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Gemeinsam musizierende Menschen im Konzert

Aktualisiert am: 11.08.2026

… wenn auch nur in Teilzeit. 😉 Ja, in jedem von uns ist das freie Lernen tief verankert. Sich frei zu bilden gehört für uns zu den natürlichsten Wegen, Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben. Wir wünschen uns eine freie, kinder- und lernfreundliche Gesellschaft, in der junge Menschen ihrer Neugier folgen und ihre Bildung mitgestalten können.

Wir verwenden dafür heute meist das Wort Unschooling. „Freilernen“ begegnet euch im Deutschen ebenfalls häufig. Für uns beschreibt Unschooling eine Form des selbstbestimmten Lernens, bei der die Fragen, Interessen und Vorhaben des jungen Menschen den Ausgangspunkt bilden. Ein festgelegter schulischer Lehrplan gibt dabei nicht den Takt vor.

Ich bin ein bedeutender Paläontologe und Astronom

Wie André Stern immer wieder betont, lernen Kinder vor allem durch das Spiel. Wenn ein Kind z.B. voller Begeisterung malt, reift mit jedem seiner Kunstwerke die Fähigkeit, die Bilder in seinem Kopf zu Papier zu bringen. Daher auch der Spruch: „Übung macht den Meister.“

Und am meisten macht die Übung Spaß, wenn man für das brennt, was man tut. Lernt ihr Gitarre oder Klavier zu spielen, weil ihr es „müsst“, wird man es den Liedern immer anhören. Dann fehlt die Emotion, die „Seele“ in der Musik.

Ich finde spannend, dass sich manches von dem, was wir im Alltag beobachten, auch in der Forschung wiederfindet. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse untersuchte angeleitetes Spiel bei Kindern zwischen einem und acht Jahren. In einigen Bereichen – unter anderem früher Mathematik, Formenwissen, Aufgabenwechsel und räumlichem Wortschatz – schnitten Kinder damit besser ab als in den jeweiligen Vergleichsgruppen. Bei anderen untersuchten Fähigkeiten fanden die Forschenden keine Unterschiede. Für mich ist das vor allem eine Erinnerung daran, wie unterschiedlich Lernen aussehen kann. Spiel gehört ganz selbstverständlich dazu.

Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ständig für neue Dinge begeistern konnte. Das geschah ganz von selbst. So wusste ich mehr über die Urzeit und den Weltraum als jeder andere aus meiner Klasse.

Als in meinem Heimatort das Gelände für die neue Autobahn und die ICE-Strecke ausgehoben wurde (und ja, ich habe dagegen demonstriert!), sammelte ich zusammen mit einem Freund unzählige Ammoniten oder versteinerte Pflanzenreste in den von Baggern freigelegten Gräben. Eine wahre Fundgrube!

Demonstration gegen die A71 und die neue ICE-Strecke

Für eine bessere Welt!

Und als es in der Zeitung hieß: „Hale-Bopp“ würde am Nachthimmel zu sehen sein, stand ich voller Begeisterung im Hof und bewunderte mit einem Feldstecher jenen Kometen auf seiner Reise durchs All. Gleichzeitig sah ich, wie viel mehr der Nachthimmel außerdem zu bieten hat, was mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist – wie Sternenhaufen und kosmische Nebel. Ich wollte mehr wissen, wälzte Bücher, ging in die Sternwarte und sog das vorhandene Wissen um die Welt da draußen in mich auf.

Wer sich in dem wiederfindet, was ich schreibe, und sich mit Begeisterung einem Thema oder einer Tätigkeit widmet, kennt dieses selbstbestimmte Lernen aus dem eigenen Leben. 😉 Welchen Dingen habt ihr eure Aufmerksamkeit gewidmet, ohne dass die Schule darin involviert war? Welche Hobbys und Interessen habt ihr eingeschränkt, damit ihr die Aufgaben erledigen konntet, die die Schule mit sich brachte?

Der Begriff Autodidakt:in bezeichnet Menschen, die sich Wissen und Fähigkeiten selbst aneignen. Diese Art zu lernen begleitet uns also schon sehr lange. Wahrscheinlich kennen die meisten von euch solche Momente aus dem eigenen Leben: Man will etwas können oder verstehen – und plötzlich liest, fragt, probiert und übt man, ohne dass jemand einen Lernplan dafür geschrieben hat.

Das Lernen liegt Kindern im Blut

Ich weiß, dass sich meine Kinder für vieles begeistern können. Durch die Begeisterung eignen sie sich Fähigkeiten und Wissen an. Mir kommt es so vor, als wäre Langeweile ein Fremdwort für sie. Unsere Kinder „beschäftigen“? Das müssen wir nicht. Sie können das von ganz allein.

Unsere Kinder stellen Fragen, wollen wissen, wie die Welt funktioniert, warum wir vegan leben und andere nicht, wie die Buchstaben oder die Zahlen heißen. Sie wollen sich Bücher anschauen, Geschichten vorgelesen bekommen, sie als Hörspiel anhören und Videos schauen. Sie wollen bei dem, was wir Großen tun, dabei sein und helfen. Ich sehe unsere Aufgabe als Eltern vor allem darin, ihre Fragen ernst zu nehmen, erreichbar zu sein und mit ihnen gemeinsam Wege zu finden, wenn wir die Antwort selbst noch nicht kennen.

Natürlich gibt es Dinge, die wir nicht wissen oder können. Wir sind aber in der Lage, uns jederzeit Wissen und Können (auch gemeinsam mit den Kindern) anzueignen.

Unschooling im Alltag: Besuch bei der Feuerwehr

Unschooling im Alltag

Außerdem gibt es unzählige Menschen da draußen, die bereit sind, ihr Wissen mit jungen Menschen zu teilen, z.B. die Arbeiter der hiesigen Kanalreinigung. Sie blühten regelrecht auf, als sie merkten, dass sich jemand für ihre Arbeit interessiert. Voller Enthusiasmus zeigten sie Evelin und den Kindern ihr Einsatzfahrzeug. Sie erklärten, wie viele Badewannen voll Wasser in den Tank auf dem LKW passen und was sie auf ihrem Bildschirm sehen, wenn die Kamera in der Tiefe filmt. Die Kinder, die gleich nebenan den Kindergarten besuchen, „durften“ nur von einem Baumstamm in der Nähe des Kindergartenzauns aus zusehen.

Sperrige Inhalte, abstraktes Wissen

In einer Leserzuschrift wurden wir gefragt, wie wir unseren Kindern „sperrige Inhalte“ vermitteln, wie zum Beispiel Grammatik, Fremdsprachen, Rechtschreibung etc.

Rückblende …

All die Diktate, die ich in den ersten Klassen schreiben musste, enthielten nur einen Bruchteil meines Sprachwortschatzes. In meiner Erinnerung erlernte ich die richtige Schreibweise hauptsächlich durchs Lesen. Ich prägte mir dabei das Aussehen der Wörter ein und war dann in der Lage, sie richtig zu schreiben.

Meine Erfahrung ist natürlich erst einmal genau das: meine Erfahrung. Interessant finde ich trotzdem, dass eine Meta-Analyse von 99 Studien einen Zusammenhang zwischen Lesen in der Freizeit und Fähigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben fand. Daraus ergibt sich kein Lernrezept für jedes Kind. Es passt aber zu dem, was ich bei mir erlebt habe: Vieles setzte sich fest, weil mir Wörter immer wieder begegneten und ich wissen wollte, wie sie geschrieben werden.

Außerdem erlernte ich die Rechtschreibung durchs Nachschlagen von Wörtern, bei denen ich mir nicht sicher war, wie sie geschrieben werden. Ich wollte es wissen. Genau dieses „Ich will es wissen“ spielt für mich beim Lernen eine große Rolle. Manchmal entsteht es aus Begeisterung, manchmal aus einem ganz praktischen Grund.

Ähnlich erlebe ich es mit Grammatik. Kinder begegnen ihr ständig, lange bevor sie Begriffe wie Prädikat, Plusquamperfekt oder Nebensatz kennen. Sie hören Sprache, sprechen selbst, lesen oder bekommen vorgelesen und entwickeln dabei ein Gefühl dafür, wie Sätze gebaut sind. Bezugspersonen und das weitere sprachliche Umfeld prägen diesen Prozess mit. Dialekte zeigen sehr schön, wie selbstverständlich solche sprachlichen Muster aufgenommen werden können.

Vorgelesene Geschichten, Hörspiele, Gespräche und alles, was junge Menschen selbst lesen oder hören, bringen sie mit Sprache in Berührung. Irgendwann kann es interessant werden, auch die Begriffe dahinter kennenzulernen. Für mich steht dieses Benennen eher später. Zuerst kommt die Sprache selbst.

Worldschooling

Wenn wir auf Reisen gehen, sehen wir viel Neues. Wir bewundern die Schönheit von Landschaften und der Natur, lernen die Kultur und das Leben anderer Menschen kennen und unsere Kinder stellen oft fest, dass die Menschen am Urlaubsort eine ganz andere Sprache als Mama und Papa sprechen. Sie wollen aber verstehen, was gesprochen wird. Das ist für sie von größter Wichtigkeit.

In England im Museum von Richborough

in England im Museum

Auf Reisen bekommt Sprache plötzlich einen ganz unmittelbaren Sinn. Unsere Kinder fragen, wie etwas auf Englisch heißt, weil sie ein Schild verstehen möchten oder mit jemandem sprechen wollen. Zuhause interessieren sie sich dann vielleicht für ein fremdsprachiges Video oder ein Kinderlied. Solche Situationen mag ich, weil der Anlass aus ihrem eigenen Leben kommt. Da steht keine Vokabelliste zwischen ihnen und der Sprache. Da ist erst einmal einfach eine Frage.

Das erleben wir auch im Kontakt mit Familien, in denen mehrere Sprachen zum Alltag gehören. Unsere syrischen Freunde sprechen in ihrer Familie mit unterschiedlichen sprachlichen Erfahrungen, und bei einer anderen befreundeten Familie stammt die Mama aus Russland und spricht mit ihren Kindern bevorzugt in ihrer Muttersprache. Die Kinder wachsen damit auf, dass verschiedene Sprachen zu ihrem Leben gehören. Ich finde diesen Zugang schön: Sprache hat von Anfang an mit Menschen, Beziehungen und Situationen zu tun.

Ich selbst hatte zwar einige Jahre lang Französischunterricht in der Schule. Viel mehr als meinen Namen, mein Alter und meinen Wohnort bekomme ich aber nicht mehr auf Französisch zusammen. 😀

Mehr von unseren Erfahrungen findet ihr in unserem Beitrag über Worldschooling mit Kindern und Lernen auf Reisen.

Bildung mit allen Sinnen

Spiel, Alltag und Beziehung bringen ganz unterschiedliche Formen des Lernens zusammen. Junge Menschen hören etwas, sehen etwas, probieren es selbst aus, erzählen davon oder nehmen es mit ins Spiel. Bei unseren Kindern können wir oft beobachten, wie etwas, das sie irgendwo aufgeschnappt haben, Stunden oder Tage später wieder auftaucht.

Besuch im Raumfahrtmuseum

im Raumfahrtmuseum

Wenn wir unseren Mädchen ein Buch vorlesen, wenn sie ein Video ansehen oder ein Musikstück hören, erzählen sie die Geschichten in ihrem Spiel nach. Sie verwandeln sich in die Figuren aus dem Film oder summen und singen die Lieder, die sie hörten. Sie zeichnen, malen und entwickeln kreative Lösungen. In ihrem Spiel steckt all das, was wir bei ihnen immer wieder als Lernen erleben: hören, sehen, nacherzählen oder -spielen und selbst machen.

Wenn ein Thema unsere Kinder wirklich beschäftigt, merken wir das meistens ziemlich schnell. Sie fragen weiter, spielen weiter, suchen Bücher dazu oder möchten etwas ausprobieren. Unsere Hebamme, die die Geburt unseres dritten Kindes begleitete, meinte, dass unsere Große schon sehr viel über Geburtshilfe weiß, toll mitgeholfen hat und eine wunderbare Hebamme wäre.

Wir wurden auch gefragt, ob wir „didaktische Schulbücher“ verwenden. Bei uns waren sie bisher nicht nötig. Geschichten spielen dafür eine große Rolle. Stephen Hawkings „Eine kurze Geschichte der Zeit“ ist für mich ein schönes Beispiel dafür, wie Wissen in einen größeren Zusammenhang eingebettet werden kann. Heute begegnet einem dafür häufig der Begriff „Storytelling“.

Feen und Zwerge, Prinzen und Mäuse, Käferchen und Häschen können Wissen plötzlich lebendig machen. Bei unseren Kindern erleben wir immer wieder, dass Geschichten später im Spiel weitergehen. Eine Information bekommt Figuren, Bilder und einen Zusammenhang. Und manchmal entsteht daraus die nächste Frage.

Du kannst niemandem etwas lehren. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. – Galileo Galilei zugeschrieben

In diesem Sinne schenken wir unseren Kindern Vertrauen, beantworten ihre Fragen, hüten uns davor, ihr phantasievolles Spiel zu unterbrechen und sorgen dafür, dass sie kreativ sein können und neuen Input erhalten, z.B. durch Reisen, Geschichten, das Kennenlernen neuer Menschen usw. Wir möchten ihnen den Raum geben, eigene Fragen zu verfolgen, und gleichzeitig da sein, wenn sie Unterstützung, Wissen oder unsere Erfahrung brauchen.

Unschooling und Schulpflicht in Deutschland

Spätestens beim Thema Unschooling in Deutschland begegnen sich zwei Fragen, die ich gern auseinanderhalte. Die eine lautet: Wie lernen junge Menschen? Die andere lautet: Welchen rechtlichen Rahmen setzt der Staat Familien?

Die Kultusministerkonferenz beschreibt für Deutschland eine allgemeine Schulpflicht. Sie beginnt in der Regel in dem Jahr, in dem ein Kind sechs Jahre alt wird. Wie lange sie dauert und wie sie im Einzelnen ausgestaltet ist, regeln die Bundesländer.

Hinter der Schulpflicht steht außerdem ein ernstzunehmendes Argument. Das Bundesverfassungsgericht beschäftigte sich 2006 mit einer Verfassungsbeschwerde von Eltern, die ihre Kinder aus religiösen Gründen zuhause unterrichten wollten. In seiner Begründung verwies das Gericht unter anderem auf den staatlichen Erziehungsauftrag, den Erwerb sozialer Kompetenz und das Ziel, religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken.

Ich kann nachvollziehen, warum der Staat Bildung und gesellschaftliche Teilhabe absichern möchte. Gleichzeitig sehe ich jeden Tag, dass Lernen weit über Unterricht und Schulgebäude hinausgeht. Unsere Kritik an der Schulpflicht ist deshalb eine politische und ethische Position. Für Familien in Deutschland existiert daneben der geltende rechtliche Rahmen. Wer daraus eine Entscheidung für die eigene Familie ableitet, braucht die Regelungen des jeweiligen Bundeslands und bei schwierigen Einzelfällen gegebenenfalls juristische Beratung.

Ausführlicher haben wir diese Themen an anderer Stelle getrennt betrachtet. In Was ist Unschooling? geht es um selbstbestimmtes Lernen. Unser Beitrag zu Anmeldung, Abmeldung und Befreiung von der Schulpflicht beschäftigt sich mit der rechtlichen Seite.

FAQ: Unschooling, Freilernen und Schulpflicht

Was meint ihr mit Unschooling?

Für uns beginnt Unschooling bei den Fragen, Interessen und Vorhaben des jungen Menschen. Er oder sie kann Themen verfolgen, weil sie gerade wichtig, spannend oder für ein eigenes Ziel notwendig sind. Manche Familien sprechen dafür von Freilernen. Uns interessiert vor allem, wie viel Einfluss der junge Mensch tatsächlich auf Thema, Tempo und Lernweg hat.

Was unterscheidet Unschooling von Homeschooling?

Mit Homeschooling meinen wir hier Lernen zuhause, das sich weiterhin an einem geplanten Stoff oder Curriculum orientiert. Beim Unschooling entsteht die Richtung stärker aus dem, womit sich der junge Mensch selbst beschäftigt. Im Familienalltag können sich beide Formen durchaus berühren.

Lernen junge Menschen ohne Schule „genug“?

Ich glaube, bei dieser Frage lohnt sich zuerst der Blick darauf, was mit „genug“ gemeint ist. Unsere Familienerfahrung beantwortet das für andere junge Menschen nicht. Bei unseren Kindern sehen wir, wie sie Fragen verfolgen, üben, um Hilfe bitten, Bücher heranschaffen, Videos suchen oder Menschen ansprechen, die etwas wissen. Lernen ist dabei ziemlich sichtbar. Welche Kenntnisse zu welchem Zeitpunkt erforderlich sind, hängt zusätzlich vom jeweiligen Ziel und vom rechtlichen Rahmen ab.

Wie kann Rechtschreibung ohne Diktate entstehen?

Bei mir kam viel durchs Lesen und Nachschlagen. Auch Forschung findet Zusammenhänge zwischen Freizeit-Lesen und Rechtschreibung. Junge Menschen können trotzdem sehr verschiedene Zugänge haben. Manche möchten Regeln erklärt bekommen, andere üben gern, wieder andere beschäftigen sich damit vor allem dann, wenn sie selbst etwas schreiben und plötzlich wissen möchten, wie ein Wort aussieht.

Wie lernen junge Menschen Fremdsprachen im Alltag?

Bei unseren Kindern kamen Fragen zu anderen Sprachen häufig aus einer Situation heraus: Sie wollten jemanden verstehen, ein Schild lesen, ein Lied mitsingen oder wissen, was in einem Video gesagt wird. Damit hatte die Sprache sofort einen Zweck. Welcher Weg für einen jungen Menschen gut funktioniert und wie schnell sich eine Sprache entwickelt, ist individuell.

Was bedeutet die Schulpflicht für Unschooling in Deutschland?

Die Schulpflicht setzt den rechtlichen Rahmen, und die Bundesländer regeln die Einzelheiten. Die KMK bietet einen ersten Überblick; maßgeblich sind anschließend die jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften. Unser eigener Beitrag zur Schulpflicht sammelt Hintergründe und Erfahrungen. Bei einer individuellen rechtlichen Entscheidung kann zusätzlich fachkundige Beratung sinnvoll sein.

Weiterlesen auf FreeYourFamily

Wenn euch die Haltung hinter unserem Familienalltag interessiert, findet ihr in unserem Beitrag über Attachment Parenting und beziehungsorientierte Elternschaft mehr über Beziehung, Begleitung und Selbstbestimmung. Und wenn Lernen unterwegs spannend für euch ist, geht es bei unserem Worldschooling mit Kindern weiter.

Buchtipp

Stephen Hawkings „Eine kurze Geschichte der Zeit“ bekommt ihr natürlich auch ganz normal im Buchhandel. Wir haben außerdem Buch7 vorgestellt, einen sozialen Online-Buchhandel, den wir gern unterstützen.

Alles Liebe
Patrick

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