Lesezeit: 14 Minuten

Aktualisiert am: 11.08.2026

Tandemstillen – Erfahrungen mit zwei stillenden Kindern

Wie soll das eigentlich funktionieren, dieses Tandemstillen? Ich habe es probiert und für gut befunden. Manches daran war beglückend, manches schlicht unbequem. Meine Erfahrungen möchte ich mit euch teilen. Vielleicht helfen sie euch, wenn ihr überlegt, während einer Schwangerschaft weiterzustillen oder später zwei Kinder zu stillen.

Damit ihr meine Erfahrung einordnen könnt: Meine Schwangerschaft verlief unkompliziert, und unsere Große aß bereits feste Nahrung. Die Forschung zum Weiterstillen in der Schwangerschaft ist weiterhin begrenzt. Neuere Übersichtsarbeiten finden bei Fehlgeburten und Frühgeburten insgesamt keinen statistisch eindeutigen Unterschied, zugleich gibt es Hinweise auf einzelne andere Schwangerschafts- und Wachstumsendpunkte. Besonders wenig wissen wir über Situationen, in denen das ältere Kind noch ausschließlich Muttermilch bekommt. Wird eure Schwangerschaft medizinisch als risikoreich eingeschätzt oder bekommt euer älteres Kind ausschließlich Muttermilch, gehört deshalb eine persönliche Einschätzung durch eure Hebamme oder ärztliche Praxis dazu.

Was ist Tandemstillen?

Tandemstillen heißt, dass die Mama zwei oder mehr Kinder stillt. Das können Zwillinge sein, aber auch ältere Geschwister des Babys.

Angstfreies Stillen von Anfang an

Schon lange vor unserer Familienplanung war mir klar: Meine Kinder werden von Anfang an die von der Natur vorgesehene Nahrung bekommen. Als unsere große Tochter dann geboren war, kam es genau so.

Ich stillte mein Baby. Ein Blick auf die Uhr hätte dabei nur gestört. Eine Gewichtskontrolle hätte mich nur verunsichert. Zufüttern brauchten wir nicht; unsere Tochter begann später von sich aus, das Essen der Großen zu erkunden. Auch einen Schnuller brauchten wir nicht. Und vor allem hatte ich keine Angst, mein Kind zu verwöhnen.

Milchpulver, Sauger oder Nuckelflasche? Brauchte ich nicht! Es gab für mich – wie bei der Hausgeburt auch – überhaupt keinen Grund, an der ordnungsgemäßen Funktion meiner Brust zu zweifeln. Was sich jedoch als praktisch erwies, waren Still-BHs und stillfreundliche Oberteile.

Ich hatte den Zuspruch unserer Hebamme, das Vorbild meiner großen Schwester und befürwortende Lektüre wie das Stillbuch von Hannah Lothrop. Was könnte da schon schiefgehen?

Vom Vollstillen zum Langzeitstillen und zur zweiten Schwangerschaft

Ab dem achten Monat interessierte sich unser Kind für größere Mengen unserer Speisen. Dennoch deckte sie den Großteil ihres Bedarfs an Nahrung fast bis zum ersten Geburtstag aus den beiden Brüsten ihrer Mama.

Erst danach konnten wir wieder klare Gedanken fassen und weiteren Nachwuchs planen. Als unser Erstling 15 Monate alt war, freuten wir uns über die Schwangerschaft mit unserem zweiten Wunschkind. Ich wurde also trotz Stillens schwanger. Bei uns wurden die Stillabstände größer, als unsere Tochter durch Beikost weniger Muttermilch brauchte. Die erste Beerenernte des Jahres und reichlich Milchzähne halfen mit: Innerhalb von drei Monaten aß sie deutlich mehr feste Nahrung.

Stillen in der Schwangerschaft: unsere Erfahrung und was Studien dazu sagen

„Das Baby nimmt sich, was es braucht. Wenn die Versorgung des Babys im Bauch unter dem Stillen des großen Kindes leidet“, so erklärte mir die Hebamme, „fährt der schlaue Körper der Mutter die Milchproduktion zurück“. Im Laufe des zweiten Trimesters der Schwangerschaft geschah genau das. Das war ihre damalige Erklärung. Für andere Schwangerschaften braucht es eine eigene medizinische Einordnung.

Meine Brustwarzen wurden zudem sehr empfindlich. Die Brüste sollten von nun an vor allem als Vertrauens- und Schutzbasis dienen. Ihre Rolle als Versorgungsstation trat bei uns in den Hintergrund. So stillten wir zum Einschlafen fast ausschließlich „trocken“. Trocken zu stillen bedeutet, dass das Kind an der mütterlichen Brust saugt, während kaum oder keine Muttermilch fließt. Bei mir ging die Milchmenge in dieser Zeit sehr stark zurück.

Unsere Tochter versicherte mir auch in dieser Trockenphase, es komme weiterhin Milch. Erst in den letzten Wochen vor der Geburt konnte ich wieder wenige Tröpfchen der gelben Vormilch ausstreichen. Während der „Trockenphase“ lief für sie wohl die „Milch der Liebe und Vorbereitung“, die sie nicht anders beschreiben konnte.

Ohne sicher zu sein, ob es für künftiges Tandemstillen Sinn ergeben würde, fanden wir bald eine Vereinbarung: Aus der „Brust mit Punkt“ – dort sitzt ein Leberfleck – könnte unser großes Mädchen trinken, aus der anderen, der „Babybrust“, das Baby.

Was weiß man darüber heute? Eine Meta-Analyse von Özlem Sinan und Döndü Kurnaz aus dem Jahr 2025 fand in den zusammengefassten Studien keine statistisch signifikanten Unterschiede beim mittleren Geburtsgewicht, bei Fehlgeburten, Frühgeburtswehen oder Schwangerschaftskomplikationen. Gleichzeitig berichteten die Autorinnen häufiger niedriges Geburtsgewicht und intrauterine Wachstumsrestriktion, also ein im Verhältnis zur Schwangerschaftsdauer zu geringes Wachstum des ungeborenen Kindes. Die beiden Ergebnisse schauen auf unterschiedliche Endpunkte. Für Eltern heißt das vor allem: Die Forschung liefert weiterhin ein lückenhaftes und teils widersprüchliches Bild.

Auch eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse von Minh und seinem Team aus dem Jahr 2021 fand bei spontanen Fehlgeburten, Frühgeburten und Frühgeburtswehen insgesamt keine statistisch signifikanten Unterschiede. An dieser Stelle werden die Zahlen allerdings dünn: Für einzelne Endpunkte standen nur zwei bis fünf Studien zur Verfügung, die Definitionen des Weiterstillens unterschieden sich, viele Stichproben waren klein und die Autor:innen bewerteten viele einbezogene Studien mit einem hohen Verzerrungsrisiko.

Wichtig ist ein Sonderfall, den Joseph Molitoris 2019 anhand von 10.661 Schwangerschaften aus dem US-amerikanischen National Survey of Family Growth von 2002 bis 2015 untersuchte. Unbereinigt lagen die Fehlgeburtsraten bei 35 % für ausschließliches Weiterstillen, bei 14 % für ergänzendes Weiterstillen und bei 15 % ohne Stillen. Nach statistischer Anpassung betrug die Hazard Ratio für ausschließliches Weiterstillen gegenüber Schwangerschaften ohne Stillen 3,9. Das Beobachtungsdesign beschreibt hier einen Zusammenhang; die Kausalität bleibt offen. Molitoris nennt außerdem die rückblickende Erhebung, die grobe Erfassung der Stillintensität und mögliche unbeobachtete Einflussfaktoren als Grenzen seiner Analyse.

Unsere Große aß zu diesem Zeitpunkt längst Beeren und andere feste Nahrung. Für uns passte das Weiterstillen. Wenn euer Kind noch ausschließlich Muttermilch bekommt oder eure Schwangerschaft als risikoreich eingeschätzt wird, ist die Situation eine andere als unsere damalige.

Stillen und Wehen: Was Oxytocin damit zu tun hat

Manche Ärzt:innen warnten mich damals davor, in der Schwangerschaft die Brustwarzen zu stimulieren. Hinter dieser Warnung steckt ein nachvollziehbarer Gedanke: Beim Stillen wird Oxytocin freigesetzt. Das Hormon löst den Milchspendereflex aus und spielt auch bei der Geburt eine Rolle. Die Frage, ob Stillen Wehen anregen kann, liegt also nahe.

Eine Rolle spielt dabei, wie empfänglich das Gewebe zu diesem Zeitpunkt für Oxytocin ist. Anna-Riitta Fuchs und ihr Forschungsteam untersuchten 1982 die Oxytocin-Rezeptoren in Gebärmutter und Dezidua. In der Gebärmuttermuskulatur nahm ihre Zahl während der Schwangerschaft zu und erreichte zu Beginn der Geburt den höchsten gemessenen Wert; in der Dezidua lag dieser Höchstwert bei der Geburt. Die Studie beschreibt damit einen physiologischen Teil des Geburtsbeginns. Für die Frage nach tatsächlichen Schwangerschaftsausgängen sind die oben genannten Untersuchungen zu Fehl- und Frühgeburten näher an dem, was Eltern wissen möchten.

Auch in dieser Schwangerschaft stillte ich nachts bis kurz vor der Geburt weiter. Für den Geburtsbeginn setzten wir erneut auf die „altbewährte Methode“ unserer ersten Hausgeburt. Welche das war, verrät euch Patrick in seinem Geburtsbericht aus Sicht eines Vaters.

Die erste Zeit zu viert: Tandemstillen – was galt es zu beachten?

Bei Soorverdacht würde ich heute fachlichen Rat suchen. Der britische National Health Service beschreibt Candida als Infektion, die zwischen Brust und kindlichem Mund weitergegeben werden kann. Er nennt medizinische Abklärung, gegebenenfalls eine Behandlung und sorgfältige Hygiene als wichtige Punkte. Punktbrust und Babybrust waren unsere Familienwörter. Unsere Tochter wusste sofort, was gemeint war.

Bei der Geburt war die Stimulation der Brustwarzen für mich tabu. Nach der Geburt bestand unser geübtes Stillkind schon bald darauf, zusammen mit dem Baby angelegt zu werden. So nuckelte das große Kind Kolostrum – so nennt man die Vor- bzw. Erstmilch – an der „Brust mit dem Punkt“ und das Baby trank an der „Babybrust“. Das erste gemeinsame Tandemstillen fühlte sich sehr beglückend an.

Stillen macht glücklich – Tandemstillen

Stillen macht glücklich

Die Hebammen hatten keine Einwände gegen das Tandemstillen. Sie erwähnten aber, dass ich darauf achten solle, dass ich das Baby zum Trinken des Kolostrums zuerst anlege. Daran hielten wir uns.

Tandemstillen – die Vorteile für uns

Zuhause wollte unsere Große viel vom Baby sehen und viel von ihrer Mama haben. Sie trank entsprechend kräftig mit. Schon in der zweiten Nacht kam die weiße, süße Milch – diesmal sanft.

Die Milchbar fühlte sich nicht hart oder gestaut an, wie ich es von meinem ersten Milcheinschuss kannte. Diesmal brauchte ich keine Massage oder warme Dusche, um die Milch zum Fließen zu bringen.

Welche Rolle das Tandemstillen bei diesem frühen und angenehmen Milcheinschuss spielte, ist für mich offen. Mir erleichterte das Mitstillen den Alltag trotzdem ungemein. Unsere damals Zweijährige konnte große Mengen trinken und Spannungsgefühle lindern. Später half sie manchmal dem Baby, indem sie zwei Schlucke aus der „Babybrust“ abtrank, wenn sich das Kleine ständig verschluckte. Eine dankbarere Helferin hätte ich kaum finden können.

Stillpositionen fürs Tandemstillen

Tandemstillen heißt nicht, dass beide Kinder tatsächlich auch gleichzeitig gestillt werden. Ein Tandemfahrrad bleibt ja auch ein Tandemfahrrad, wenn nur ein Radfahrer darauf sitzt.

Das gleichzeitige Anlegen bedeutete für mich, eine Stillposition zu finden, in der sich alle wohlfühlen. Das war schwierig. Ein großes Stillkissen kann helfen, zwei Kinder seitlich zu lagern. Unser großes Kind kannte allerdings seine gewohnte Stillposition. Mit manchen neuen Verrenkungen konnte sie wenig anfangen.

Von unserer großen Tochter verlangte ich nach der Geburt ihrer Schwester, sich auf meine Hüfte zu legen, während ich „bequem“ auf der Seite liegend zum Baby gedreht war. Eifersucht und Zorn waren oft die Folge.

Sitzpositionen, bei denen das Baby in meinem Schoß lag und das Kleinkind halb sitzend, halb hockend versuchen musste, an die „Punktbrust“ zu gelangen, waren ebenso wenig befriedigend. Unserer Großen gefiel auch die Position in Seitenlage nicht, in der das Baby auf ihrem Körper ruhte.

Als mein Baby etwas größer war, funktionierte das Tandemstillen auf dem Sofa im Sitzen: Das Baby lag auf meinem Schoß, das große Geschwisterkind kuschelte sich seitwärts an mich.

Tandemstillen – zwei Kinder gleichzeitig

Unsere Große und ihre Schwester beim Stillen

Was ich als Nicht-Muskelprotz sagen kann: Beide Kinder im Bett liegend zu stillen, beansprucht die Arme, auf denen die Köpfe der Kinder aufliegen, ganz ordentlich.

Eine richtige Lieblingsposition hat sich bei uns nicht entwickelt. Mit der Zeit ist es aber sehr einfach geworden, auf beide Kinder schnell zu reagieren.

Vielleicht mögt ihr schon vor der Geburt mit dem älteren Kind verschiedene Positionen ausprobieren. So merkt ihr in Ruhe, was sich für euch beide angenehm anfühlt, bevor im Wochenbett noch ein Baby mitredet.

Eifersucht und Leidenschaft

Die Eifersucht zwischen den Kindern begleitete uns im Wochenbett und auch in der Zeit danach. Ich fand es aber unglaublich schön, wenn sich beide Kinder beim Stillen anschauten oder streichelten. Dabei verbrachten sie viel Zeit ganz nah beieinander.

Beide Kinder wurden größer und älter. Und so bereitete mir das Tandemstillen unvergessliche Momente:

  • Die beiden großen Säuglinge klatschten sich gegenseitig in die Hände.
  • Nach einem Streit vertrugen sie sich schnell wieder an ihrer Milchquelle.
  • Oder sie summten sich abwechselnd Töne vor, um die andere zum Kichern zu bringen.
Tandemstillen zum gegenseitigen Kennenlernen

Gleichzeitiges Stillen zum besseren Kennenlernen

Update mit Kind Nr. 3: Abstillen oder wieder Tandemstillen?

Inzwischen habe ich zeitweise drei Kinder gestillt. Aber von vorn …

Während meiner nächsten Schwangerschaft stillten sich die Mädchen recht bald ab. Unsere Erstgeborene verkündete mit vier Jahren, dass sie nun nicht mehr gestillt werden müsse und die Brust gerne dem Baby überlasse. Die Mittlerste war sehr kooperativ und fand es in Ordnung, erst nach dem Milcheinschuss wieder mitzutrinken.

In diesem Video erzähle ich ausführlicher vom Abstillen und Weiterstillen in der Schwangerschaft:

Nach der Geburt unseres Nesthäkchens stellte sich heraus, dass unsere Große mir nicht mehr beim Abtrinken helfen konnte. Nach der langen Stillpause schien sie die Saugtechnik regelrecht verlernt zu haben. Das mussten wir uns beide erst eingestehen. Es war ernüchternd.

Wenn sie krank war oder immensen Weltschmerz hatte, konnte ich sie später wieder stillen. Es brauchte nur Anlauf: Entweder musste die Milch bereits fließen, oder sie behielt die Brust eine Weile im Mund, bis sie den Dreh wiederfand.

Unser Stillalltag mit dem dritten Kind

So sah unser Stillalltag damals aus:

Der Einjährige wird wach, pinkelt in sein Töpfchen, kuschelt sich wieder neben mich und ich stille ihn. Er ist schnell fertig und stapft schon mal durch die Wohnung. Das weckt seine Schwestern. Die Große, inzwischen sechs Jahre, springt ihm hinterher. Die Mittlerste, demnächst vier Jahre alt, legt sich an eine volle Brust und trinkt sie leer.

Tagsüber stille ich fast nur noch den Buben. Die Mädchen trinken selten mit uns und verlangen auch keine „Einschlaf-Mumi“, wenn wir abends ins Familienbett schlüpfen.

Habe ich für mehrere Kinder genug Milch?

Meine Milchmenge passte sich erstaunlich zuverlässig an die Nachfrage an. Wenn mehrere Kinder häufiger tranken, bildete ich mehr Milch. Ich vertraute meiner Brust damals so sehr, dass ich scherzhaft sogar mit Drillingen oder drei gleichzeitig kranken Kindern rechnete: Meine Brust würde das schon schaffen. Dieses große Vertrauen gehörte zu meiner Erfahrung. Andere Stillbeziehungen können anders verlaufen.

Krankheit und zu wenig Essen merkte ich schnell. Ein Fastentag verringerte meine Milchmenge spürbar. Hunger und Durst meldeten sich beim Stillen oft sofort. Ein Getränk und etwas zu essen in Reichweite waren für mich deshalb ziemlich praktisch.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt für ausschließliches Stillen in den ersten vier bis sechs Monaten einen Richtwert von zusätzlich 500 Kilokalorien pro Tag. Für partielles Stillen nach dieser Zeit nennt sie keinen Richtwert, weil Dauer und Intensität stark variieren. Für meinen Tandemalltag waren außerdem meine eigenen Signale wichtig: regelmäßiger Hunger und Durst, Erschöpfung und Veränderungen der Milchmenge.

Schlussworte

Wie beim Stillen unterwegs – also beim Stillen in der Öffentlichkeit – ist auch Tandemstillen die Angelegenheit von euch und euren Kindern. Solange es sich für euch richtig anfühlt, könnt ihr stillen, wie ihr es braucht. Ihr könnt Grenzen setzen, eure Meinung ändern oder aufhören. Eure Stillbeziehung darf sich mit euren Bedürfnissen und denen eurer Kinder verändern.

Für uns war Tandemstillen zugleich innig und praktisch, manchmal unbequem und oft wunderschön. Die Eifersucht gehörte weiterhin zu unserem Familienleben. Zugleich gab es diese stillen Momente, in denen zwei Geschwister nebeneinander lagen, sich anschauten, berührten und miteinander kicherten.

Mein persönliches Fazit für jegliches Tandemstillen bleibt nach wie vor marktwirtschaftlich: Die Nachfrage reguliert das Angebot. Biete ich die Brust häufig an, regt das die Milchbildung an. Mache ich dies nicht, könnte ich bald wieder meine Mädchen-Bustiers anziehen.

Davon hielten meine Milchknilche allerdings noch eine ganze Weile nichts. 😉

Bis bald,
eure Evelin

Quellen und weiterführende Informationen

CC BY-SA 4.0 Wieso die Frau zwei Brüste hat – Tandemstillen von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.