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Aktualisiert am 7. März 2026

„Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ von Gerda Raidt ist ein Kinder-Sachbuch, das euch helfen kann, mit euren Kindern über Entstehung, Entsorgung und Weiterverarbeitung von Müll zu sprechen. In diesem Beitrag stelle ich euch das Buch vor. Und diesmal beginne ich direkt mit dem Fazit. 😉

Die kurze Antwort zuerst: Ja, dieses Buch lohnt sich. „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ ist eines der besten Kinder-Sachbücher zum Thema Müll, die wir kennen, weil es nicht bei Mülltrennung stehenbleibt, sondern Entstehung, Kreisläufe, Konsum und Verantwortung zusammendenkt. Besonders gut passt es für Familien mit Kindern ab etwa 7 Jahren, die über Wegwerfkultur und Umwelt sprechen möchten, ohne dabei eine Moralpredigt aufzutischen.

Ihr erfahrt hier, für wen das Buch besonders passt, was es stark macht, wo seine Grenze liegt und warum ich es seit Jahren für eines der gelungensten Kinder-Sachbücher zu diesem Thema halte.

Eine Leseprobe findet ihr hier: „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ als PDF-Leseprobe.

Die Kaufmöglichkeiten und den Transparenzhinweis findet ihr weiter unten.

Fazit zum Buch „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“

Ich finde „Müll“ von Gerda Raidt rundum gelungen. Wer denkt, das werde so trocken wie manche Sachkundehefte aus der Grundschule, täuscht sich. Das Buch ist aufschlussreich, nirgends langatmig und es gibt darin unglaublich viel zu entdecken. Es ist eines der besten Bücher über Müll, nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.

Woher kommt all der Müll? Warum gibt es ihn? Was passiert damit, wenn wir ihn nicht mehr sehen? Und was kann man dagegen tun? Das alles beantwortet dieses Kinder-Sachbuch so, dass man danach anders einkauft oder wenigstens merkt, an welchen Stellen der eigene Alltag voller Verpackungen, Gewohnheiten und Ausreden steckt.

Gerda Raidt erklärt nicht nur Abfall. Sie erklärt Zusammenhänge. Genau das macht das Buch stark.

Für wen das Buch besonders passt und wo seine Grenze liegt

Besonders gut passt dieses Kinder-Sachbuch für Familien mit Kindern ab etwa 7 Jahren, für Grundschulkinder, für neugierige Nachfrager:innen und für Erwachsene, die ein schwieriges Thema endlich einmal anschaulich erklärt bekommen möchten.

Sehr gut passt es auch, wenn ihr mit euren Kindern über Konsum, Verpackungen, Werbung und Wegwerfgewohnheiten sprechen möchtet. Das Buch bleibt nämlich nicht bei dem bequemen Gedanken stehen, Müll entstehe erst am Ende, wenn etwas in der Tonne landet.

Weniger passend ist es, wenn ihr eine reine Bastel- oder Mitmachsammlung erwartet. Dieses Buch will erklären. Es macht das allerdings so lebendig, dass es eben nicht nach Unterrichtsstunde riecht.

„Müll“ von Gerda Raidt im Überblick

„Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ wurde geschrieben und gestaltet von Gerda Raidt. Das Buch erschien 2019 bei Beltz & Gelberg mit der ISBN 978-3-407-81215-5. Es umfasst 96 Seiten. Ich habe es inzwischen mehr als einmal mit großem Vergnügen durchgeblättert und gelesen.

Gerda Raidt - Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt (Cover)

Das Cover von Gerda Raidts Kinderbuch „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ (Quelle: Beltz & Gelberg)

Aufmachung und Ausstattung

Wer das Buch in die Hand nimmt, merkt schnell: Hier passen Thema und Gegenstand zusammen. Laut Verlag wurde es unter anderem auf 100 Prozent Recyclingpapier gedruckt, mit Öko-Druckfarben, ohne Folienkaschierung und in Deutschland produziert.

Das Buch predigt also nicht bloß Müllvermeidung. Es versucht selbst, nicht wie ein kleiner Widerspruch im Regal zu stehen.

Wie das Buch erzählt und illustriert

Besonders stark finde ich, wie Gerda Raidt Text und Bild miteinander verzahnt. Sie arbeitet nicht mit bleiernen Infokästen, sondern mit handgezeichneten Szenen, kurzen Beschriftungen und Seiten, auf denen Kinder beim Schauen fast automatisch ins Denken geraten.

Schon in der Leseprobe sieht man, wie gut das funktioniert. Auf einer Seite wird aus der Frage „Was ist Müll?“ eine Straßenszene voller Dinge, die jemand wegwirft und jemand anderes vielleicht noch gebrauchen kann. Ein paar Seiten später graben Menschen auf einem Feld, neben alten Gebäuden, in alten Straßengräben und sogar in ehemaligen Plumpsklos nach altem Müll. Danach landet der Blick wieder mitten im Familienalltag zwischen verschiedenen Mülleimern, Papierstapeln, Flaschen und Dosen. Genau dieser Wechsel zwischen großem Zusammenhang und vertrauter Küche macht das Thema für Kinder greifbar.

Was ist Müll?

Zu Beginn versucht Gerda Raidt zu beschreiben, was Müll eigentlich ist. Das ist schwieriger, als man erst denkt. Das, was einer als Müll bezeichnet, kann für andere noch einen Wert haben. Manche erschaffen aus Müll richtige Kunstwerke. Und dann gibt’s Leute, denen fehlt der Sinn für diese Art Kunst, sodass schon so manches Exponat Putzlappen oder Besen zum Opfer fiel.

Das Buch marschiert nicht mit einer toten Definition ein, sondern mit einer echten Frage: Was ist Müll? Und für wen? Damit ist sofort klar, dass es hier nicht bloß um Tonnenfarben geht, sondern auch um Wert, Blickwinkel und Gewohnheit.

Entstehung, Entsorgung und lange Verantwortung

Die Illustrationen erklären hier mit, und das ist eine der großen Stärken des Buchs. Man sieht nicht nur Text, man sieht Wege: welche Arten von Müll es gibt, wie sie entstehen und wohin sie gehen, nachdem wir sie entsorgt haben.

Ihr bekommt zum Beispiel einen Einblick in ein Klärwerk und erfahrt, wie aus Biomüll Kompost und Energie entsteht. Gerda Raidt zeigt auch, dass sich Metall, Glas und Papier recyceln lassen und dass Kunststoffe nicht beliebig oft wiederzuverwenden sind. Und auch der Restmüll muss irgendwo hin, auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen.

Auch die unerquicklichsten Kapitel spart das Buch nicht aus. Es erinnert daran, dass wir für unseren Kram sehr lange Verantwortung tragen. Für hochradioaktive Abfälle wird in Deutschland weiterhin ein Endlagerstandort gesucht, der nach offiziellem Maßstab die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren gewährleisten soll. Mehr dazu verlinke ich euch weiter unten bewusst auf offiziellen Seiten.

Konsum, Geschichte und Wegwerflogik

Bei einem Ausflug in die Vergangenheit erfahrt ihr, wie die Menschen damals lebten und mit ihrem Müll umgingen. In alter Zeit blieb kaum etwas übrig, das man „Müll“ nennen konnte, und man reparierte kaputte Dinge oder machte daraus etwas Neues, was man gut gebrauchen konnte.

Im Lauf der Geschichte kamen immer mehr Abfall und Unrat hinzu. Und nach dem letzten großen Krieg folgte das eigentliche Verhängnis für unseren Planeten: der Konsum, ohne nachzudenken, welche Auswirkungen er hat.

Entzückend zeigt das Buch, wie es heute läuft:

  • kaufen,
  • wegschmeißen,
  • Überproduktion,
  • Werbung,
  • Sonderangebote,
  • Verpackungen,
  • Dinge, die man nur einmal verwendet,
  • minderwertige, billige Produkte,
  • geplante Obsoleszenz und
  • die Angst der Menschen, nicht up to date zu sein

All das führt nicht nur zu immer mehr Müll in der Umwelt, sondern auch zu Ärger. Wir besitzen nicht die Dinge, die Dinge besitzen uns.

Was mir an diesem Teil besonders gefällt: Das Buch bleibt nicht bei dem bequemen Gedanken stehen, Müll entstehe erst am Ende. Es zeigt, dass Müll schon viel früher beginnt, nämlich bei Herstellung, Verpackung, Werbung und unserem ständigen Reflex, Neues für nötig zu halten.

Müll in der Umwelt

Das Buch nimmt uns mit in arme Länder, in denen Kinder in unserem Müll wühlen, um Verwertbares zu retten, und hin zu riesigen Müllinseln im Ozean. Fische und andere Meerestiere essen das (Mikro-)Plastik, weil sie den Kunststoff für Nahrung halten. Dadurch gelangt es auch in die Körper von Menschen, die Meeresbewohner essen.

Ob am Meeresgrund oder auf den Gipfeln der Berge: Müll bedroht unsere Umwelt. Wir Menschen haben es sogar geschafft, unseren Kram im Weltall zu verteilen. Unser Müll ist überall.

Wer dazu aktuelle Zahlen sucht, sollte bedenken: Statistiken ändern sich, Definitionen auch, und globale Schätzungen haben Grenzen. Der Grundgedanke bleibt trotzdem unerquicklich stabil. Wir produzieren gewaltige Mengen Abfall und lagern die Folgen gern irgendwo außerhalb unseres Blickfelds ab.

Lösungen, ohne Heilsversprechen

Gerda Raidt lässt es nicht beim Problem. Sie gibt Tipps, wie wir Müll vermeiden und alten Sachen einen neuen Sinn geben können. Ihr könnt zum Beispiel, wie wir das in unserem Blog propagieren, Leitungswasser trinken, anstatt Wasser in Plastikflaschen zu kaufen.

Die Tipps aus dem Buch:

  • Werbung meiden,
  • kaputte Sachen reparieren,
  • Second-Hand-Produkte kaufen,
  • nicht mehr benutzte Dinge verkaufen, verschenken oder spenden,
  • vieles selber machen,
  • Upcycling und
  • Containern

Gut finde ich, dass das Buch dabei weder Zauberrezepte verkauft noch so tut, als könne man das Problem allein mit der richtigen Brotdose lösen. Es zeigt Möglichkeiten, ohne sich in Wohlfühlillusionen zu flüchten.

Auch den üblichen Ausreden und Vorurteilen gibt Gerda Raidt Raum. Genau das mag ich. Denn diese Ausreden sind ja da. Leute sagen zum Beispiel: „Man kann doch nicht bei allem, was man kauft, lange überlegen.“ Doch gerade darin liegt ein Kern des Problems. Die meisten Dinge kauft man sowieso immer wieder oder eben nicht, weshalb man oft nur einmal gründlich nachdenken muss.

Wenn ihr das Thema im Alltag weiterdenken möchtet, passen bei uns zum Beispiel Leitungswasser statt Plastikflaschen, dieser Waschtisch für Kinder als Upcycling-Idee, unser Beitrag über Palmöl und mehr als 50 Wege, die Umwelt zu schützen.

Das Thema Müll ist bei uns omnipräsent

„Waaas? Ihr wollt Müll vermeiden? Ihr seid solche Spinner! Eure armen Kinder, kauft denen doch wenigstens neues Spielzeug! Oder seid ihr dafür etwa zu geizig? Dabei gibt’s heute doch so viel schönes, buntes Zeug für die Kleinen! Ist doch auch spottbillig! Also, ihr wisst gar nicht, wie gut es euch geht! Ich hätte mich gefreut, wenn es früher sowas gegeben hätte!“, entgegnet man uns durchgeknallten Ökos gern, und dann trennen sich nach den Weihnachtsfeiertagen wieder die Wege. Der eine rennt in seine Küche, um die Tupperdöschen nach Farbe in die übervollen Küchenschränke zu sortieren. Der andere sitzt wieder in seinem dunklen Tiny House, stopft mit zitternden Händen Löcher in Socken und überlegt, ob es zum Abendessen ausgekochte Kohlblätter oder Spargelschalen gibt.

Ihr Lieben, vor Weihnachten hatten wir angekündigt, in unserer Familie Zeit statt Zeug zu schenken. Es war nicht ganz so extrem wie oben beschrieben. Wir hatten es schön und die Kinder waren zufrieden. Sie freuten sich über unsere gemeinsamen Aktionen, aber auch über die Geschenke, die vom Rest der Familie kamen, und bis auf ein Akkordeon wurde unter den Gaben nichts vermisst. Im Gegenteil, vieles wollen sie weiterverschenken.

Und wieder stellen WIR fest: Es gibt einfach viel zu viel (Plastik-)Müll. Vielleicht erklärt das auch, warum mich dieses Buch so überzeugt. Es bleibt nicht bei Tonnen und Regeln stehen, sondern macht sichtbar, was vorher schon schiefläuft.

Wenn der Müll in der Tonne landet, ist er weg, aus den Augen, aus dem Sinn. Genau deshalb finde ich Bücher wie dieses so wichtig. Sie holen das Unsichtbare zurück auf den Tisch. Nicht als moralischen Rohrstock, sondern als etwas, das man anschauen, begreifen und mit Kindern besprechen kann.

Gerda Raidt über ihr Buch

Zum Abschluss hier noch ein Video, in dem die Autorin ihr Buch selbst vorstellt. Viel Spaß!

Euch allen ein müllarmes neues Jahr! (Geschrieben im Januar 2021, der Wunsch gilt aber nach wie vor.)

Euer Patrick

Häufige Fragen zum Buch „Müll“ von Gerda Raidt

Für welches Alter ist das Buch geeignet?

Offiziell richtet es sich an Kinder ab etwa 7 Jahren. Es funktioniert aber auch darüber hinaus gut, weil die Illustrationen viel tragen und die Inhalte auch für Erwachsene interessant bleiben.

Ist das Buch eher Sachbuch oder Bilderbuch?

Es ist ein Sachbuch mit starken Illustrationen. Ihr könnt damit schmökern, einzelne Seiten besprechen oder euch Kapitel für Kapitel durcharbeiten.

Ist „Müll“ von Gerda Raidt für die Schule geeignet?

Ja, sehr gut sogar. Das Buch eignet sich für Grundschule und Familienalltag, weil es Müll, Konsum und Umwelt nicht in isolierten Häppchen, sondern in Zusammenhängen erklärt.

Lernt man darin nur Mülltrennung oder deutlich mehr?

Deutlich mehr. Das Buch behandelt nicht nur Entsorgung, sondern auch Entstehung, Kreisläufe, Werbung, Verpackung, Überproduktion, Recyclinggrenzen und Möglichkeiten, Müll zu vermeiden.

Ist das Buch moralisch oder belehrend?

Ich empfinde es nicht so. Es hat natürlich eine klare Haltung zum Thema Müll, aber es erklärt mehr, als dass es predigt.

Kann man das Buch auch lesen, wenn man nicht „öko“ lebt?

Ja. Gerade dann vielleicht. Das Buch setzt kein perfektes Leben voraus, sondern macht Zusammenhänge sichtbar.

Ist das Buch auch für Erwachsene interessant?

Unbedingt. Wer sich mit Müll, Konsum und Umwelt bisher nur am Rand beschäftigt hat, bekommt hier eine klare, zugängliche Einführung.

Gibt es etwas, das das Buch nicht leistet?

Wer ein Mitmach- oder Bastelbuch erwartet, wird hier wenig finden. „Müll“ ist ein Erklärbuch. Das macht es sehr gut, aber aktive Kinderprojekte liefert es nicht mit.

Wo kann man das Buch fair kaufen?

Am schönsten natürlich im lokalen Buchhandel. Online passen besonders Genialokal, Buch7 und Thalia.

Ist der Beitrag hier ein Zeitdokument?

Teilweise ja. Der Text stammt ursprünglich aus dem Januar 2021. Einige Verfügbarkeiten oder politische Zwischenstände können sich seitdem geändert haben. Die zentrale Buchempfehlung bleibt davon unberührt.

Quellen und weiterführende Links

Wenn ihr nach der Rezension noch tiefer ins Thema einsteigen möchtet, sind das gute Startpunkte:

Verlagsseite zu „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ bei Beltz & Gelberg

Offizielle PDF-Leseprobe des Verlags

Umweltbundesamt: Abfallaufkommen in Deutschland

Bundesgesellschaft für Endlagerung: Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle

Bundesumweltministerium: Standortauswahl für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle

Buchtipp und Kaufmöglichkeiten

Falls ihr das Buch kaufen möchtet, schaut am besten zuerst bei einer Buchhandlung vor Ort oder über Genialokal. Als faire Online-Alternativen passen außerdem Buch7 und Thalia.

Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt (Große Themen, einfach erklärt)*

Postskriptum zur Transparenz: Wir haben „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ bei einem Gewinnspiel des Beltz-Verlags auf Instagram gewonnen. Sie schickten es uns nicht, damit wir darüber schreiben, und wir werden für den Artikel auch nicht bezahlt. Das Buch fanden wir aber so gut, dass wir es euch hier einfach weiterempfehlen. Die Links zum Buch sind Affiliate-Links. Wenn ihr hierüber kauft, erhalten wir eine Provision, ohne dass sich für euch etwas am Preis ändert. So finanziert ihr unsere Arbeit. Ihr könnt das Buch selbstverständlich auch beim Verlag kaufen oder im Buchhandel vor Ort. Bei Genialokal könnt ihr Bücher bestellen und dann bei eurem Buchhändler des Vertrauens abholen. Oder ihr gebt der örtlichen Bibliothek einen Tipp.

Zum Weiterlesen

Wie kann man die Umwelt schützen? Mehr als 50 Wege zur Rettung der Erde

Zeit statt Zeug: Weihnachten ohne Geschenke und Ideen gegen Konsumwahn

10 Gründe, warum wir Palmöl vermeiden und wie wir das umsetzen

Leitungswasser trinken statt Wasser in Plastikflaschen zu kaufen

CC BY-SA 4.0 Rezension: „Müll: Alles über die lästigste Sache der Welt“ von Gerda Raidt von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.

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