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Breifrei / BLW: Beikost einführen ohne Babybrei und Beikostplan

Baby isst Erdbeere

Unsere drei Kinder wachsen breifrei auf, denn wir vertrauen darauf, dass ein Baby selbst genau weiß, was es braucht. In diesem Artikel teilen wir unser Wissen und unsere Erfahrungen zur Beikosteinführung ohne Beikostplan und Babybrei mit Dir. Wir beschäftigen uns mit den Fragen, was „Brei-frei“ oder “baby-led weaning” überhaupt ist, wie es funktioniert, wann und wie Du am besten damit anfängst und welche Vor- und Nachteile „Breifrei“ hat. Das Ganze garnieren wir mit Literatur und weiterführenden Links zum Thema

Einleitung

In unserer Gesellschaft ist alles durchgeplant: Ein Baby wird nach der Uhr gestillt. Und bei der Fütterung von Fläschchen und Brei ist auf die Einhaltung klarer Portionsgrößen zu achten. Dem zugrunde liegt die Angst, die Kinder könnten nicht gut gedeihen.

Mit vier, spätestens mit sechs Monaten soll ein Baby den ersten Brei bekommen. Wir erhielten pünktlich ein Schreiben unserer Krankenkasse, das uns höflich darauf hinwies, dass die Zeit für den ersten Brei gekommen sei. Mit dazu gab’s ein Rezept: „Püriere geputztes Gemüse zusammen mit Kartoffeln, Obstsaft, Butter und Fleisch zu einem Brei!“ Meine erste Assoziation: Igitt, Erbrochenes!

Geschichtlich betrachtet ist der Babybrei eine neue Erfindung. Er ist so jung wie Kühlschränke und Stabmixer. Die Fähigkeit, Brei essen zu können, ist ein Notfallplan der Natur, falls Mamas Milch ausfällt. Man kennt das von der Fütterung von Tieren, die ihre Mama verloren haben. Buchtipp: “Das Robbenkind” von Christine Adrian und Pieter Kunstreich.

Was ist breifrei?

Als Synonym zu „Breifrei“ wird oft „baby led weaning“ (BLW) verwendet. Dieser Begriff meint die vom Baby geleitete Entwöhnung von der Muttermilch.

Beikost: bedeutet Ergänzung zum Stillen
Beikost: bedeutet Ergänzung zum Stillen
Wir sehen in „Breifrei“ eher die Ergänzung zum Stillen nach Bedarf. Nicht umsonst heißt es „Beikost“. Das Abstillen des Kindes steht hierbei nicht im Vordergrund. Wir denken, es ist im Interesse des Nachwuchses, so lange wie möglich wertvolle Muttermilch zu trinken, da sie ihm alles liefert, was er braucht. Da „Langzeitstillen“ die Bindung stärkt, gehört auch „Breifrei“ für uns zum „Attachment Parenting“.

Wie funktioniert breifrei?

Babys beobachten uns. Bei jeder Mahlzeit. Bei jedem Bissen. Irgendwann können sie nicht mehr anders und wollen selbst das essen, was wir Großen in unsere Münder schieben. Mit vollem Einsatz versuchen sie, ihren Eltern die köstlichsten Happen zu entreißen. Denn sie wollen wissen, wie es sich anfühlt.

Und dann ist es ganz einfach: Du kannst ein Stück Obst oder Gemüse nehmen und es Deinem Baby als Fingerfood anbieten. Am besten etwas von dem, was sowieso auf dem Tisch liegt. Das Kind wird danach greifen und mit den Händen und dem Mund erforschen. Bei „Breifrei“ geht es nicht darum, eine Stillmahlzeit nach Schema F zu ersetzen, sondern das Baby weiterhin zu stillen, ihm aber die Chance zu geben, die Lebensmittel kennenzulernen.

Banane und Birne entdecken
Banane und Birne entdecken

Ein Baby, das mit der breifreien Beikost beginnt, muss nicht gefüttert werden. Es meldet sich schon, wenn wir Eltern ihm das Essen reichen sollen. Da es bei „Breifrei“ nicht um die Entwöhnung von der Brust geht, brauchst Du auch keinen Beikostplan.

Ein Baby mit Brei von einem Löffel zu füttern, käme uns falsch vor. Unsere Kinder sollen nicht brav ihr Schnäbelchen aufreißen. Bisher vertrauten wir darauf, dass auch junge Kinder schon selbst wissen, was ihnen bekommt. Und bis heute sind damit alle zufrieden.

Ab wann breifrei?

Die Frage, ab welchem Alter man mit „breifrei“ beginnen kann, beantwortet das Baby, indem es zeigt, wann es essen will. Damit ist nicht der Drang des Kindes gemeint, alles mit dem Mund zu erkunden, was wir ihm in die Hand drücken. Vielmehr greift es, wie oben beschrieben, selbst beherzt nach Essbarem.

Um das Baby breifrei „mitessen“ zu lassen, sollte es ohne Hilfe aufrecht sitzen können, damit es die Lebensmittel selbständig in der Hand halten und in den Mund stecken kann.

Honigmelone als Fingerfood, selbständig aufrecht sitzen
Honigmelone als Fingerfood

Das Kind hat ein stärkeres Stillbedürfnis als sonst? Das ist kein Wink mit dem Zaunpfahl, damit die Eltern endlich die Beikost einführen. Das bedeutet eher, dass das Baby einen Wachstumsschub hat. Die Brust passt die Milchmenge und die Inhaltsstoffe in wenigen Tagen an.

Wenn ein Baby feste Nahrung noch intuitiv aus dem Mund schiebt, ist es biologisch noch nicht bereit für die Beikost. Dieser „Zungenstreckreflex“ sollte nicht oder nur schwach ausgeprägt sein. Früher dachte man, die Babys verstehen es einfach nicht, in welche Richtung die Nahrung gehen muss.

Es empfiehlt sich, so spät wie möglich mit der Beikosteinführung zu beginnen.

Wie war’s bei uns?

Unsre Große aß trotz eines zeitigen Beikoststarts (beim ersten Kind hört man durchaus noch auf den Rat der Ärzte, Schwiegereltern, Bücher usw.) kaum etwas. Erst mit 1,5 Jahren verstand sie, dass sie nicht mehr an der Brust satt wurde. Das lag an der sich reduzierenden Milchmenge, weil sich ihr Schwesterchen auf den Weg machte. Noch heute verlangt sie vergleichsweise kleine Portionen.

Unser zweites Töchterchen wurde ein Jahr lang ausschließlich gestillt und begann dann nach und nach mit Rohkost vom Familientisch. Ihr Essverhalten könnte man „vorbildlich“ bezeichnen. Sie ist nicht dick, aber ein „guter Esser“.

Unser drittes Kind ist nun sechs Monate alt und bekommt nichts anderes als Muttermilch. Der kleine Bub erkundet zwar alles mit seinem Mund, aber er kann noch nicht allein aufrecht sitzen und hat bis heute den Zungenstreck- bzw. Zungenstoßreflex. Ab und zu lutscht er an einer Möhre (wie an einem Spielzeug), um ihre Beschaffenheit zu erkunden. Auch für ihn wünschen wir uns, ihn so lange wie möglich zu stillen, weil es das Beste ist.

Evelin beantwortet in diesem Video einen Leserbrief zum Thema Beikost und berichtet über unsere Erfahrungen mit der Beikosteinführung.

Wie soll ich anfangen? Welche Lebensmittel kann ich meinem Baby anbieten? Soll ich was kochen?

Solange die Instinkte des Babys intakt sind, werden sie nur das zu sich nehmen, was ihr Körper verlangt. Unverträgliches lehnen sie ab. Um die Instinkte nicht zu verwirren, sollte das Mahl unverarbeitet sein, ohne den Zusatz von Salz, Öl, usw. Es ist vorteilhaft, die eigene Ernährung so zu gestalten, dass man dem Baby ohne Sorge was davon abgeben würde.

Wenn Speisen gekocht, gebrutzelt oder frittiert werden, irritiert das den Spürsinn des Babys für das „richtige“ Essen. All die Gewürze, die Geschmacksverstärker und die chemischen Farb- und Zusatzstoffe, die Menschen von Zeit zu Zeit in das „Essen“ mischen, gehören nicht in den Körper eines Babys. Roh und biologisch angebaut – es schmeckt ihnen bestimmt. Muss eine Speise aufwendig zubereitet werden, damit das Kind sie essen kann, ist es dafür noch zu früh.

Eine Erdbeere fürs Baby
Eine Erdbeere fürs Baby

Als erste Beikost hat sich aus Obst und Gemüse geschnittenes Fingerfood bewährt. Das ist frisch und gesund. Das Baby erhält aus den Früchten die Nährstoffe, die es optimal verarbeiten kann.

Werden dem Baby Süßigkeiten oder Lebensmittel mit verstecktem Einfachzucker (z.B. Fruchtsäfte, Getreideprodukte) offeriert, ist es ratsam, dankend abzulehnen. Der Zucker darin schädigt nicht nur die Zähne, sondern auch die Darmflora und die Bauchspeicheldrüse.

In einer Studie fand man heraus, dass der Andrenalinwert im Blut der Kinder, die Zucker aßen, zehn mal höher ist als bei der zuckerfreien Gruppe. Ist es nicht ironisch, Zucker als Nahrung für die Nerven zu bezeichnen?

Breifrei unterwegs

Wir haben immer „MuMi to go“ dabei. Vielleicht wirkt es auf andere unvorbereitet, wenn sich unsere Kinder unterwegs mit frischem Obst und knackigen Gemüse versorgen. Bisher wollen aber trotzdem andere Kinder ganz gern etwas davon abhaben.

Manchmal staunen wir, wenn Eineinhalbjährigen der Inhalt eines halben Kühlregales serviert wird. Joghurt, Würstchen, Käsewürfel, Kekse und Sandwiches, Trinkpäckchen, ein „frischer“ Smoothie aus der Chemiefabrik … Selbstverständlich ist alles in „kindgerechten“ Portionen in ansprechend buntem Kunststoff verpackt.

Abstillen?

Die WHO empfiehlt, Kinder mindestens 6 Monate lang voll zu stillen. Sie rät auch dazu, das Stillen bis über den zweiten Geburtstag des Babys hinaus beizubehalten.

Muttermilch ist im Idealfall die Hauptnahrungsquelle eines Säuglings. Sie versorgt ihn mit allen Nährstoffen, die er braucht. Aus dem Grund ist die Befürchtung unbegründet, dass das gestilltes Kind nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird.

Pro & Contra

Warum ist „Breifrei“ sinnvoll? Und wann ist es keine gute Idee? Natürlich hat diese Methode ihre Vor- und Nachteile, auf die ich im Folgenden eingehe.

Vorteile von „Breifrei“

  1. Das Kind darf bestimmen, wann und wie viel es isst. „Breifrei“ fördert damit die Selbstwahrnehmung (z.B. wann die Sättigung einsetzt) und das Selbstbewusstsein des Babys. So fällt auch der Druck raus, den viele Eltern haben, die ihr Baby streng nach der Uhr füttern. Sorgen, wenn das Kind nicht ausreichend nach Beikostplan isst? Ärger, sobald das Kleine seinen Kopf vom Löffel wegdreht? Und Erziehung, damit es aufisst? Mit „Breifrei“ gibt’s das nicht!
  2. Man hat bei der Zubereitung viel weniger Aufwand mit dem Fingerfood als mit dem Brei. Die Banane ist ruckzuck geschält, das Stück Gurke im Nu abgeschnitten.
  3. Die Familie kann gemeinsam essen. Es muss nicht erst das Baby mit Brei gefüttert werden, bevor die Mama in Ruhe schlemmen (oder eher: sich hektisch ein paar Bissen einwerfen) kann. Das Kind schaut sich das Essverhalten der Eltern ab. Es kann das „Essen“ in seinem eigenen Tempo üben.
  4. Das Baby lernt die Beschaffenheiten der Lebensmittel kennen. Ob weich oder fest, matschig oder faserig, ob kalt oder warm, hart, klebrig oder wässrig – für das Baby ist es ein Fest für die Sinne. „Breifrei“ fördert das Zusammenspiel zwischen Augen, Hand und Mund. Die Entdeckung des Essens ist Erleben, Spaß und Lernen zugleich. Übrigens: Zähne braucht es für die Erkundung der Lebensmittel nicht.
  5. Man weiß, was in der Nahrung enthalten ist. Typischerweise steckt in einer Bananenschale eine Banane und in einer Mangoschale eine Mango. Das Kind lernt, was es essen muss, um seinen Bedarf an Nährstoffen zu decken. Nicht so bei dem Fertigbrei im Gläschen, dem die Industrie einzelne, künstliche Vitamine zusetzt. Was in den Breigläschen steckt, ist trotz der Auflistung zahlreicher Inhaltsstoffe auf dem Etikett nicht zu sehen. Zum Beispiel wird dem Brei oft Fischöl zugesetzt – gepresst aus Fischabfällen, die weltweit aufgekauft werden.
    Man sollte nicht vergessen, dass hier unzählige, empfindungsfähige Lebewesen “verarbeitet” werden. Wer eine reichhaltige, ethisch unbedenkliche Quelle für Omega-3-Fette sucht, greift besser zu Leinöl.
  6. Durch die Fertigkost aus den Fläschen passt sich der Geschmack des Kindes an die Lebensmittelkonzerne an. Das bindet sie als zukünftige Kunden. Breifreie Babys werden nicht an den „Konzerngeschmack“ gewöhnt.
  7. Gesundes Fingerfood spart Abwasch und Geld.

Nachteile von „Breifrei“

  1. Es besteht eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit, dass sich das Baby verschluckt, denn der Würgereflex wird beim Kind noch weit vorn auf der Zunge ausgelöst. Sollte es trotzdem zum Verschlucken kommen, helfen die „Rückenklopfmethode“ und das „Heimlichmanöver“.
  2. Ein weiterer Nachteil ist die Sauerei auf dem Tisch, dem Fußboden und dem Kind. Mit einer ausgebreiteten Zeitung oder Windel sollte Hinuntergekleckertes aber kein Grund mehr zum Ärger sein.
  3. „Breifrei“ läuft nicht nach einem Plan ab. Es geht dabei nicht um den Ersatz einer Stillmahlzeit. Wenn Dein Baby allerdings nicht gestillt wird, geht es bei der Beikost vor allem darum, die Nährstoffversorgung sicherzustellen. Hier ist es sinnvoll, sich mit den Nährwerten der Beikost vertraut zu machen. Das Essen sollte in einer Form angeboten werden, in der das Baby genug davon aufnimmt. Das kann auch Brei sein.

Die besten Breifrei-Rezepte

Hier kommen einige der von uns erprobten, ultimativen und allerbesten Breifrei-Rezepte:

  • Banane
  • Mango
  • Pfirsich
  • Tomate
  • Gurke
  • Erdbeeren
  • Himbeeren
  • Mohrrüben

Empfehlenswerte Bücher

Eine Buchempfehlung? Braucht es eigentlich nicht. Wenn Du Dich für Attachment Parenting und „Breifrei“ interessierst, findest Du im Buch „Geborgene Babys“ von Julia Dibbern nützliche Anregungen.

1. Einmal breifrei, bitte!

Das Buch „Einmal breifrei, bitte!“ von Loretta Stern und Eva Nagy ist aus unserer Sicht nicht zu empfehlen. Es ist inhaltlich aufgebauscht. Der Gehalt an Informationen ist gering und vieles wiederholt sich.

Die Autorinnen legen ihren Fokus zu sehr auf das Abstillen und die Teilnahme des Babys am „normalen“ Essen. Da gibts für das Sechsmonatige schon Brot und Spaghetti. Obst und Gemüse wird weich gegart und in mundgerechten Stückchen mit einer Extraportion Öl serviert. Das kann man später machen, wenn das Kind das unverarbeitete „Original“ schon kennt.

Es war zwar mal schön zu lesen, wie andere es machen. Schließlich ist es eine Art Breifrei-Tagebuch für Loretta Sterns Tochter. Aber besonders hilfreich war es nicht.

Nach der Lektüre des Buchs hat man das Gefühl, dass breifrei viel schwieriger ist als Gläschenkost. Und, dass man auf jeden Fall zufüttern muss, weil Muttermilch nach einem halben Jahr nichts mehr taugt.

In „Einmal breifrei, bitte!“ hat Loretta Stern die Rezepte ausgespart. Diese hat sie in weiteren Büchern zum Thema veröffentlicht. Eines heißt: „Breifrei! Das Veggie-Kochbuch“. Viele Gerichte darin haben leider eine breiige Konsistenz und die Süßspeisen werden mit Zucker zubereitet. Ergo: Du kannst es Dir sparen.

2. Breifrei von Anfang an

Nach einem informativen Abschnitt hält das Buch „Breifrei von Anfang an“ vor allem Rezepte bereit, die zu einem großen Teil nicht ohne Ei und Milch auskommen. Da wir der Ansicht sind, dass ein Baby keine verarbeiteten Lebensmittel braucht, halten wir das Buch für überflüssig.

3. Baby-led Weaning – das Grundlagenbuch

„Breifrei“ ist nicht neu, wird in diesem Buch aber als Trend verkauft. Auch in „Baby-led Weaning“ wiederholt sich das Geschriebene oft. Es ist ein künstlich aufgeblähtes Buch, das zwar eine Einführung in BLW bietet, sonst jedoch nichts Neues bereithält.

Linktipps

1. Margarete Schebesch veröffentlichte auf Ihrer Website das Gedicht „Bitte nicht füttern!“, dass die Sicht des Kindes zu den Themen Brei und BLW widerspiegelt. Dort findest Du noch weitere Dichtungen zu Attachment Parenting, die es auf den Punkt bringen.

2. In einer Studie untersuchten und verglichen Ellen Townsend und Nicola J. Pitchford im Auftrag der „University of Nottingham“ die Breikost und das Baby-Led-Weaning. Ihre Quintessenz: Breifreie Babys greifen öfter zu gesundem Essen und haben ein signifikant geringeres Risiko für Übergewicht als mit Brei gefütterte Kinder. Ein Baby weiß einfach am besten, was es braucht. Mit einem Klick auf das PDF-Symbol gelangst Du zum Volltext der Studie (Englisch).

3. Auf Breifreibaby.de findest Du jede Menge Erfahrungsberichte von Eltern, die gute Erfahrungen mit „Breifrei“ gemacht haben.

4. Anja vom Blog „von guten Eltern“ schrieb einen Blogartikel über Kritik am BLW und über das Vertrauen ins Kind, wenn es um die Beikost geht.

5. Im Blog verkocht.at findest Du einen Breifrei-Erfahrungsbericht von Bernadette. Sie gab ihrem Sohn kleingeschnittenes Obst und Gemüse.

6. Die Bloggerin Pia ging mit Menschenverstand und Bauchgefühl das Thema Beikost an. In ihrem Blog teilt sie ihre umfassenden Erfahrungen mit Dir. Auch in den Kommentaren findest Du viele Berichte von Eltern, die „Breifrei“ erfolgreich ausprobierten.

Fazit

Essen soll Spaß machen! Man muss keine Wissenschaft aus der Ernährung des Kindes machen. Solange ein Baby weiterhin gestillt wird, braucht sich niemand über seine Versorgung in unsrer westlichen Gesellschaft zu sorgen.

Was ich Dir mitgeben möchte: Lass Dich nicht verunsichern und folge Deinem Herzen!

Alles Liebe
Patrick

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