen „Identität“ Gleichgesinnte finden, es werden allerlei kostenpflichtige Waren und Veranstaltungen angeboten, die Dich begeistern und Deine neuen Überzeugungen und dieses für Dich neue Spiel nähren. Geld ist eine Form von Energie und Ziel des Spiels ist es, anderen Spielern so viel Energie wie möglich zu nehmen, um selbst mehr zu bekommen. Du bist gezwungen, Geld zu „verdienen“, da nicht nur Statussymbole, sondern auch Essen und eine Unterkunft bezahlt werden möchten, da der Mensch verlernt hat, selbst dafür Sorge zu tragen bzw. es ihm verwehrt wird. Im Regelfall tauschst Du für das Geld Deine wertvolle Lebenszeit ein.

Ein Beispiel: Patricks Lebenslauf

Patrick hat schon früh festgestellt, dass es ihm schwer fällt, ein Spiel dauerhaft zu spielen, eine Rolle in der Gesellschaft einzunehmen, ohne dass ihm langweilig wird. Er möchte als Generalist frei leben, lernen, erfahren und kreativ sein. Er hat schon viele Spiele gespielt. Zum Beispiel schlüpfte er schon in die Rolle eines Studenten und bekam im Anschluss durch andere Mitspieler ob seiner Ausdauer und seines Fachverständnisses eine neue Rolle zugeteilt: Die des mit Masterabschluss ausgezeichneten Ingenieurs. Andere stellten die Regeln und Anforderungen auf, die er im Spiel bewältigen muss, um eine neue Rolle einzunehmen. Manche Rollen darf man auch gar nicht annehmen, weil man beispielsweise nicht das nötige Fachwissen hat und dann Ärger mit seinen Mitspielern bekommt oder weil man nicht bereit ist, seinen Obolus zu zahlen . Nichtsdestotrotz sind wir in einem gewissem Rahmen frei, die Rolle zu wählen, die wir spielen wollen.

Wer möchtest Du sein?

Das Spiel
Eine wichtige Erkenntnis zur Selbstfindung; Du hast es in der Hand, ob das Spiel, das Du spielst, Dir Spaß macht oder nicht. Wenn Du die „Pflichten“ aus Deiner Kindheit hinter Dir gelassen hast – die Rolle, die Dir Deine Eltern, die Schule und die Gesellschaft gegen „Deinen“ Willen zugeteilt haben, kannst Du frei sein. Du kannst z.B. anstatt für andere zu arbeiten, selbst die Verantwortung für Deinen Lebensunterhalt übernehmen. Du kannst die Dinge tun, die Dir Spaß machen, die Dir wichtig sind, für die Du eine Leidenschaft hast. Und Du kannst sogar jederzeit etwas anderes tun.

In seinem Blogbeitrag auf bewusst-vegan-froh.de schreibt Ashatur: „Du bist kein Europäer. Du bist kein Muslim. Du bist kein Geschäftsmann, Humanitärer, Deutscher, Christ, Konservativer oder Bürger der Mittelschicht. All dies sind unnatürliche Bezeichnungen, die dir zugeschrieben wurden und sie existieren nicht wirklich, im Anbetracht deines natürlichen Zustands, des reinen Seins in diesem Moment.“ Weiterhin führt er aus: „Das was du glaubst. Deine Herkunft, dein politischer Standpunkt, deine Religion, dein Jobtitel, deine Ernährung, deine Kultur – all diese Dinge die du erlernt hast – sie wurden dir von der Gesellschaft beigebracht, und du schleppst diese Dinge höchstwahrscheinlich mit dir herum, als Teil deiner Eigenidentität.“

Im Gespräch mit Mitmenschen fragt man Dich: „Was machst Du so?“ Statt von Deinen Hobbys und Deiner Passion, Deinen Freizeitaktivitäten und von Dir selbst zu erzählen, gibst Du Deinem Gegenüber eine Erklärung über Deine Arbeit, also über Deine gewählte oder aufgezwungene Rolle. Doch was sagt dies über Dich aus, außer dass Du Anforderungen anderer entsprechen kannst und Dich mit einem „sozialen Status“ profilierst?

Ashatur schreibt: „Jeder einzelne Mensch, der dies hier liest, hat die Macht die Welt zu verbessern. Du bist mehr als ein Zahnrad in der Kapitalismusmaschine und deine Identität ist viel, viel großartiger als deine Sozialversicherungsnummer und Arbeitstitel gemeinsam.“
Das System und Dein Spiel kategorisieren und polarisieren. Die unterschiedlichen Rollen führen dazu, dass Du Dich von den anderen Menschen, ja von all den anderen Lebewesen auf dieser Erde „getrennt“ fühlst. Doch sind wir alle eins.

Über die Essenz der Selbstfindung

Um es auf den Punkt zu bringen: Du bist nichts weiter als Dein „Selbst“. Das ist dieses „Ich“, das Deine Gedanken mit Hilfe des Geistes formt. Es ist das unergründliche, was Deinen Gedanken zuhört. Wir können es auch „Seele“ oder „Spirit“ nennen. Dieses Selbst steckt in einem menschlichen Körper und spielt Spiele. Wir sind überzeugt: Wenn dies uns allen bewusst wird und wir alle unser Leben selbstbestimmt und objektiv betrachten, können wir den Erhalt unserer Erde und das weitere Überleben der Menschheit sichern; Jedenfalls eher als würde die Menschheit einfach so weitermachen wie bisher.

Wege zur Selbstfindung – was Du wirklich brauchst

Für Deine Selbstfindung kannst Du ein paar einfache Hilfsmittel nutzen, die Dich überhaupt nichts kosten, die nicht von anderen Menschen geschaffen wurden:

1. Wenn Du Dich der Natur zuwendest, sie und alle darin lebenden Wesen achtest, Dich bewusst aus ihr nährst, z.B. durch frisches Quellwasser oder durch eigenes, biologisch angebautes Obst und Gemüse, durch gesammelte Wildkräuter, -beeren und Pilze, wird Dein Geist klar und Dein Körper gesund bleiben.

2. Zur Selbstfindung kannst Du “Spiritualität” in Dein Leben bringen, ohne auch nur einen Cent dafür auszugeben. Es ist lediglich eine Frage der inneren Einstellung, des sogenannten „Mindsets“. Alles in der Welt ist miteinander verbunden und jeder einzelne von uns ist ein Teil des gesamten Universums.

3. Verweilst Du voller Achtsamkeit im gegenwärtigen Moment, offenbaren sich Dir viele der Wunder, die unsere Welt zu bieten hat. Es gibt ein objektives „Sein“, eine Welt, in der wir alle leben. Doch wie wir die Welt wahrnehmen, entscheidet ein sehr fein abgestimmtes System aus Sinnesorganen, Nerven und Botenstoffen. Ein anderes Verhältnis führt unter Umständen zu einer vollkommen anderen „Erfahrung“ einer bestimmten Situation. Insofern haben manche spirituellen Lehrer tatsächlich recht, wenn sie behaupten: „Du bist selbst der Schöpfer Deiner Welt“. Wenn Du zum Entdecker und Forscher wirst und außergewöhnliche Erfahrungen und Erlebnisse hast, schaffst Du Dir zudem wertvolle Erinnerungen, die Deine Lebenszeit verlängern. (http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/zeit-wahrnehmung-verlangsamung)

Was, wenn ich mein Selbst gefunden habe? Was soll ich dann tun?

Das kannst nur Du selbst beantworten. Eine kleine aus der relativ jungen „Wicca“-Religion entstammende Anregung, die unserer Ansicht nach als Leitsatz für alle gut wäre: Tu, was Du willst, solange Du niemandem schadest.

Schlusswort

Wir möchten unseren Blogartikel mit einem passenden Zitat Buddhas (560 – 480 v. Chr., auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion) beenden:

„Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmet an.“

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