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Liebster Award: ausgezeichnete Auszeichnung

Liebster AwardNadine vom Blog http://ökofamilie.de nominierte uns in ihrem Beitrag „Liebster Award – 11 Fragen an die Ökofamilie“ für den „Liebster Award“, wofür wir uns sehr bei ihr bedanken. Sie stellte uns elf Fragen, die wir in diesem Beitrag mit Freude beantworten. Nach dem „Frage- und Antwortteil“ erzählen wir Dir noch, was es mit dem Liebster Award auf sich hat, nominieren lesenswerte, tolle Blogs und stellen unsererseits Fragen. Los geht’s.

Warum bloggst du und welches Ziel verfolgst du mit deinem Blog?

Das Internet ist ein faszinierendes und großartiges Medium, welches theoretisch und auch praktisch alle Menschen miteinander vernetzen kann. So liegt sein größtes Potential darin, die „Verbindung“, oder nennen wir es „die Liebe“, die die Menschen verloren haben (die Gründe sollen an dieser Stelle nicht erörtert werden), sei es zur Natur, zu anderen Menschen, Völkern oder Spezies, zu Tieren, Pflanzen und zu sich selbst, wiederherzustellen, indem es Gedanken, Ideen und Utopien zu allen durch das Internet miteinander verbundenen Menschen transportieren kann. Wir möchten es zu diesem Zwecke nutzen, uns vernetzen, mit unserer Lebensweise, unseren Erkenntnissen, Erfahrungen und Lösungswegen unsere Leser inspirieren, die, wie auch wir, stets auf der Suche nach neuen Impulsen für die Verbesserung, Vereinfachung und sinnvollen Gestaltung ihres (Familien-)Lebens sind. Mit unserem Blog möchten wir Gedanken säen, die in den Köpfen unserer Mitmenschen keimen, ihr Leben bereichern und sich in Form von Taten manifestieren, die unserer Generation und unseren Nachkommen eine wundervolle, lebenswerte Welt sichern.

Unsere Vision ist ein ökologisches, bewusstes und freies Miteinander ohne Bevormundung, Abgrenzung, Diskriminierung und Hass. Wir sollten aus unserer widernatürlichen, kranken „Zivilisation“ ausbrechen, die an sogenannten „Volkskrankheiten“ wie Burnout, Depressionen, Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes, usw. leidet, und eine Gesellschaft anstreben, in der jeder so leben kann, wie er es sich wünscht, solange er damit niemand anderem, der Umwelt und auch sich selbst nicht schadet. Mit unserem Weblog möchten wir Wege aufzeigen, von denen wir überzeugt sind, dass sie die Realisierung unserer Vision unterstützen. Unser Dasein auf Erden hält so viele Abenteuer und Wunder für uns bereit, wenn wir uns nur voller Aufmerksamkeit auf sie einlassen und im Hier und Jetzt leben. Uns, unseren Kindern und all den Mitgeschöpfen auf unserem „Raumschiff Erde“ sollten wir die Chance geben, diese Wunder zu erfahren und das Leben mit all seinen Facetten zu genießen.

Uns geht es in unserem Blog nicht darum, eine makellose Selbstdarstellung zu erschaffen, uns zu profilieren, unseren Lesern zu zeigen, welche herausragenden Qualifikationen wir in unserer Vergangenheit schufen, was wir für perfekte Eltern, Unternehmer, Künstler, Autoren, usw. sind, was wir alles in unserem Leben erreicht haben oder wie gesund, sorgenfrei und glücklich wir im Familienverbund leben. Das würde weder uns noch sie auf irgendeine Weise weiterbringen. Wir möchten unsere Leser anregen, ihnen helfen, einen Weg zu finden, mit sich selbst, ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt so umzugehen, dass sie und ihre Kinder in einer friedlichen, intakten, sauberen Welt voller Vielfalt und Schönheit im Einklang mit der Natur leben können.

Da unser System zurzeit auf Geld basiert und wir in gewisser Weise abhängig von diesem Tauschmittel sind – denn Wohnen, Heizung, Strom und Wasser, ein Teil der Lebensmittel, Kleidung, der Internetzugang und auch das Webhosting, die „Arbeitsmittel“, Literatur usw. möchten bezahlt sein – soll freeyourfamily.net als Online-Business zugleich Teil eines Portfolios an Verdienstmöglichkeiten sein, das unseren Lebensunterhalt sichert, damit wir unserem Ziel eines freien und unabhängigen Lebens näher kommen und unsere Vision in die Welt tragen können.

Wir möchten uns mithilfe unseres Blogs gern mit anderen Blogs, Menschen und Familien vernetzen, die unserer Weltanschauung nahestehen und ein ähnliches Lebensmodell für sich gewählt haben.

Was war die bisher größte Herausforderung in deinem Leben?

In unserem Familienleben ist die größte Herausforderung sicherlich das Bestreben, alle Wünsche unter einen Hut zu bekommen, damit jeder glücklich mit dem familiären Zusammenleben ist, selbst, wenn die Liebe das starke Fundament unserer Beziehung bildet. Zudem finden wir es herausfordernd, alte, anerzogene, durch Gesellschaft und Medienpropaganda erzeugte, destruktive Verhaltens- und Denkweisen zu revidieren und das Unterbewusstsein mit Alternativen zu trainieren. Oft fallen wir in Handlungsmuster und Denkweisen zurück, bei denen wir uns fragen: „Was zum Geier habe ich da gerade getan bzw. gedacht?“ An dieser Stelle übernehmen wir die Verantwortung, arbeiten an uns und entwickeln uns dadurch weiter.

Was ist dir an deinem Leben mit Kind besonders wichtig und warum?

Besonders wichtig ist die Zeit, die wir für unsere Kinder auf- und mit unseren Kindern verbringen, in der wir an ihrem Erleben, ihren kleinen und großen Entdeckungen und ihrer Entwicklung teilhaben und die, seit dem Moment, in dem die Kinder in unser Leben traten, dieses wahnsinnig bereicherte. Uns ist es wichtig, unsere Kinder mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen, ein glückliches Leben zu leben, indem wir auf ihre Bedürfnisse eingehen, sie nicht bevormunden und ihnen die größtmögliche Freiheit zur individuellen Entfaltung gewähren. Es macht uns große Freude, unsere lieben Kinder aufwachsen zu sehen und sie auf ihrem eigenen Weg in die Zukunft zu begleiten.

Was war dein größter Wunsch als du ein Kind warst und hast du ihn verwirklicht?

Als ich noch ein Kind war, lag mir der Umwelt- und Naturschutz sehr am Herzen und ich wünschte mir, dass alle Menschen auf der Welt in Frieden miteinander leben können. Auch, wenn sich in meiner Jugend und im frühen Erwachsenenalter meine Präferenzen zwischenzeitlich verschoben, habe ich nun mit meiner Lebensweise und unserem Weblog einen Weg gefunden, diesen Wunsch zu verwirklichen. Nur mal nebenbei gefragt: Wann hören wir eigentlich auf, „Kind“ zu sein? Wenn wir die Begeisterung verloren haben?

Welche Art zu leben bevorzugst du und weshalb?

Ich bevorzuge ein minimalistisches, „einfaches“, trotzdem komfortables, möglichst autarkes, eher sesshaftes, achtsames und bewusstes Leben im Familienverbund mit unseren freudestrahlenden Weltentdeckerkindern, in finanzieller Freiheit, mit Saat und Ernte aus dem eigenen Garten sowie ausreichend pflanzlichem Essen. Ein warmes Nest, bereichernde Beziehungen, sauberes Wasser, gesunde Lebensmittel und schöne Erlebnisse – mehr brauche ich prinzipiell nicht.

Wie stehst du zum Thema Nachhaltigkeit?

Das Wort Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Jedes Produkt und jede Dienstleistung wird heute mit ihm beworben. Sogar von nachhaltigen Autos ist die Rede. Ich denke, wir sollten sehr genau hinsehen, was uns da als „nachhaltig“ angepriesen wird; Es könnte einfach nur Reklame sein: Unternehmen erwerben teure Zertifikate und der „Verbraucher“ glaubt, durch seinen Kauf die Welt zu retten. Es gibt große Konzerne, die z.B. auf jedes ihrer rein planzlichen Produkte das „V-Label“ drucken lassen, obwohl der Hersteller alles andere als eine vegane Ethik verfolgt (wir empfehlen hierzu den Artikel „Vegane Produkte aus der Fleischindustrie“ von Animal Rights Watch). Hier geht es ausschließlich um Geschäftemacherei. Wollen wir wirklich „nachhaltig“ leben, sollten wir unseren Konsum überdenken und aufhören, Dinge herzustellen und zu verwenden, die wir eigentlich nicht benötigen und die lediglich unsere „Luxusbedürfnisse“ befriedigen.

Was ist dein Lieblingswort?

Letztendlich zählt doch, wer etwas sagt und wie es gesagt wird. Ein voller Liebe ausgesprochenes „Mama“ oder „Papa“ aus den Mündern unserer Kinder ist unbezahlbar!

Was bedeutet Glück für dich?

Das Gefühl des Glücks entsteht, wenn ich achtsam in einem Moment verweile, in dem meine Sinne gerade etwas ganz besonderes und ästhetisches wahrnehmen, z.B. wenn ich weichen, moosigen Waldboden unter meinen Füßen oder die warme Frühlingssonne auf meiner Haut spüre, bei einem Nachtspaziergang einem Nachtigallenkonzert oder am Meer der tosenden Brandung lausche, meinen Blick durch eine atemberaubende Landschaft schweifen lasse oder die funkelnden Sterne betrachte, vertraute, angenehme Düfte rieche, eine leckere, ausgereifte Frucht oder eine Tasse Tee genieße. Ich spüre Glück in mir, wenn ich meine wundervolle Familie anschaue, sie lachen höre, die Wärme und Vertrautheit, die sie mir gibt, spüren kann. Je besser wir es schaffen, mit unseren Gedanken im Hier und Jetzt zu verweilen – je achtsamer wir sind – umso größer ist die Chance, solche Momente zu erleben. Ich denke, in außergewöhnlichen, wunderschönen und zauberhaften Erlebnissen und Erfahrungen liegt der Schlüssel zu einem glücklichen Leben.

Beschreibe dich in 3 Sätzen.

Was soll hier genau beschrieben werden? Ist es mein Körper, der im Grunde die Hülle für mein Ich, meine Seele, mein Bewusstsein bildet, die es mir ermöglicht, meine Umwelt zu erfahren? Oder ist es mein Geist, der, abhängig von meinen Neurotransmittern und der Signalverarbeitung, all die aufgenommenen Informationen sortiert, kategorisiert, speichert oder verwirft, abruft und wertet, der meine Meinung formt und meine nach außen getragene Persönlichkeit abbildet? Oder ist es mein „Ich-Bewusstsein“, das zu beschreiben und charakterisieren ich außerstande bin? Ich weiß es nicht, und daher lass ich’s. ;-)

Gibt es Dinge die du liebst, auch wenn sie nicht unbedingt nachhaltig sind?

Ja, diese Dinge gibt es, z.B. das Verreisen mit Auto oder Flieger oder importiertes Obst und Gemüse aus aller Herren Ländern – trotz schlechtem Gewissen.

Welche Message liegt dir besonders am Herzen, was möchtest du unbedingt in die Welt hinaustragen?

Am Herzen liegt mir vor allem, dass die Menschen ihr Leben glücklich, bewusst und frei im Einklang mit der Natur leben und gestalten sowie die Wunder dieser Welt nach Herzenslust entdecken können. Wichtig ist dabei, gesellschaftliche Konventionen und auch festgeschriebene „Gesetze“ zu überdenken (z.B. Erziehung, Tierausbeutung, Wegwerfwindeln, Statussymbole, Besitzanhäufung, Militär, Waffen, Pestizide, Schulpflicht, usw.). Wir alle sollten denken, tun und leben können, wie wir wollen, solange wir dadurch niemand anderem schaden. Es liegt an unserer Generation, ob wir den Weg zu einer friedlichen, freien, lebenswerten Welt bereiten.

Die Sache mit dem „Liebster Award“

Wenn Du für den „Liebster Award“ nominiert wirst und ihn annehmen möchtest, gibt es ein paar Vorschläge zur besten Vorgehensweise, damit sowohl der nominierende Blog und wir als auch die von uns nominierten Blogs den größtmöglichen Nutzen aus dieser „Vernetzungsmöglichkeit“ ziehen können, bei der es sich um eine Art Kettenbrief für Blogger handelt, der dafür geschaffen wurde, neue Blogs und Blogger zu entdecken bzw. in der sogenannten Blogosphäre zu begrüßen:

Schreib einen neuen Blogbeitrag zum „Liebster Award“ mit folgendem Inhalt:

1. Danke der Person, die Dich nominiert hat, und poste einen Link zu ihrem auf Deinem Blog.
2. Zeige den „Liebster Award“ auf Deinem Blog, indem Du ihn in den Beitrag einfügst oder ihn mittels eines Widgets anzeigen lässt (dies funktioniert am besten, wenn man die Grafik auf seinen Computer lädt und dann in den Blogbeitrag hochlädt.
3. Beantworte die elf gestellten Fragen, die Dir die Person, die Dich nominierte, stellte.
(4. Erzähle elf zufällig ausgewählte Fakten über Dich. – Diesen Schritt haben wir bei unserer „Suchmaschinenanfrage“ zum Thema zusätzlich finden können.)
5. Nominiere fünf bis elf Blogs, von denen Du meinst, dass sie den Liebster Award verdient haben und denen weniger als 1000 „Fans“ folgen. Nicht alle Blogs zeigen die Zahl ihrer Follower an; Hier kannst Du einfach beim Inhaber nachfragen.
6. Erstelle eine neue Liste mit Fragen, deren Beantwortung Du Dir von den nominierten Blogs wünschst.
7. Schreibe die hier stehenden „Handlungsempfehlungen“ in Deinen Beitrag und dann:
8. Informiere die Menschen/Blogs, die Du nominiert hast, dass sie für den Liebster Award nominiert wurden, und teile einen Link zu Deinem Beitrag mit ihnen, damit sie wissen, was es mit mit diesem Award auf sich hat, denn sie könnten noch nichts davon gehört haben.

Wir nominieren für den Liebster Award:

Neva von http://diesmoothiemama.org
Jess von http://unconventionalmama.com
Aida von http://elternmorphose.de

Desweiteren möchten wir nominieren:
Aline von http://urnaturaen.de
Lara und Oliver von http://diehorlachers.com/
Julia von http://die-gute-kinderstube.blogspot.de
Brigitte von http://rohkost.info

Unsere Fragen an die Nominierten:

1. Wie kamst Du zum Bloggen?
2. Wieviel Zeit investierst Du fürs Bloggen?
3. Welches ist/sind Deine Lieblingspflanze(n) und warum?
4. Was ist Deine Vision für die Zukunft Deines Lebens?
5. Was ist Deine Vision für die Zukunft der Gesellschaft?
6. Was machst Du, wenn Du „kinderfrei“ hast?
7. Was hilft Dir in stressigen Situationen im Umgang mit Deinen Kindern?
8. Du triffst eine gute Fee, die Dir ins Ohr flüstert: „Ich gebe Dir drei Wünsche frei.“ Was antwortest Du ihr?
9. Stell Dir vor, Du kannst wiedergeboren werden; Was möchtest Du in Deinem nächsten Leben werden und wieso?
10. Stell Dir vor, jemand schenkt Dir eine größere Summe Geld (z.B. 30.000 €); Wie würdest Du es investieren?
11. Stell Dir vor, es gäbe keine Gesetze mehr, an die Du Dich halten müsstest; Was wäre Deine erste Tat?

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