Lesezeit: 13 Minuten

Eingewöhnung im Kindergarten: Kind und Bezugsperson auf dem Weg in die Kita

Aktualisiert am: 11.08.2026

Heute gehe ich der Frage nach, was eine Eingewöhnung im Kindergarten einfacher machen könnte.

Die meisten Kinder, die ich als Erzieherin eingewöhnte, waren noch keine drei Jahre alt. Im Vergleich zu Vorschulkindern ist das nicht immer „ein Klacks“ gewesen.

Auch bei der Eingewöhnung hochsensibler Kinder in den Kindergarten war es sinnvoll, dass einige der Tipps von beiden Seiten – Erzieher:innen und Eltern – beachtet wurden.

In meinen Ausführungen stehen Mütter stellvertretend für die Bezugsperson des Kindes – also Väter, Omas, Opas, Tanten und andere wichtige Menschen. Die „Erzieherin“ kann genauso gut ein Erzieher oder eine andere Person sein, der ihr euer Kind anvertraut. Und die Leiterin der Kita tritt im Namen aller möglichen Oberhäupter, Chefs und Vorsitzenden in Erscheinung.

Hier sind sie nun, meine Top Ten Tipps für eine entspannte und erfolgreiche Eingewöhnung in die Kita:

1. Schweigen ist nicht Gold

Wenn euer Kind sprechen kann, hat das einen entscheidenden Vorteil: Es kann seine Gefühle und Gedanken gegenüber dem Kita-Personal verbal äußern.

Es kann euer Kind beruhigen, wenn es die Worte der Erzieher:innen versteht.

Wie wir Erwachsenen wollen Kinder sich auf das Gesagte verlassen können. Sagt die Erzieherin: „Deine Mama kommt nach dem Spielen wieder. Solange bin ich bei dir und passe gut auf dich auf!“, und lässt Worten Taten folgen, kann das Kind schneller Vertrauen fassen.

Unter Beachtung der Sprachentwicklung eures Kindes lautet mein persönlicher Rat: Wenn ihr die Wahl habt, darf auch ein späterer Kindergartenstart eine Option sein.

Signalisiert euer Kind seine Bedürfnisse überwiegend nonverbal, können Pädagog:innen bei den Kleinsten viel über Mimik und Gestik kommunizieren.

2. Einen Schonbezug für den Schonbezug oder: Eingewöhnung vor der Eingewöhnung

Damit euer Kind in seinem eigenen Tempo ankommen kann, bieten sich ein paar vorbereitende Wege an:

  • Ein Spaziergang am Kindergarten vorbei. Dafür bietet sich der Vormittag super an. Wenn mehrere Kindergruppen im Freigelände spielen, wird euer Kind vielleicht neugierig. Es bleibt stehen und beobachtet. Den Erzieher:innen könnt ihr währenddessen unauffällig über die Schulter schauen. Ihr Verhalten kann euch die Entscheidung für oder gegen jene Kita erleichtern.
  • Vorbereitende Gespräche mit eurem Kind. Als ich unsere Tochter auf den wöchentlichen Besuch des Kinderchors im Kindergarten vorbereitete, half es ihr, mit mir „Kindergarten“ zu spielen.
  • Freund:innen eures Kindes begleiten. Vielleicht seid ihr mit Familien befreundet, deren Kinder bereits den Kindergarten besuchen. Wenn ihr beim Abholen dabei seid, bekommt euer Kind einen kleinen Einblick ins „Innenleben“ der Kita.
  • Kennenlerngespräche gemeinsam mit eurem Kind. Auch wenn ihr euch für manche Anliegen mehr Ruhe wünscht, bietet ein gemeinsamer Termin mit der Kindergartenleitung oder der Erzieherin schon eine Gelegenheit, Vertrauen zu schaffen. Ich legte Kennenlerntermine gern auf den Nachmittag. Im Gruppenraum wurden zu dem Zeitpunkt keine Kinder mehr betreut und das „neue“ Kind konnte sich ganz in Ruhe mit den Spielsachen vertraut machen. Dann gab es auch noch eine kleine Zugabe: „Das ist unser Badezimmer. Und hier hängt schon ein Handtuch für dich. Auf dieser Matratze schläft mittags mein Teddy, aber wenn du möchtest, macht der auch mal Platz für dich …“
  • Mehr Zeit für die Eingewöhnung. Das kann vor allem passen, wenn eurem Kind größere Kindergruppen noch fremd sind, es sehr jung ist oder besonders feinfühlig auf neue Reize reagiert.

Spannend finde ich dazu eine norwegische Studie mit 113 Kleinkindern. Dort gehörten mehrere Besuche vor dem eigentlichen Start und mindestens fünf Tage Begleitung durch einen Elternteil zum Eingewöhnungsablauf. Als die Eltern später nicht mehr dabei waren, wurden die ersten Wochen für viele Kinder anstrengend. Nach drei Monaten beschrieben Eltern und Fachkräfte die meisten Kinder als gut eingelebt, und auch die Cortisolwerte lagen wieder niedrig. Die Forschenden untersuchten den Ablauf als Ganzes; welche einzelne Maßnahme wie viel dazu beitrug, wurde nicht getrennt geprüft.

3. Gemeinsam ist weniger einsam

In manchen Kitas werden neue Kinder zeitversetzt aufgenommen, damit für die einzelne Eingewöhnung mehr Ruhe da ist.

Soll das Nachbarskind „euren“ Kindergarten ebenfalls bald besuchen? Manchen Kindern kann ein vertrautes Gesicht den neuen Lebensabschnitt leichter machen. Im Einvernehmen mit den anderen Eltern lässt sich der Kita-Leitung vorschlagen, die Eingewöhnung zu „verdoppeln“.

Ähnliches gilt für die Auswahl der Gruppe, in die euer Kind kommt. Wenn dort schon ein Spielfreund oder eine Spielfreundin ist, könnt ihr diesen Wunsch im Gespräch mit der Leitung ansprechen.

4. Regelmäßigkeit schaffen

Auch wenn ich als Mama eine „Glucke“ bin, finde ich: Eine Eingewöhnung braucht Regelmäßigkeit.

Besucht ihr die Kita nur ab und zu, kann euer Kind darin schwerer eine Routine erkennen. Es könnte meinen, dass das jetzt immer so ist, dass es mit Mama nur hin und wieder – zum bloßen Zeitvertreib – in diese Spielgruppe geht.

Wenn es nach Monaten plötzlich ernst wird und das Kind dann täglich ohne seine vertraute Bezugsperson in die Kita soll, kann der Wechsel sehr groß werden.

Kindergarten: bedeutsame Wege, vielleicht das letzte Mal mit Mama

Bedeutsame Wege – vielleicht das letzte Mal mit Mama

Auch die Zeit selbst ist für kleine Kinder noch eine andere Sache als für uns Erwachsene. Qu und Kolleg:innen untersuchten 120 Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren mit sehr kurzen Zeitintervallen zwischen 400 und 1.600 Millisekunden. Mit dem Alter wurden die Kinder bei diesen Aufgaben genauer und schneller. Mit einem Kita-Morgen hat so ein Versuch natürlich wenig zu tun. Für mich zeigt er trotzdem schön, wie viel sich bei der Zeitwahrnehmung in diesen Jahren noch entwickelt.

5. Kleine Eingewöhnungen im Alltag

Vielleicht hat euer Kind schon mehrere Eingewöhnungen erlebt, ohne dass ihr es bemerkt habt? Bei uns waren es fließende Übergänge, bis die Kinder das erste Mal ohne ihre Mama bei der Oma, der Tante oder Freunden blieben.

Tränen und dicke Klöße im Hals gab es dabei nicht. Sicher gibt es neben eurer Lieblingserzieherin noch andere Menschen, denen ihr euer Kind gleichermaßen anvertrauen würdet.

Mit Hilfe von Großeltern, Freund:innen und Bekannten, zu denen euer Kind bereits Vertrauen gefasst hat, entstehen solche „kleinen Eingewöhnungen“ manchmal ganz nebenbei.

6. Eingewöhnung im Kindergarten: den größten Fehler vermeiden

Die Zeit ist ein wichtiges Thema bei der Fremdbetreuung von Kindern in Kitas, wenn es um das Wiederkommen der Eltern geht.

Ich versuchte, den Eltern immer wieder zu verdeutlichen, dass kleine Kinder mit Sätzen wie „in zehn Minuten“ oder „in einer Stunde“ oft weniger anfangen können als wir Erwachsenen. Die Untersuchung von Qu und Kolleg:innen zeigt, dass sich die Zeitwahrnehmung zwischen drei und fünf Jahren weiterentwickelt. Ihre Versuche arbeiteten allerdings mit sehr kurzen Intervallen im Millisekundenbereich. Alltagsangaben wie „in 20 Minuten“ wurden dort nicht untersucht.

Ich erinnere mich daran, dass ich es als Kind kaum aushielt, auf den Nachmittag zu warten. Der war für mich immer noch ewig weit weg, als ich in den Kindergarten gebracht wurde.

Darum ist mir eines besonders wichtig: Bevor ihr den Raum verlasst, weiß euer Kind davon. Und es hört von euch, dass ihr wiederkommt.

Ein Fehler wird in Kitas immer wieder gemacht: Man vereinbart mit der Erzieherin, dass man für 5, 10, 20 oder 30 Minuten den Raum verlässt. Dann schleichen sich Eltern davon, sobald ihr Kind gerade beschäftigt ist – wohlmeinend, damit es den Abschied nicht mitbekommt.

Dann erlebt euer Kind den eigentlichen Abschied entweder gar nicht oder merkt erst später, dass seine vertraute Bezugsperson weg ist. Für mich liegt genau darin der Vertrauensbruch: Das Kind bekommt keine Gelegenheit, den Übergang bewusst mit euch zu erleben.

Ähnlich wie beim Einschlafen im eigenen Zimmer weiß ein kleines Kind nicht von sich aus, wann die Eltern wiederkommen. Es kann auch nicht wissen, dass seine wichtigste Bezugsperson vielleicht nur durch den Türschlitz lugt.

Mein Rat zum Abschied kommt vor allem aus meiner Arbeit als Erzieherin. Dass Trennung in dieser Phase auch körperlich fordernd sein kann, zeigen mehrere Studien. Ahnert und Kolleg:innen untersuchten 70 Kinder im Alter von 15 Monaten. In der ersten Trennungsphase stiegen ihre Cortisolwerte in den 60 Minuten nach dem Weggang der Mutter deutlich über die zuhause gemessenen Werte. Drugli und Kolleg:innen fanden 2023 bei 113 Kleinkindern ebenfalls, dass besonders die ersten zwei Wochen ohne Eltern anstrengend waren. Cortisol ist dabei ein Stressmarker; die Qualität einer Kita und langfristige Folgen lassen sich daraus allein nicht ableiten.

7. Zeichen der Freundschaft

Zeichen der Verbundenheit und Liebe: ein gemaltes Herz

Zeichen der Verbundenheit und Liebe

„Kleine, geheime Symbole“ können euch und eurem Kind helfen, die getrennte Zeit zu überstehen. Das kann zum Beispiel ein auf euren linken Handrücken gemaltes Herz sein. Ihr vereinbart, ähnlich wie bei dieser uralten Kinderschokoladen-Werbung: „Immer, wenn du auf das Herz schaust, denke ich an dich und schicke dir viel Kraft und Mut.“

8. Das „Zuhause“ mitbringen

Neben dem Lieblingsplüschtier könnt ihr dem Personal auch Gewohnheiten mitteilen, die euer Kind von Zuhause kennt.

Ich erinnere mich an einen kleinen Jungen, der sich das Mittagessen selbst auf seinem Teller anrichten durfte – wie daheim.

Dieses Entgegenkommen hat den Alltag des Jungen unglaublich bereichert. Sein Stolz vertrieb rasch das anfängliche Unbehagen und die Schüchternheit.

Auch bei Brotdose, Rucksack oder Hausschuhen kann euer Kind mitentscheiden, wenn das für euch passt. So wird aus der Vorbereitung etwas, an dem es selbst beteiligt ist.

9. Spieglein, Spieglein

Ich erlebte bei einer Eingewöhnung eine Mutter, die nach der Verabschiedung für mehrere Minuten durch das Fenster guckte, um sicherzugehen, dass mit ihrem Sohn auch alles gut sei. Ich hatte damals den Eindruck, dass ihre eigene Anspannung die Situation mitprägte.

Wenn ihr eine ehrliche Erzieherin findet, die mit euch vereinbart, euch wirklich zurückzurufen, sobald sie euer Kind überfordert erlebt, kann das eine große Entlastung sein. Mir ist wichtig, dass sich dabei weder Eltern noch Kind noch Erzieher:in verraten fühlen.

Wenn ihr einer Erzieherin innerlich kritisch gegenübersteht, kann es helfen, genauer hinzuschauen: Woran liegt dieses Gefühl? Gibt es etwas, das ihr ansprechen möchtet? Euer Kind erlebt schließlich auch, wie ihr Erwachsenen miteinander umgeht.

Zum Vergleich könnt ihr auf zwei Situationen schauen: Wie verhält sich euer Kind, wenn ihr euch mit einer Freundin trefft? Verhält es sich bei Fremden, die es im Supermarkt tätscheln, genauso?

10. Wenn die Eingewöhnung anders läuft

Und wenn alle guten Ratschläge zur Eingewöhnung in die Kita scheitern: Das Leben geht weiter! Mitunter braucht es einfach noch ein bisschen Zeit, drei neue Anläufe, einen anderen Kindergarten oder eine Tagespflegeperson.

Manchmal mischt ihr die Karten neu, entscheidet euch gegen etwas und wiederum für etwas anderes – und am Ende kann trotzdem alles gut werden. 🙂

Johann Sperl: Kindergarten (um 1885) – ein Raum zum Wohlfühlen

Johann Sperl: Kindergarten; um 1885 – Ein Kindergarten zum Wohlfühlen 🙂

FAQ: Eingewöhnung in der Kita

Wie lange dauert eine Eingewöhnung normalerweise?

Eine feste Zahl passt nicht zu jedem Kind. In der norwegischen Studie von Drugli und Kolleg:innen waren die ersten zwei Wochen ohne Eltern besonders anstrengend. Nach ungefähr vier Wochen hatten sich die meisten Kinder deutlich besser eingelebt; nach drei Monaten lagen die Cortisolwerte wieder auf dem niedrigen Niveau vom Anfang mit Elternbegleitung. Das beschreibt diesen untersuchten Eingewöhnungsablauf mit sehr jungen Kindern. Datler und Kolleg:innen beobachteten 104 Kinder zwischen 10 und 33 Monaten über vier Monate und fanden ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Kindern.

Woran erkenne ich, ob mein Kind bereit für die Kita ist?

Für mich ist „bereit“ kein Etikett, das ein Kind irgendwann plötzlich trägt. Spannender finde ich die Beobachtung: Beginnt euer Kind in der neuen Umgebung zu erkunden? Lässt es sich von der künftigen Bezugsperson ansprechen oder trösten? Findet es nach Aufregung wieder ins Spiel? Und wie geht es ihm nach dem Kita-Tag zuhause? Aus mehreren kleinen Beobachtungen entsteht meist ein ehrlicheres Bild als aus einem einzigen Abschied an der Tür.

Sollte ich mich heimlich verabschieden, damit es nicht weint?

Für mich gehört ein klarer Abschied zur Eingewöhnung. Euer Kind weiß dann, wann die Trennung beginnt, wer bei ihm bleibt und dass ihr wiederkommt. Tränen können trotzdem dazugehören, auch wenn der Abschied gut begleitet ist.

Mein Kind weint jeden Morgen. Ist das ein schlechtes Zeichen?

Weinen zeigt zunächst, dass der Übergang in diesem Moment schwer ist. Für die Einschätzung ist der weitere Verlauf wichtiger: Kann sich euer Kind von einer vertrauten Fachkraft trösten lassen? Findet es ins Spiel, nimmt Kontakt auf oder interessiert sich für seine Umgebung? Und wie wirkt es nachmittags zuhause? Gerade in den ersten Wochen beschrieben Eltern in der Studie von Drugli und Kolleg:innen viele Kleinkinder zuhause als müde und erschöpft, obwohl sie sich in der Kita zunehmend eingelebt hatten.

Was hilft, wenn mein Kind sehr feinfühlig auf Lärm und Gruppen reagiert?

Dann können kleinere Schritte, eine verlässliche Bezugsperson und echte Rückzugsmöglichkeiten besonders wertvoll sein. Vielleicht zeigt euer Kind sehr deutlich, welche Geräusche, Situationen oder Gruppengrößen ihm zu viel werden. Vertiefend passt dazu unser Beitrag über hochsensible Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren.

Was, wenn die Eingewöhnung trotz allem nicht klappt?

Dann darf die Frage neu gestellt werden: Passt die Einrichtung zu eurem Kind? Passt die Bezugsperson? Ist gerade genug Zeit da? Oder wäre eine andere Betreuungsform stimmiger? Manchmal ist eine neue Entscheidung die fürsorglichere Entscheidung. Mehr dazu findet ihr in unserem Beitrag Kindergartenfrei: Wenn Eingewöhnung nicht gelingt.

Welche Haltung hilft mir als Bezugsperson am meisten?

Ich würde es mit Klarheit und Wärme beschreiben. Ihr dürft traurig oder unsicher sein. Hilfreich sind Erwachsene, die miteinander sprechen, Absprachen einhalten und die Signale des Kindes ernst nehmen. Wenn ihr euch mit dem größeren Beziehungsgedanken dahinter beschäftigen möchtet, passt dazu unser Beitrag über Attachment Parenting und beziehungsorientierte Elternschaft.

Quellen zur wissenschaftlichen Einordnung

  • Qu, F., Shi, X., Zhang, A. & Gu, C. (2021): Development of Young Children’s Time Perception: Effect of Age and Emotional Localization. Frontiers in Psychology 12:688165. DOI: 10.3389/fpsyg.2021.688165
  • Ahnert, L., Gunnar, M. R., Lamb, M. E. & Barthel, M. (2004): Transition to Child Care: Associations With Infant–Mother Attachment, Infant Negative Emotion, and Cortisol Elevations. Child Development 75(3), 639–650. DOI: 10.1111/j.1467-8624.2004.00698.x
  • Datler, W., Ereky-Stevens, K., Hover-Reisner, N. & Malmberg, L.-E. (2012): Toddlers’ transition to out-of-home day care: Settling into a new care environment. Infant Behavior and Development 35(3), 439–451. DOI: 10.1016/j.infbeh.2012.02.007
  • Drugli, M. B., Nystad, K., Lydersen, S. & Brenne, A. S. (2023): Do toddlers’ levels of cortisol and the perceptions of parents and professional caregivers tell the same story about transition from home to childcare? A mixed method study. Frontiers in Psychology 14:1165788. DOI: 10.3389/fpsyg.2023.1165788

Wir alle wollen nur das Beste für unsere Kinder.

Alles Liebe für euch und euer Kind!
Evelin

CC BY-SA 4.0 Die 10 besten Tipps für eine entspannte Eingewöhnung im Kindergarten von FreeYourFamily ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.