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Selbstbetreuung statt Fremdbetreuung

Aktualisiert am 09.08.2026

Die Situationen und Altersangaben in diesem Erfahrungsbericht stammen aus unserem Familienalltag im Jahr 2017.

In den Jahren vor dem Studium und dem Sprung ins Familienleben arbeitete ich in über zehn Kitas – Fremdbetreuung war mein Beruf.

Ich bin dankbar:

Für alle Erfahrungen.
Für das erste Ausprobieren.
Für das Vertrauen der Eltern und der Kinder.
Für den Austausch mit meinen Kollegen.
Für das Kennenlernen des Kita-Alltags.
Und für den Lohn, den ich für diesen attraktiven Beruf bekam.

Für mich kristallisierte sich zeitig ein absoluter Favorit heraus: der Waldkindergarten. Da jene Institutionen Bedürfnisse, Regeln und Tagesstruktur am ehesten am Kind ausrichten. Könnte ich meinen Töchtern keine familiäre Betreuung bieten, würde ich sie in einem Waldkindergarten anmelden.

Tägliches Musizieren

tägliches Musizieren

Nein, ich spreche niemanden eine Entscheidung ab. Ich verunglimpfe Kindergärten nicht. Ich teile meine Erfahrung mit Müttern und Vätern, denen es schwerfällt, ihre Schätze in Fremdbetreuung zu geben.

In zwei Jahren wird unsere jetzt Vierjährige schulpflichtig. Wir vermeiden den Zwang, in die Schule zu gehen, genauso wie den für viele obligatorischen Besuch des Kindergartens. Das stand schon vor meinen pädagogischen Ausbildungen fest.

Es gibt unzählige Gründe.

Erfahrungen aus allen Kitas, in denen ich arbeitete, untermauern meine Entscheidung gegen die Fremdbetreuung unserer Kinder.

Ungezwungener Alltag ohne Kita

Das Schöne für die selbstbetreuten Kinder ist, dass der Tag nicht nach festen Zeiten gestaltet wird. Die straffe, täglich gleiche Routine vermissen sie nicht: Spielzeit von 10.00 Uhr – 11.30 Uhr, ein paar Minuten hektische Pflege mit Anstellen in einer Reihe für den Toilettengang vor dem Mittagessen von 11.30 Uhr bis 11.45 Uhr, um es rechtzeitig zum Umziehen und Mittagsschlaf von 12-14 Uhr zu schaffen usw.

Der Tag mit unseren lieben Kleinen richtet sich nach ihren Bedürfnissen, d.h. Hunger, Müdigkeit und Spiel. Unsere Aktivitäten sind von den Interessen und Wünschen der Familie abhängig und nicht vom geplanten Projekt der Erzieherin.

Das „Bildungsprogramm“ zwischen Kita und Elternhaus gestaltet sich schon aufgrund der Gruppenstärke sehr unterschiedlich.

Allererstes Angebot als Praktikantin

allererstes Angebot als Praktikantin

Zuhause wollen Kinder z.B. keine Blumen nach Vorlagen basteln. Sie bevorzugen das Blumenpflücken von der Wiese. Unsere Kinder dürften es theoretisch täglich, während sich fremdbetreute Kinder bis zum wöchentlichen Waldtag gedulden müssen. Ähnlich den Waldkindergartenkindern erleben unsere Mädchen die Natur und ihre Umwelt, bis ihnen der Magen knurrt. Das Unterscheiden der Blumenarten hat nicht plötzlich ein Ende, da sie nicht von einem „Alle Kinder aufräumen! Rein zum Händewaschen! Es gibt Mittagessen!“ aus ihrem Spiel gerissen werden.

Ein Erlebnis: Die Kanalreinigung

Die Kinder aus dem Kindergarten nebenan sitzen im Abstand von drei Metern zum Zaun auf einem Holzbalken. Von dort aus sollen sie „zuschauen“.

Meine Mädchen stehen direkt neben dem Auto der Kanalreinigung. Sie dürfen Knöpfe bedienen. Unsere Erstgeborene stellt dem Kanalarbeiter Fragen. Sie erfährt, wieviele gefüllte Badewannen in den Behälter passen und wie das Wasser aus dem Hydranten kommt. Die Mädchen schauen mit den Männern neugierig unter das Fahrzeug, als Wasser durch die Schläuche ausgelassen wird und umher spritzt. Zum Abschluss lädt man uns zum Tag der offenen Tür ein.

Die Kindergartenkinder bekommen vor dem Mittagsschlaf vielleicht noch ein Buch über LKWs vorgelesen, womöglich sogar eines über Kanalreinigung, doch das echte Leben findet nicht hinter einem Zaun statt. Zielgerichtete, planmäßige Förderung, die bei Fremdbetreuung üblich ist, ist nicht vergleichbar mit der Begeisterung, die solche unvorhergesehenen Entdeckungen und Erlebnisse hervorrufen.

Geduld ist eine Tugend?

Der fachliche und rechtliche Anspruch an Kitas umfasst heute den Schutz von Kindern vor Gewalt sowie Möglichkeiten zur Beteiligung und Beschwerde. § 45 SGB VIII nennt diese Punkte ausdrücklich für die Betriebserlaubnis von Einrichtungen. In meiner Arbeit erlebte ich trotzdem, wie Zeitmangel zu hitzigen Situationen führen kann, wenn ein Kind nicht mitzieht.

Ein Beispiel: Max will sich vor dem Essen nicht die Hände waschen, weil er nicht versteht, wieso. Sie sehen gar nicht schmutzig aus. Entweder tut er es aus dem Gruppenzwang hinaus, weil es alle tun und er kein Außenseiter sein will, oder er lässt es über sich ergehen, weil die Erzieherin sonst ermahnt.

Max hat Glück. Die Erzieherin nimmt ihn zur Seite, obwohl sie in der Zeit keinen Überblick mehr über die restlichen ihr anvertrauten Kinder hat. Sie erklärt ihm, dass sich Keime auf Händen befinden können, auch wenn man sie nicht sieht, und warum Händewaschen vor dem Essen sinnvoll ist.

Max stellt Rückfragen. Er will es genau wissen. Spätestens jetzt gerät die Erzieherin unter Druck, da pünktlich das Mittagessen ausgeteilt werden muss. Die Gruppe kommt sonst zu spät in den Schlafraum und stört die anderen Gruppen. Letztendlich fällt die Erzieherin ihren Kolleginnen „schon wieder“ negativ auf.

Frei und ungezwungen

Die Hausfrau mit ihren Kindern sorgt sich nur bei bestimmten Terminen, dass diese pünktlich eingehalten werden. Sie hat nicht den Druck, bis zu einer exakten Uhrzeit ihren „Plan“ zu schaffen. Der Zeitdruck überträgt sich nicht auf die Kinder. Sie bekommen nichts von der alltäglichen Hektik mit und genießen die Gewissheit, dass ihre Mama Zeit hat, ihre Kindheit stressfrei ist und sie keinen absurden Regeln und Zwängen unterworfen sind.

Unser Leben ohne Kita ist entspannt.

Weil wir den ganzen Tag miteinander verbringen, müssen wir nicht zwanghaft nach irgendwelchen Aktivitäten für den Nachmittag oder das Wochenende suchen. Und ich als Mama muss nicht ständig meine Stimme zu einer „lieben Tante“ oder einem „strengen Aufpasser“ verstellen, nur um ein ganz tolles pädagogisches Angebot anzupreisen bzw. den Befehl „Alle Mann aufräumen!“ zu erteilen. Ausflüge unternehmen wir regelmäßig, ohne dass das Erleben durch Zeitdruck oder eine große Kindergruppe abgelenkt ist.

Unsere Kinder sind nicht dem ständigen Wettbewerb ausgesetzt, wer etwas am schönsten, schnellsten, besten, stärksten kann, wer den moderneren Elsa-Pulli trägt und wer schlauer, größer oder schlanker ist. Es ist auch völlig egal, wer längeres Haar hat und welche Mami die originelleren Zöpfe flechten kann. In den Kitas, in denen ich arbeitete, ließ sich solcher Wettbewerb zur Verhaltenssteuerung nutzen – ebenso wie Loben und Strafen.

Sozialisierung

Der Kontakt zu Gleichaltrigen ist DAS Argument, mit dem der Kindergartenbesuch – also Fremdbetreuung – gerechtfertigt wird.

In den Kitas, in denen ich arbeitete, verbrachten Kinder einen großen Teil des Tages in altersnahen Gruppen. Für mich ist das eine andere soziale Umgebung als unser Familienalltag, in dem Jung und Alt zusammenkommen.

Altersnahe Gruppen gibt es auch in Sportvereinen, Musikgruppen oder bei Veranstaltungen. Im Familienalltag treffen unsere Kinder zugleich auf Menschen verschiedenster Altersgruppen. Als Vorbilder erleben sie Eltern und Großeltern, Freunde aus anderen Ländern, Baggerfahrer, Musiker, Hebammen, Tierschützer, Astronauten, Künstler – Leute, die für die Kinder bedeutsam sind.

Selbstverständlich pflegen meine Kinder auch Kontakte zu Gleichaltrigen, jedoch nicht täglich sowie völlig ohne Zwang und Eingewöhnung. Ein „Gruppengefühl“, auch als „Wirgefühl“ bekannt, erleben sie bei uns vor allem in der Familie.

Geburtstagsfest im Wald

Geburtstagsfest im Wald

Die Freunde unserer Kinder sind nicht unbedingt im gleichen Alter. Meine Freunde übrigens auch nicht. Neben den Kinderfreunden gibt es genauso die älteren Cousinen, die unsere Große liebt. Sie findet auch in Erwachsenen Freunde und Spielgefährten (wenn jene bereit sind, sich darauf einzulassen). In „Mein Vater, mein Freund“ zeigen die Sterns, wie generationenübergreifend Freundschaft statt Feindschaft (in Form eines Über-Dich-Stellens) herrschen kann.

Eingewöhnung

Zeit ist ein wichtiges Thema bei der Fremdbetreuung von Kindern in Kitas, was das Wiederkommen der Eltern anbelangt. In den Eingewöhnungsmomenten, gerade mit kleinen Kindern, versuchte ich, den Müttern immer wieder zu verdeutlichen, wie schwer Kinder „Ich bin in … Minuten oder Stunden wieder da“ verstehen.

Ein Zeitverständnis entwickelt sich schrittweise schon früher. Eine Studie mit 120 Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren fand, dass ihre Leistung bei einer Aufgabe zur Wahrnehmung kurzer Zeitspannen mit dem Alter zunahm. Untersucht wurden Zeitspannen im Millisekundenbereich; daraus lässt sich nicht ableiten, ab wann ein Kind eine Aussage wie „Ich bin am Nachmittag wieder da“ zuverlässig einordnen kann. (Qu et al., 2021)

Ich erinnere mich daran, wie schwer ich es als Kind ausgehalten habe, auf den Nachmittag warten zu müssen. Der war, als ich in den Kindergarten gebracht wurde, für mich noch ewig weit weg.

Eingewöhnungen fallen bei uns in einem anderen Sinn an: Nur dann, wenn wir unsere Vierjährige bei ihrer Tante, ihrem Freund oder in der Musikgruppe lassen. Diese Eingewöhnung beruht auf einem zuvor über längere Zeit aufgebauten Vertrauensverhältnis, ähnlich wie man das z.B. zu den Großeltern entwickelt. Nicht auf wenigen Minuten für einen einmonatigen Zeitraum durch eine zunächst fremde Person in einer fremden Umgebung.

Ein verbreitetes Konzept für die Eingewöhnung ist das Berliner Eingewöhnungsmodell. Es stützt sich auf Bindungstheorie und beschreibt in der Regel einen Zeitraum von etwa einer bis drei Wochen, abhängig vom Verlauf mit dem jeweiligen Kind.

Meine Kinder müssen sich nicht auf einen anderen Menschen einstellen, wenn ich krank bin oder Urlaub mache. Im Kindergarten schon. Gerade für jüngere Kinder ist der Austausch der Bezugsperson irritierend, selbst wenn die Erzieherin, die die Gruppe mal an diesem, mal an jenem Nachmittag betreut, liebenswert ist.

Aufklärung

Wir gehen nach individuellen Gegebenheiten und Fragen des Kindes auf intime Themen ein. Sie werden sensibel behandelt, ohne dass jemand darüber kichern oder einen roten Kopf bekommen muss.

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG; früher BZgA) beschreibt seine Kindergartenbox „Entdecken, schauen, fühlen!“ als Medienpaket zur Sexualerziehung für Vorschulkinder. Die enthaltenen Materialien können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden und sollen Fragen und Erfahrungen der Kinder aufgreifen.

Zuhause können gewisse Aspekte der Aufklärung sogar nebenbei stattfinden. So ist die Erfahrung der „Geburt“ eines Geschwisters in „kindergartenfreien“ Familien weder passiv noch irgendwas abstraktes aus Erzählungen, weil das Kind nicht in der Kita auf das Abholen warten muss.

Entwicklungsmonitoring

Verständlicherweise sind sogenannte Entwicklungsgespräche für Eltern von Bedeutung. Auch ich habe Entwicklungstabellen ausgewertet, ohne das häusliche Verhalten eines Kindes zu kennen. Wenn ich zwanzig unterschiedliche Kinder beurteilen sollte, entging mir oder vergaß ich unweigerlich etwas.

Wasserexperiment

Wasserexperiment

Zudem können Erzieher sich mit ihren Einschätzungen ganz schön weit aus dem Fenster lehnen. Abhängig von den Eltern überlegen die Kollegen genau, was sie sagen oder verschweigen.

Als selbstbetreuende Mutter kenne ich viele Seiten meiner Kinder, die in einzelnen Terminen bei Kinderärzt:innen oder Kinderpsycholog:innen kaum sichtbar werden. Fachleute bringen dafür eine diagnostische Perspektive mit, die mir fehlt. Im Alltag kann ich beobachten, in welchen Situationen mein Kind entsprechend reagiert und welche Zusammenhänge sich wiederholen.

Kindergartenessen

Mitunter tut die eher ungesunde, zuckerhaltige Kantinenkost auch Kindern gut, die zuhause nur Fertigpizza und Milchschnitte bekommen!

Die Brotdose eines Kindes zeigte mir täglich den gleichen Inhalt: Billige Kekse aus dem Discounter. Das Frühstück anderer Kinder enthielt oft ausschließlich Süßigkeiten. Ich meine, dass es in diesen Fällen nicht zu vernachlässigen ist, dass den Kindern zum Mittag immerhin Kindergarten-Hausmannskost mit Obst als Nachspeise gereicht wird.

Wir bereiten unser Essen zuhause täglich frisch mit biologischen, veganen Lebensmitteln selbst zu. Solch ein Essen sah in den Kitas, in denen ich arbeitete, anders aus. Dort konnte die Küche individuelle Wünsche nur begrenzt auffangen. Zuhause können wir stärker danach gehen, wann unsere Kinder Hunger haben und was sie essen möchten. Genau das schätze ich an unserem Alltag und an selbstbestimmtem Essen.

Fremdbetreut – nur von Nachteil?

Ich habe als Erzieherin Familien kennengelernt, bei denen ich mir sicher war, dass den Kindern die Betreuung im Kindergarten guttut. Dabei sehe ich die Fremdbetreuung vielmehr als Unterstützung und Förderung. Genauso wie Schule für Familien ein wahrer Goldschatz sein kann, wenn Kinder zuhause zum Beispiel wenig Gelegenheit haben, die Unterrichtssprache zu hören und zu sprechen.

Als Erzieherin nahm ich dankbar die Kinder an, die von ihren Eltern in eine Kindereinrichtung gebracht wurden, weil sie selbst krank oder überfordert waren. Deshalb streite ich nicht ab, dass Kindergärten zu einem zweiten Zuhause für Kinder werden können, in dem sie Aufmerksamkeit und Liebe erfahren und einen Ausgleich zum Leben zuhause finden.

Forschung zeichnet ebenfalls ein differenziertes Bild. Eine Metaanalyse von 185 Studien mit insgesamt 229.697 Kindern fand kleine Zusammenhänge zwischen höherer Qualität frühkindlicher Bildung und Betreuung und mehreren akademischen, sozialen und verhaltensbezogenen Ergebnissen. Die Effekte waren klein, unterschieden sich zwischen den Studien deutlich und 123 der 185 Studien stammten aus den USA. Für eine einzelne Kita um die Ecke sagt das wenig; es zeigt vor allem, dass die Qualität dessen zählt, was Kinder dort tatsächlich erleben. (von Suchodoletz et al., 2023)

Die Fremdbetreuung von großen Kindergruppen erfordert von den Betreuern ein hohes Maß an Umsicht. In den Einrichtungen, die ich kannte, war die individuelle Zeit pro Kind schon durch die Gruppengröße begrenzt.

Zungenspiel im Wald

Zungenspiel im Wald

Fremdbetreuung: ja oder nein?

Oft wird mir vorgeworfen, dass ich meinen Kindern etwas vorenthalte. Dabei habe ich noch keinem zum Vorwurf gemacht, dass er seine Kinder zu etwas drängt.

Natürlich würde ich meinen Kindern nicht ihren Wunsch absprechen, wenn sie gern einen Kindergarten besuchen wollten. Aus dem Kinderchor im benachbarten Kindergarten und den Spaziergängen vorbei an den Kindergärten in unserer Umgebung hat unsere Große in etwa eine Vorstellung davon, wie sich der Besuch eines Kindergartens anfühlt. Bis jetzt zeigt sie deutlich, dass keinerlei Interesse an einem längeren Kita-Aufenthalt besteht.

Allerdings muss ich zugeben, dass es mir schwerfallen würde, meine Kinder fremdbetreuen zu lassen. Denn ich kenne nur sehr, sehr wenige Erzieher und Erzieherinnen, zu denen ich ein hundertprozentiges Vertrauen hätte. Am Ende meiner Ausbildungszeit gab es rund 60 Absolventen. Davon kommen mir lediglich zehn Frauen in den Sinn, denen ich sehr gute Erzieherkompetenzen, gepaart mit ausreichend Verständnis und Liebe zum Kind zusprechen würde.

An Erzieherinnen, die mit Lob oder Bestrafung arbeiten, Kinder nicht als gleichwertige Menschen betrachten und sich durch straffe Vorgaben ihres Arbeitgebers unter Druck setzen lassen, wäre ich in keinem Falle interessiert.

Um wissenschaftliche Validität oder Begründung der Selbstbetreuung soll es in diesem Artikel nicht gehen. Hierzu gibt es im Netz unzählige Informationen. Daher entschloss ich mich, das Thema persönlicher zu betrachten und mit eigenen Erlebnissen und Erfahrungen zu garnieren.

Eine psychoanalytische Position zur Krippenbetreuung findet ihr im Memorandum zum Krippenausbau der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) aus dem Jahr 2007. Es handelt sich um eine Stellungnahme der DPV aus dem Jahr 2007. Die oben verlinkte Metaanalyse ergänzt dazu neuere, breiter angelegte Forschung zur Kita-Qualität.

Wenn Kindergartenfrei bei euch ein brennendes Thema ist, findet ihr auf kindergartenfrei.org ein Netzwerk von Familien, die ihre Kinder ohne Kindergarten begleiten.

Weiterlesen: Kindergarten, Eingewöhnung und Beziehung

CC BY-SA 4.0 Wieso die Kinder der Kindergärtnerin nicht fremdbetreut werden von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.