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Aktualisiert am 6. März 2026
Irina und Viktor wanderten nach Portugal aus, um dort nach ihrem damaligen Verständnis einen „Familienlandsitz nach Anastasia“ aufzubauen. In diesem Interview stellen wir euch die beiden, ihren Weg und ihre damalige Vision vor.
Dieser Beitrag ist ein Zeitdokument aus dem Frühjahr 2019. Einige Informationen, Pläne und Bezüge aus dem ursprünglichen Umfeld sind heute veraltet. Lesenswert bleibt das Gespräch trotzdem, weil es viel über Aufbruch, Auswanderung, Freilernen, vegane Lebensentwürfe und die Sehnsucht nach einem anderen Familienalltag erzählt.
Wenn euch genau diese Themen interessieren, findet ihr am Ende passende Weiterlese-Empfehlungen. Wenn ihr eher wissen möchtet, wie wir bestimmte Aussagen heute einordnen, findet ihr weiter unten einen eigenen Abschnitt dazu.
Inhalte
- 1 Video: Deutsche Auswanderer aus Portugal bei uns zu Besuch
- 2 Worum es in diesem Gespräch geht
- 3 Wie Irina und Viktor nach Portugal kamen
- 4 Warum sie bleiben wollten
- 5 Das Stück Land in Portugal
- 6 Ihre damalige Vision: ein Ort für Familien, Austausch und Rohkost
- 7 Was mit „Anastasia“ und „Familienlandsitz“ gemeint ist
- 8 Wie wir das heute journalistisch einordnen
- 9 Welche Gäste sie sich damals wünschten
- 10 Vier Kernaussagen aus dem Video
- 11 Warum der Beitrag heute noch lesenswert ist
- 12 FAQ zum Video über deutsche Auswanderer in Portugal
- 12.1 Worum geht es in dem Video mit Irina und Viktor?
- 12.2 Ist der Beitrag noch aktuell?
- 12.3 Warum bleibt der Beitrag trotzdem online?
- 12.4 Geht es im Video vor allem um Auswanderung nach Portugal?
- 12.5 Welche Rolle spielen Kinder in diesem Gespräch?
- 12.6 Welche Werte waren für die beiden damals zentral?
- 12.7 Was bedeutet der damalige Verweis auf einen „Familienlandsitz nach Anastasia“?
- 12.8 Ist der Beitrag eine Empfehlung für solche Projekte?
- 13 Weiterlesen auf FreeYourFamily.net
Video: Deutsche Auswanderer aus Portugal bei uns zu Besuch
Worum es in diesem Gespräch geht
Irina und Viktor waren damals ungefähr ein Jahr in Portugal, lebten zeitweise im Wohnwagen, hatten Land gefunden und erzählten bei uns am Frühstückstisch, wie es dazu kam. Im Video geht es um ihren Weg aus dem Gewohnten, um die ersten Monate in Portugal, um das Leben mit Kindern in Gemeinschaft und um die Idee eines Ortes für Familien, die ähnlich denken.
Der größte Gewinn dieses Interviews liegt nicht in fertigen Antworten. Interessant ist vielmehr, wie konkret so ein Auswanderungs- und Gemeinschaftstraum klang, als noch vieles offen war: Land, Wohnwagen, andere Familien, Freilernen, vegane Rohkost, Permakultur, viel Begeisterung und mindestens genauso viele Projektionen.
Wie Irina und Viktor nach Portugal kamen
Die beiden erzählen im Video, dass sie eigentlich einfach nur raus aus dem Gewohnten wollten. YouTube-Videos über Menschen im Wohnwagen und Wohnmobil gaben den ersten Schubs. So kamen sie zu ihrem Wohnmobil und starteten im September. Nach zwei Monaten in Deutschland ging es im November weiter nach Portugal.
Der Weg führte sie zügig nach Süden. Frankreich kannten sie schon ein wenig, Spanien lernten sie unterwegs kennen, und nach ungefähr einer Woche waren sie bereits in Portugal. Erst landeten sie unten an der Algarve, am Strand und am Meer. Für sie war das genau das, was sie sich vorgestellt hatten: warm, schön, neu. Sogar im Dezember waren sie noch im Meer. Das war für sie außergewöhnlich.
Später lernten sie eine junge Familie kennen, die nach Alentejo zu einem Familienlandsitz fuhr. Dort waren sie schließlich mit mehreren Familien auf einem großen Grundstück. Geplant waren nur ein paar Tage. Am Ende wurden daraus mehrere Wochen. Gerade diese Passage ist im Video stark, weil sie zeigt, wie schnell aus einem spontanen Zwischenstopp ein emotionaler Anker werden kann.
Warum sie bleiben wollten
Besonders eindrücklich schildern die beiden die Morgen auf dem Land: Tür auf, Kinder raus, alle spielen und toben. Für sie war genau das der Punkt, an dem etwas einrastete. Sie hatten das Gefühl, eine Form von Alltag zu sehen, nach der sie schon länger suchten.
Im Gespräch fällt auch der bekannte Gedanke, dass ein Kind eigentlich ein ganzes Dorf braucht. Im Video ist das keine Theorie, sondern eine Alltagserfahrung: Kinder haben nicht nur Mama und Papa um sich, sondern auch andere Kinder, andere Erwachsene, andere Bezugspersonen. Die Faszination, die Irina und Viktor dabei spürten, trägt das ganze Interview.
Gleichzeitig hört man zwischen den Zeilen auch etwas anderes: wie stark solche Orte mit Hoffnungen aufgeladen werden. Das macht das Video interessant, selbst dann, wenn ihr solche Lebensentwürfe kritisch seht.
Das Stück Land in Portugal
Später nahmen Bekannte sie mit zu einem weiteren Ort, an dem unter anderem Freilerner:innen, Yoga und Permakultur eine Rolle spielten. Dort hörten sie von einem Grundstück mit rund 3,3 Hektar, das verkauft werden sollte. Während andere am Tisch offenbar nicht besonders darauf ansprangen, hatten Irina und Viktor nach eigener Aussage sofort das Gefühl: Das wollen wir sehen.
Im Video beschreiben sie dieses Land mit großer Begeisterung. Nicht als glatte, pflegeleichte Fläche, sondern gerade wegen seiner Verschiedenheit. Sie sprechen von Terrassen, Bergen, Höhlen, Brombeerhecken, Quitten und einem eingestürzten Brunnen, der fast wie ein Teich wirkte. Im Frühling, so erzählen sie, lägen dort Quittenblüten im Wasser. Solche konkreten Bilder machen das Gespräch lebendig.
Auch die Kinderwelt auf dem Grundstück spielt eine Rolle: Lieblingsverstecke, freigeschaufelte Wege, eine Höhle, auf die Kinder etwas geschrieben hatten, zuerst wohl „Magical Höhle“, später „Magical Forest“. Das sind genau die Details, die zeigen, warum solche Orte für Familien sofort eine Anziehung entwickeln können.
Ihre damalige Vision: ein Ort für Familien, Austausch und Rohkost
Im Zentrum des Interviews steht die Frage, was aus diesem Ort werden sollte. Irina und Viktor hatten damals eine relativ klare Vorstellung. Sie wollten einen Platz für Klein und Groß schaffen, an dem Menschen Urlaub machen, mitwirken, sich austauschen und sich entwickeln können.
Im Video nennen sie dafür unter anderem Häuschen, ein Gemeinschaftshaus, ein Seminarhaus, eine Wellness-Oase, einen großen See, ein mögliches Lernzentrum für Sprachen, Yoga, Permakultur, Tänze, Klettermöglichkeiten für Kinder, einen Raum zum Basteln, Verkleiden und Bücherlesen sowie eine große Bibliothek.
Ihr damaliger Gedanke war, Familien einen Ort zu geben, an dem sie nicht ständig erklären müssen, warum sie vegan leben, warum sie schulfrei denken oder warum sie sich nach einem freieren Alltag sehnen. Genau darin lag für sie der Reiz: Gleichgesinnte treffen, Freundschaften entstehen lassen, Kinder spielen lassen und selbst als Eltern entspannter werden.
Was sie unter einem „heilenden Ort“ verstanden
Ein sensibler Teil des Videos ist der Abschnitt, in dem Irina und Viktor auch von einem „Heilzentrum“ sprechen. Sie verknüpfen das mit eigenen Erfahrungen rund um Allergien, Hautprobleme, Bauchbeschwerden, Ernährung, Entgiftung und verschiedene Prozeduren.
Weil das Interview ein persönliches Zeitdokument ist, lassen wir diese Aussagen hier in ihrem damaligen Zusammenhang stehen. Sie beschreiben die Sicht der beiden im Jahr 2019. Zugleich gilt: Solche gesundheitlichen Deutungen sind persönliche Erfahrungen und Weltbilder, keine medizinische Einordnung. Gerade bei Aussagen zu Allergien, Depressionen oder chronischen Beschwerden ist diese Trennung wichtig.
Was mit „Anastasia“ und „Familienlandsitz“ gemeint ist
Der Hinweis auf einen „Familienlandsitz nach Anastasia“ klingt auf den ersten Blick nach einem naturverbundenen Lebensprojekt. Gemeint ist damit aber nicht einfach nur ein Stück Land für eine Familie. Der Begriff verweist auf die Anastasia-Bewegung, die sich auf die Buchreihe The Ringing Cedars of Russia von Wladimir Megre bezieht. Im Zentrum steht dort die Idee generationenübergreifender „Familienlandsitze“ oder „Kin’s Domains“, also persönlicher Lebensorte, die spirituell aufgeladen sind und eine neue, harmonischere Lebensweise ermöglichen sollen. Eine wissenschaftliche Einordnung dieser Bewegung und ihres Konzepts findet ihr zum Beispiel in der religionswissenschaftlichen Forschung hier: Irina Sadovina über die Anastasia-Bewegung und Familienlandsitze.
Für heutige Leser:innen ist dieser Kontext wichtig, weil „Familienlandsitz“ eben kein neutraler Wohlfühlbegriff ist. In Deutschland wird die Anastasia-Bewegung vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Verdachtsfall geführt. Der Verfassungsschutz schreibt im Bericht für 2024, dass hinter einem anschlussfähigen Außenbild aus Esoterik und Ökologie antidemokratische, antisemitische und rassistische Ansichten verbreitet würden. Nachlesen könnt ihr das im Verfassungsschutzbericht 2024.
Genau deshalb ordnen wir diesen Begriff heute ausdrücklich ein. Das Interview dokumentiert, wie attraktiv solche Ideen damals auf manche Familien wirkten. Der Beitrag ist aber keine Empfehlung dieser Bewegung und auch keine unkritische Darstellung ihrer Weltanschauung.
Wie wir das heute journalistisch einordnen
Ja, für diesen Beitrag lohnt sich ein eigener Einordnungsabschnitt. Nicht, um das Video nachträglich zu überfahren, sondern damit klar bleibt, auf welcher Ebene ihr es lest: als dokumentiertes Gespräch aus einer bestimmten Zeit und nicht als aktuelle Empfehlung, nicht als medizinische Information und auch nicht als verlässlichen Wegweiser für alternative Gemeinschaftsprojekte.
Das Video zeigt sehr anschaulich, wie stark Aufbruchsstimmung wirken kann. Ein Stück Land, andere Familien, spielende Kinder, Sonne, Rohkost, Gemeinschaft, Wohnwagen, neue Bekanntschaften: All das erzeugt einen Sog. Genau deshalb ist der Beitrag interessant. Er zeigt nicht nur einen Plan, sondern auch die emotionale Logik, die solche Pläne trägt.
Zugleich ist genau dort Vorsicht sinnvoll. Wo große Hoffnungen, Gesundheitsversprechen und Gemeinschaftsideale zusammenkommen, verschwimmen schnell die Grenzen zwischen Beobachtung, Erfahrung, Deutung und Behauptung. Dass etwas für Menschen stimmig, bewegend oder befreiend wirkt, sagt noch nichts darüber aus, ob alle daraus gezogenen Schlüsse belastbar sind.
Deshalb lesen wir das Gespräch heute in drei Schichten. Erstens als authentisches Zeitdokument. Zweitens als Einblick in die Anziehung alternativer Lebensentwürfe. Drittens als Beispiel dafür, wie wichtig es ist, persönliche Erfahrungen nicht mit gesicherten Erkenntnissen zu verwechseln.
Das betrifft besonders die Passagen zu Entgiftung, Heilung und gesundheitlichen Beschwerden. Solche Aussagen gehören im Video zur Selbstbeschreibung der Interviewten. Sie ersetzen keine wissenschaftliche Prüfung und keine medizinische Beratung. Wer sich für diese Themen interessiert, sollte immer sauber unterscheiden zwischen Erleben, Interpretation und Evidenz.
Auch das Projekt selbst gehört in diese Einordnung. Der kurze ursprüngliche Verweis auf ein „veganes Rawfood-Paradies“ beschreibt eine damalige Phase. Heute lesen wir den Beitrag nicht als Einladung, sich diesem Projekt anzuschließen, sondern als Rückblick auf einen Lebensentwurf, der damals im Raum stand.
Welche Gäste sie sich damals wünschten
Im Gespräch wird auch konkret, welche Menschen sie damals auf ihrem Platz empfangen wollten. Wichtig war ihnen, dass Gäste nicht völlig ahnungslos anreisen, sondern zumindest eine ungefähre Vorstellung davon haben, worauf sie sich einlassen. Portugal sei heiß, sagen sie sinngemäß. Wer ländlich lebt, hat dort eben nicht alles direkt vor der Nase, auch wenn eine Stadt mit Restaurants, Museen, Kino oder Bibliothek in der Nähe sein kann.
Vor allem aber ging es ihnen um eine bestimmte innere Haltung. Sie sprachen von Liebe und Harmonie, von Offenheit, von einem Interesse an veganer Ernährung, freiem Leben, freier Erziehung und schulfreiem Denken. Kein Anti-Veganer, sagen sie ziemlich deutlich. Auch Rauchfreiheit, Alkoholfreiheit und Drogenfreiheit gehörten für sie dazu.
Das ist einerseits sehr klar. Andererseits zeigt es auch, wie stark solche Gemeinschaftsprojekte von Auswahl, Selbstbild und Gruppendynamik leben. Gerade deshalb ist das Interview mehr als bloße Auswanderer-Romantik. Es erzählt auch davon, welche Vorstellungen Menschen mitbringen, wenn sie nicht einfach nur woanders wohnen, sondern ein ganz anderes Umfeld aufbauen wollen.
Vier Kernaussagen aus dem Video
Der Wunsch auszuwandern entstand hier nicht nur aus Reiselust, sondern aus dem Bedürfnis, aus dem Gewohnten auszubrechen.
Gemeinschaft wurde im Alltag der Familien als entlastend erlebt, besonders für Kinder und Eltern.
Das konkrete Stück Land mit Terrassen, Höhlen, Brombeerhecken und Quitten wurde zu einer Projektionsfläche für eine größere Vision.
Die geplante Gemeinschaft war nie völlig offen, sondern an klare Wertvorstellungen gebunden, etwa in Bezug auf Veganismus, schulfreies Leben, Rauch- und Alkoholfreiheit.
Warum der Beitrag heute noch lesenswert ist
Der frühere Verweis auf ein „veganes Rawfood-Paradies“ gehört zur damaligen Phase dieses Projekts. Genau deshalb ist es sinnvoll, den Beitrag heute nicht wie eine aktuelle Empfehlung zu lesen, sondern als Momentaufnahme eines bestimmten Lebensentwurfs.
Für uns ist das nicht weniger interessant. Im Gegenteil. Solche Gespräche zeigen, wie Auswanderungspläne in der Realität klingen, bevor alles sortiert, geglättet und im Nachhinein sauber erzählt wird. Man hört die Hoffnung, die Spontaneität, die Begeisterung, aber auch die Wucht großer Ideen, die sich erst noch im Alltag bewähren müssten.
Wer sich für alternative Familienmodelle, Auswanderung, Freilernen, Gemeinschaft oder vegane Lebensentwürfe interessiert, findet hier also kein fertiges Rezept. Eher einen ehrlichen Einblick in eine Zeit, in der vieles möglich schien und noch längst nicht entschieden war.
FAQ zum Video über deutsche Auswanderer in Portugal
Worum geht es in dem Video mit Irina und Viktor?
Das Video zeigt ein Gespräch mit einer deutschen Familie, die 2019 in Portugal lebte und dort einen Familienlandsitz aufbauen wollte. Es geht um Auswanderung, Gemeinschaft, Freilernen, vegane Rohkost und ihre damalige Vision eines Ortes für Familien.
Ist der Beitrag noch aktuell?
Nicht als aktuelle Projektvorstellung. Der Beitrag ist heute vor allem als Zeitdokument interessant. Einige Pläne, Verlinkungen und Aussagen stammen klar aus dem Jahr 2019 und sollten auch so gelesen werden.
Warum bleibt der Beitrag trotzdem online?
Weil er einen authentischen Einblick in eine bestimmte Phase alternativer Lebensentwürfe gibt. Gerade ältere Interviews können spannend sein, wenn sie als Momentaufnahme gelesen werden und nicht als aktuelle Empfehlung.
Geht es im Video vor allem um Auswanderung nach Portugal?
Nicht nur. Portugal ist der konkrete Ort, aber eigentlich geht es um viel mehr: um das Verlassen vertrauter Strukturen, um Gemeinschaft mit anderen Familien, um Kinder im freien Alltag und um die Suche nach einem stimmigen Lebensumfeld.
Welche Rolle spielen Kinder in diesem Gespräch?
Eine sehr große. Irina und Viktor beschreiben mehrfach, wie wichtig ihnen freies Spiel, Gemeinschaft mit anderen Kindern und ein Alltag jenseits enger gesellschaftlicher Erwartungen waren.
Welche Werte waren für die beiden damals zentral?
Im Video nennen sie unter anderem vegane Ernährung, zum großen Teil Rohkost, freies Leben, schulfreies Denken, Harmonie, Rauchfreiheit, Alkoholfreiheit und ein bewusstes Miteinander.
Was bedeutet der damalige Verweis auf einen „Familienlandsitz nach Anastasia“?
Damit ist nicht bloß ein naturnahes Grundstück gemeint, sondern ein Begriff aus der Anastasia-Bewegung. Diese Bewegung verbindet spirituelle, naturbezogene und gesellschaftliche Vorstellungen miteinander und wird in Deutschland nicht neutral bewertet. Deshalb ordnen wir den Begriff im Beitrag ausdrücklich ein.
Ist der Beitrag eine Empfehlung für solche Projekte?
Nein. Wir verstehen ihn heute eher als dokumentierten Einblick in einen damaligen Lebensentwurf. Wer sich damit beschäftigt, sollte persönliche Erfahrungen, Ideale und überprüfbare Fakten immer sauber voneinander trennen.
Weiterlesen auf FreeYourFamily.net
Wenn euch an diesem Gespräch vor allem das Thema Freilernen interessiert, passt vielleicht unser Beitrag über Freilernen in Dänemark oder später auch Worldschooling, Freilernen und Reisen.
Wenn euch eher beschäftigt, wie sich Familien jenseits klassischer Normen vernetzen, könnte auch unser Artikel über Vernetzung alternativer Familien interessant sein.
Falls ihr euch fragt, wie sich das Leben im mobilen Übergang anfühlen kann, führt von hier auch ein sinnvoller Weg zu unserem Beitrag über das Leben im Wohnmobil.
Und weil in diesem Interview Veganismus, Rohkost und Gesundheitsdeutungen eng zusammenlaufen, lohnt sich zum Weiterdenken außerdem ein Blick auf Rein pflanzlich ist nicht immer vegan, auf unsere Seite zur Dominion-Doku und, als kritische Ergänzung zu großen Versprechen und viel heißer Luft, auf Heiße Luft, Geldmacherei und Unsinn.
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