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Zuletzt aktualisiert: 15. August 2026

Liebe Grünlinge und Pflanzenfresser:innen,

An sich sollte es jedem, der vegan lebt oder vegan leben will, Freudentränen in die Augen treiben: In den Geschäften wimmelt es seit einigen Jahren von Erzeugnissen, durch die das Wort „Verzicht“ im Zusammenhang mit dem Veganismus endgültig an Bedeutung verliert.

Käse- und Wurstalternativen, Burger, Nuggets, Schnitzel, Pizza, Eis, Süßigkeiten, pflanzliche Alternativen zu Fischprodukten und Pflanzendrinks – für fast alles, wofür sonst Kühe, Hühner, Fische und andere Tiere genutzt oder getötet werden, steht inzwischen etwas im Supermarktregal. Vieles schmeckt gut, manches verdammt gut. Die Industrie hat damit ins Schwarze getroffen. Denn es gibt definitiv einen Markt für solche Fertigprodukte.

Nur: Die Aufschrift „vegan“ beantwortet längst nicht alles, was uns beim Einkauf interessiert. Ein Produkt kann verlässlich vegan sein und trotzdem aus einer Lieferkette kommen, die wir ökologisch oder sozial daneben finden. Und ein rein pflanzliches Produkt kann in seiner Herstellung mit Tierausbeutung verbunden sein. Da lohnt der zweite Blick.

Pflanzlich, vegan und was das Label tatsächlich sagt

„Pflanzlich“ beschreibt erst einmal die Zutaten. Die Vegan Society versteht Veganismus als Lebensweise, die Ausbeutung und Grausamkeit gegenüber anderen Tieren so weit wie möglich und praktikabel ausschließen will. Für ihr Vegan Trademark prüft sie unter anderem tierliche Bestandteile, Herstellungsprozesse, Tierversuche im Verantwortungsbereich des Unternehmens und Maßnahmen gegen Kreuzkontamination.[1]

Was uns daran wichtig ist: Vergleichbare Interessen zählen, egal welcher Art ein Individuum angehört. Peter Singer beschreibt die Fähigkeit zu leiden oder Freude zu erleben als Voraussetzung dafür, überhaupt eigene Interessen zu haben.[2] Wenn Menschen Körper, Fortpflanzung, Arbeitskraft, Freiheit oder Leben eines empfindungsfähigen Individuums gegen seine Interessen für eigene Zwecke einsetzen, nennen wir das Ausbeutung.

Palmöl: Die einfache Lösung funktioniert nicht

Palmöl war für uns lange so ein Kandidat für die einfache Liste: Palmöl drauf, Produkt bleibt liegen. Die Folgen des Anbaus sind schließlich real. Die IUCN beschreibt die Ausweitung von Ölpalmenplantagen als wichtigen Treiber von Entwaldung und Lebensraumzerstörung in Teilen der Tropen. Zugleich liefert die Ölpalme außerordentlich viel Öl pro Fläche: Rund 35 Prozent des weltweiten Pflanzenöls stammen laut IUCN von weniger als 10 Prozent der für Ölpflanzen genutzten Fläche.[3]

Genau da wird die einfache Lösung plötzlich knifflig. Die IUCN weist darauf hin, dass Ölpalmen pro Flächeneinheit bis zu neunmal mehr Öl liefern können als andere große Ölpflanzen. Ein bloßer Wechsel zu Soja-, Sonnenblumen- oder Rapsöl kann den Flächenbedarf erhöhen und Biodiversitätsschäden schlicht an einen anderen Ort verschieben.[3]

„Lebensraum“ klingt schnell ziemlich abstrakt. Dort leben aber einzelne Orang-Utans. Ancrenaz und Kolleg:innen fanden ihre Spuren in mehr als 120 kleinen Waldfragmenten innerhalb großflächiger Ölpalmenlandschaften auf Borneo.[4] In 42 Prozent der 50 am Boden untersuchten Fragmente lebten dauerhaft erwachsene Weibchen mit abhängigem Nachwuchs; Männchen wurden regelmäßig beim Wandern zwischen Waldstücken beobachtet.[4]

Auch rechtlich tut sich etwas. Die EU-Entwaldungsverordnung erfasst unter anderem Palmöl; für große und mittlere Marktteilnehmer beginnt die Anwendung am 30. Dezember 2026, für die meisten kleinen und Kleinstunternehmen am 30. Juni 2027.[5] Für die betroffenen Unternehmen wird die Herkunft damit auch rechtlich relevant.

Wir müssen allerdings auch nicht jedes Öl durch ein anderes ersetzen. Weniger zugesetztes Öl ist ebenfalls eine Möglichkeit. Die DGE empfiehlt pflanzliche Öle ausdrücklich als Quellen lebensnotwendiger Fettsäuren und Vitamin E; zugleich nennt sie Nüsse und Samen als wertvolle pflanzliche Fettlieferanten.[6] Bei uns landen deshalb öfter Nüsse, Leinsamen, Sesam, Tahin, Oliven oder andere ganze fettreiche Lebensmittel auf dem Teller. Öl kommt dazu, wenn es zum Gericht passt. Mit fettarm hat das wenig zu tun.

Palmöl meiden wir nach Möglichkeit weiterhin. Über Palmöl haben wir uns in diesem Blogpost ausführlicher ausgelassen.

Palmfett auf Zutatenliste

„Palmölfrei“ beantwortet nur eine Frage. Entscheidend ist auch, welches Fett stattdessen verwendet wird, woher es kommt und wie viel davon wir überhaupt brauchen.

Manches lässt sich selbst machen. Ein positiver Aspekt dabei ist, dass die Kinder mitmachen können. Wir formen mit ihnen zum Beispiel gern verführerische Schokoriegel.

Bei Hygieneartikeln läuft dieselbe Überlegung über die Zutatenliste. Meine Lieblingsseife ist die Aleppo-Seife, die ihr oft sogar unverpackt in orientalischen Geschäften findet. Nur ihr Geruch ist im ersten Moment ungewohnt. 😉

Wer hinter Zutaten und Lieferketten verschwindet

Wollt ihr wissen, wie ich bei meiner Liebsten ins Fettnäpfchen trete? Ich bringe ihr Orangensaft aus der Kühltheke mit heim. Beim Einkauf werfe ich keinen Blick auf das Etikett. Zu Hause tadelt mich Evelin, dass der Saft von einer Molkerei stammt. Wie blöd, ein veganes Produkt in den Händen zu halten, das bereits durch blutbeschmierte Pforten wanderte!

Der Orangensaft selbst kann vegan sein. Hinter der Molkerei stehen trotzdem Kühe und Kälber. Die EFSA behandelt beim Wohlergehen von Kälbern unter anderem Kuh-Kalb-Kontakt und Trennung; bei Milchkühen gehören Bewegung, Ruhe, Komfort, Lahmheit und Mastitis zu den bewerteten Folgen der Haltung.[7] Kühe nehmen Kontakt zu ihren Kälbern auf.[7]

Bei Eiern verschwinden Hennen auf ähnliche Weise hinter dem Produktnamen. Die EFSA bewertet bei Legehennen unter anderem Bewegungsmöglichkeiten, Einstreu, erhöhte Strukturen und Nestangebote als relevante Haltungsaspekte.[8] Hennen suchen Nestplätze und nutzen ihre Umgebung für arttypisches Verhalten.[8] Menschen verdienen mit ihrer Fortpflanzungsleistung Geld.

Deshalb unterscheiden wir zwei Fragen: Ist dieses einzelne Produkt vegan? Und womit verdient das Unternehmen sonst sein Geld? Wenn Preis, Verfügbarkeit und Produkt passen, greifen wir gern zu Unternehmen, deren Sortiment vollständig oder überwiegend vegan ausgerichtet ist. In unserer Übersicht findet ihr vegane Online-Shops.

Kokosprodukte: Makaken sind keine Erntehelfer

Bei Kokosprodukten steckt die Tierausbeutung mitunter schon in der Ernte. Schowe und Kolleg:innen untersuchten 158 Nördliche Schweinsaffen, die in Südthailand für die Kokosernte eingesetzt wurden.[9] Im verwendeten Bewertungssystem kamen ihre Lebensbedingungen im Mittel auf 4,8 von 12 möglichen Punkten.[9] Als besonders wichtige Verbesserungen nannten die Autor:innen mehr Kontakt zu Artgenossen, Möglichkeiten zum Rückzug vor Stressoren und mehr Bewegungsfreiheit.[9]

Menschen setzen Makaken für die Kokosernte ein. Diese Nutzung ihrer Arbeitskraft ist Ausbeutung.

Bei Kokosmilch und Kokosöl schauen wir deshalb auf die Ernte. Schließt ein Hersteller nachvollziehbar aus, dass Makaken dafür eingesetzt werden, ist die Sache für uns klarer. Bleibt die Ernteweise im Dunkeln, nehmen wir lieber ein anderes Produkt.

Mandeln: Bienen tauchen auf keiner Zutatenliste auf

Viele Mandelsorten sind für einen guten Fruchtansatz auf Fremdbestäubung angewiesen, und in großen Anbaugebieten werden dafür Honigbienenvölker während der Blüte in die Plantagen gebracht.[10] Eine australische Studie untersuchte 80 Völker in Mandelplantagen.[10] 63 davon, also 79 Prozent, sammelten neben Mandelpollen auch Pollen anderer Pflanzen.[10] Die Landschaft rund um die Plantage spielt für die Nahrungssuche also mit hinein.

Bei der Wanderimkerei ist die Sache ebenfalls komplizierter als ein schlichtes „Transport gleich Schaden“. Eine systematische Übersicht fand insgesamt eine Tendenz zu höherer Prävalenz mancher Krankheitserreger und Parasiten in wandernden Honigbienenvölkern, betont aber stark unterschiedliche Ergebnisse zwischen Studien und Systemen.[11] Für ein bestimmtes Glas Mandelmus lässt sich daraus wenig über das konkrete Bienenvolk sagen.

Bei Insekten ist die Frage bewussten Erlebens wissenschaftlich offener als bei Wirbeltieren. Die New York Declaration on Animal Consciousness spricht für Insekten von mindestens einer realistischen Möglichkeit bewussten Erlebens.[12] Für uns reicht diese Möglichkeit, um Bienen vorsorglich als Betroffene ernst zu nehmen.

Mit etwas Glück habt ihr, so wie wir, bei einer Reise im September nach Kroatien einen Mandelbaum im Garten eures Ferienhauses.

Selbstgeerntete, frische Mandeln und Katze

Unsere Mandelernte … und die Katze spricht: „Igitt, vegan! Das ess‘ ich nicht!“

Mehr zu Bienchen und Mandelblütchen lest ihr im Beitrag „Ist Mandelmilch vegan? Oder: das große Bienensterben“ von Eva aus dem Blog „Eva meint’s gut“.

Avocados, Kakao, Plastik und Gesundheit

Avocados: Die Herkunft macht einen gewaltigen Unterschied

Bei Avocados kursieren gern einzelne Wasserzahlen, als ließe sich damit jede Frucht auf der Welt bewerten. Eine Lebenszyklusanalyse von 80 kleinen und mittleren Betrieben in Peru zeigt, wie stark Wasserknappheit und Biodiversitätswirkungen je nach Region, Sorte und Anbausystem auseinandergehen.[13] Der berechnete Wasserknappheitsindikator reichte je nach regionalem Faktor von 1,2 bis 764 Kubikmeter-Äquivalenten pro Kilogramm.[13] Die Zahl beschreibt einen Wirkungsindikator, keine schlicht gemessenen Liter Wasserverbrauch.

Wir kaufen Avocados eher selten. Wenn wir welche nehmen, interessiert uns die Herkunft mehr als eine pauschale Zahl, die alle Anbauorte in einen Topf wirft.

Kakao: Ein Siegel ist noch keine ganze Lieferkette

Bei Kakao geht es zusätzlich um Menschen, die anbauen, ernten und vom Verkauf leben. Eine große systematische Übersicht zu landwirtschaftlichen Zertifizierungssystemen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen fasste 43 quantitative und 136 qualitative Studien zusammen.[14] Im Mittel stiegen Preise und Erlöse aus zertifizierten Produkten; für Löhne und das gesamte Haushaltseinkommen zeigte sich kein verlässlicher entsprechender Anstieg.[14] Die Übersicht untersucht verschiedene Agrarprodukte, nicht nur Kakao.

Ein Fairtrade-Siegel ist für uns deshalb ein Anhaltspunkt. Genauso interessieren uns Herkunft, Transparenz und die konkrete Lieferkette.

Plastikwahnsinn

Steht ihr manchmal im Laden und denkt euch: „Boah, dieses Produkt ist vegan? Wie cool! Das will ich unbedingt haben!“, und stellt dann fest, dass ihr dafür einen Berg Verpackung mit nach Hause nehmt? Um diesen Irrsinn nicht jedes Mal mitzumachen, kaufen wir nach Möglichkeit plastikarm ein und lassen das Objekt der Begierde auch mal im Geschäft.

Müll im Bach

Im Zweifel landet der Müll eben in der Umwelt …

Sind vegane Produkte gesund?

Vegane Fertigprodukte unterscheiden sich ernährungsphysiologisch stark. Ein veganer Keks bleibt ein Keks. Ein Review von 2024 zu pflanzlichen Fleischalternativen beschreibt ein gemischtes Bild und deutliche Unterschiede zwischen Produkten, unter anderem bei Protein, Natrium, gesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen.[15]

Eine 2025 veröffentlichte Meta-Analyse fasste sieben randomisierte Studien mit 369 Erwachsenen ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung zusammen.[16] Der Austausch von Fleisch gegen pflanzliche Fleischalternativen über höchstens acht Wochen ging im Mittel mit rund 6 Prozent niedrigerem Gesamtcholesterin, 12 Prozent niedrigerem LDL-Cholesterin und etwa 1 Prozent niedrigerem Körpergewicht einher.[16] Für längerfristige Wirkungen fehlen den Autor:innen längere Studien.[16]

Für unseren Alltag ist das weniger spektakulär. Fertigprodukte dürfen praktisch sein und schmecken. Bei ihnen werfen wir eben zusätzlich einen Blick auf die Nährwerte. Aber wir Veganer:innen sind’s ja gewohnt: Zutatenlisten lesen. 😉

Was bei uns im Einkaufswagen landet

Wenn ihr den Blogartikel auf euch wirken lasst und mit dem abgleicht, was es im Supermarkt zu kaufen gibt, kann Veganismus plötzlich wieder nach ziemlich viel „Verzicht“ aussehen. Im Alltag fühlt es sich für uns anders an. Einen großen Teil des riesigen Fertigangebots brauchen wir schlicht nicht.

So landen in unserem Körbchen vor allem Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Ölsaaten, Vollkornprodukte und Kartoffeln. Öl kommt dazu, wenn es ins Gericht gehört. Wasser trinken wir aus Quellen oder aus der Leitung, wenn es die Qualität hergibt.

Und wenn wir Lust auf Seitan-Steak, veganen Käse oder irgendeinen völlig unnötigen, aber leckeren Quatsch haben? Dann darf der eben auch mit.

Jeder Schritt zählt

Beim Einkauf bleibt manches komplizierter als es auf den ersten Blick scheint. Einfache Verbotslisten helfen da nur begrenzt. Wir schauen lieber darauf, was unsere Entscheidung für die Betroffenen, für Menschen und für die Orte bedeutet, an denen die Rohstoffe entstehen. Der moralisch sauberste Einkaufswagen ist dabei nicht unser Ziel.

Achtet ihr darauf, was ihr kauft und konsumiert? Bei welchen Produkten fällt euch die Entscheidung schwer? Vielleicht habt ihr Hersteller, Herkunftsangaben oder eigene Rezepte gefunden, die für euch gut funktionieren. Eure Erfahrungen und Gedanken sind in den Kommentaren willkommen.

Bis bald
Euer Patrick

Quellen und Hinweise

Onlinequellen zuletzt geprüft am 15. August 2026.

  1. The Vegan Society: Definition of veganism sowie Vegan Trademark Standards. Tragende Stellen: Definitionstext; in den Standards die Abschnitte „Animals“, „Animal ingredients“, „Animal testing“ und „Cross-contamination“. Definition; Standards.
  2. Singer, Peter: Animal Liberation. Tragende Stellen: Kapitel 1, S. 5–8 der im Projekt hinterlegten Ecco-Ausgabe zur gleichen Berücksichtigung von Interessen, Speziesismus und Empfindungsfähigkeit.
  3. IUCN: Palm oil and biodiversity, Issues Brief, Juni 2018. Tragende Stellen: „What is the issue?“, insbesondere Angaben zu Flächenertrag und Biodiversitätswirkung; „What can be done?“ zum Ersatz durch andere Ölpflanzen. IUCN.
  4. Ancrenaz M, Oram F, Nardiyono et al. (2021): Importance of Small Forest Fragments in Agricultural Landscapes for Maintaining Orangutan Metapopulations. Frontiers in Forests and Global Change 4:560944. DOI: 10.3389/ffgc.2021.560944. Tragende Stellen: Abstract; Abschnitt „Orangutans Survive and Appear to Reproduce in the Mosaic Landscape of Kinabatangan“. DOI.
  5. Europäische Kommission, Generaldirektion Umwelt: Regulation on Deforestation-free products. Tragende Stelle: Abschnitt „Legislation“ mit den Anwendungsdaten 30.12.2026 und 30.06.2027. Europäische Kommission.
  6. Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Öle und Fette und Pflanzliche Öle bevorzugen. Tragende Stellen: „Das steckt drin“, „Pflanzliche Öle bevorzugen“ sowie die Angaben zu Nüssen und Samen als pflanzlichen Fettlieferanten. DGE: Öle und Fette; DGE: Pflanzliche Öle.
  7. EFSA Panel on Animal Health and Welfare (2023): Welfare of calves. EFSA Journal 21(3):e07896. DOI: 10.2903/j.efsa.2023.7896. Tragende Stellen: S. 3–6 sowie S. 79–129 zu Kuh-Kalb-Kontakt und Trennung; ergänzend EFSA Panel on Animal Health and Welfare (2023): Welfare of dairy cows, DOI: 10.2903/j.efsa.2023.7993, S. 3–6 zu zentralen Wohlergehensfolgen. Kälber; Milchkühe.
  8. EFSA Panel on Animal Health and Welfare (2023): Welfare of laying hens on farm. EFSA Journal 21(2):e07789. DOI: 10.2903/j.efsa.2023.7789. Tragende Stellen: S. 3–6 und S. 121–136. DOI.
  9. Schowe D, Svensson MS, Siriwat P et al. (2021): Assessing the welfare of coconut-harvesting macaques in Thailand. Applied Animal Behaviour Science 242:105415. DOI: 10.1016/j.applanim.2021.105415. Tragende Stelle: Abstract zu 158 Makaken, mittlerem Wohlergehenswert 4,8/12 sowie Zugang zu Artgenossen, Rückzug und Bewegungsfreiheit. DOI.
  10. Bezerra da Silva Santos KCB, Frost E, Samnegård U, Saunders ME, Rader R (2022): Pollen collection by honey bee hives in almond orchards indicate diverse diets. Basic and Applied Ecology 64:68–78. DOI: 10.1016/j.baae.2022.07.006. Tragende Stelle: Abstract/S. 68 zu 80 Völkern und 63/80 mit zusätzlichem Pollen anderer Pflanzen. DOI.
  11. Martínez-López V, Ruiz C, De la Rúa P (2022): Migratory beekeeping and its influence on the prevalence and dispersal of pathogens to managed and wild bees. International Journal for Parasitology: Parasites and Wildlife 18:184–193. DOI: 10.1016/j.ijppaw.2022.05.004. Tragende Stellen: Abstract und Schlussfolgerungen zur Tendenz und zur heterogenen Evidenz. DOI.
  12. New York Declaration on Animal Consciousness, 19. April 2024. Tragende Stelle: Erklärungstext, Abs. 1–3 zur realistischen Möglichkeit bewussten Erlebens bei Insekten. Erklärung.
  13. Elorrieta-Mendoza Á, Sanchez-Matos J, Bentín J et al. (2025): Avocado production in different biomes throughout Peru: do differing cultivation practices translate into differences in environmental impacts? The International Journal of Life Cycle Assessment 30:2799–2825. DOI: 10.1007/s11367-025-02561-5. Tragende Stellen: Methods und Results/Discussion zu 80 Betrieben sowie Wasserknappheit und Biodiversität; Korrekturhinweis der Verlagsfassung von 2026 berücksichtigt. DOI.
  14. Oya C, Schaefer F, Skalidou D, McCosker C, Langer L (2017): Effects of certification schemes for agricultural production on socio-economic outcomes in low- and middle-income countries: a systematic review. Campbell Systematic Reviews 13(1):1–346. DOI: 10.4073/csr.2017.3. Tragende Stellen: Summary/Abschnitte „What is the aim of this review?“ und „What are the main results in this review?“. Campbell Collaboration.
  15. El Sadig R, Wu J (2024): Are novel plant-based meat alternatives the healthier choice? Food Research International 183:114184. DOI: 10.1016/j.foodres.2024.114184. Tragende Stelle: Abstract und Review-Zusammenfassung zur großen Produktvariabilität bei Nährstoffprofilen. DOI.
  16. Fernández-Rodríguez R et al. (2025): Plant-based meat alternatives and cardiometabolic health: a systematic review and meta-analysis. American Journal of Clinical Nutrition 121(2):274–283. DOI: 10.1016/j.ajcnut.2024.12.002. Tragende Stelle: Abstract zu sieben RCTs, 369 Erwachsenen, Interventionsdauer ≤8 Wochen und den berichteten Veränderungen von Gesamtcholesterin, LDL-Cholesterin und Körpergewicht. PubMed.

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