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hochsensible Kinder im Kindergarten

Aktualisiert am 09.08.2026

Das Buch „Mit feinen Sensoren. Hochsensitive Kinder verstehen und ins Leben begleiten“ ist an Leser:innen gerichtet, die mit ihrem hochsensiblen Kind den klassischen Weg im System gehen wollen. Es ist einfach gehalten, verständlich geschrieben und christlich geprägt. Für alternativere Familien wie uns ist es nicht hilfreich, weil die Autoren hauptsächlich auf Kindergarten und Schule eingehen. Mir bietet das Buch nicht ausreichend fachliche Zusammenhänge. Ich will im Blogartikel auf die Tipps aus dem Buch für Eltern hochsensibler Kindergartenkinder eingehen, und von meinen eigenen Erfahrungen berichten.

Die Eingewöhnung im Kindergarten

Steht bei euch die Eingewöhnung eures Kindes in einer Kindertagesstätte an, gibt es ein Eingewöhnungsgespräch mit der Leitung der Einrichtung und der Gruppenerzieherin. Allgemeingültige Tipps zur Eingewöhnung findet ihr in diesem Artikel.

Wenn ihr die Hochsensibilität eures Kindes ansprecht, können eure Beobachtungen den Ausgangspunkt bilden: In welchen Situationen wird es eurem Kind zu viel, woran merkt ihr das und was hilft ihm? Im Gespräch werdet ihr erfahren, ob sich das Personal mit Hochsensibilität auskennt und wie sich der Umgang mit „Sensibelchen“ gestaltet.

Meiner Erfahrung nach fällt hochsensiblen Kindern der Einstieg in Waldkindergärten leichter als in konventionellen Einrichtungen. In jedem Fall ist eine Eingewöhnung abhängig von der Erzieherin bzw. dem Erzieher, vom Kind und seinen Eltern. Schenken sich die Erwachsenen gegenseitiges Vertrauen, merkt es das Kind und wird es leichter haben.

Da Kinder mit besonders feinen Wahrnehmungsfähigkeiten in der Natur gut regenerieren, halte ich Kindertagesstätten für sinnvoller, in denen Aktivitäten täglich bei jedem Wetter draußen stattfinden. Geringere Gruppengrößen und eine ruhige Atmosphäre sind zuträglicher. Hochsensible Kinder schätzen die Art der überschwänglichen Kinderanimation eher aufgedrehter, lauterer Erzieher:innen mit geringem Feingefühl nicht. Mich schrecken Kindergärtner:innen ab, die Lob als Erziehungsmittel einsetzen oder Behauptungen wie „Da muss das Kind jetzt durch“ aufstellen.

Wie gut Waldkindergärten gerade für hochsensible Kinder passen, ist wissenschaftlich noch offen. Sella und Kolleg:innen sichteten 16 Studien mit insgesamt 1.560 Vorschulkindern zwischen drei und sechs Jahren. In mehreren Entwicklungsbereichen fanden sie Vorteile von Wald- gegenüber Innenraumangeboten; zugleich war die methodische Qualität der meisten Studien begrenzt. Die Studien betrachteten Vorschulkinder insgesamt, eine eigene Auswertung nach Sensory Processing Sensitivity fehlt bislang.[4] Das passt zu meinen Erfahrungen im Wald, trägt aber nur den allgemeinen Teil meiner Einschätzung.

Ich vermute, dass mein Mama-Bauchgefühl bei einer „funktionierenden“ Eingewöhnung nicht zurate gezogen würde. Buchautorin und Erzieherin Christa Lüling rät, nicht nur auf das eigene Bauchgefühl zu hören, sondern ebenso auf das des Kindes. Wie intensiv ein Kind eine Trennung erlebt und woran es sich später erinnert, hängt allerdings von mehr ab als von Hochsensibilität. Für mich haben Kindergärten einen eigentümlichen Geruch. Er bereitet mir noch heute unangenehme Erinnerungen, wenn ich z.B. meine Tochter für 30 Minuten in den Kinderchor der Kita nebenan bringe.

Zum Glück setzt pädagogisches Personal heute oft auf eine längere Eingewöhnungszeit als in meiner Kindheit. Für hochsensible Kinder kann diese Zeit besonders wichtig sein. Nach Urlaub, Krankheit oder einem Personalwechsel können Rückschritte auftauchen. Als engste Vertraute eures Kindes könnt ihr ihm Zeit schenken, um erneut Anlauf nehmen zu können.

Wie anstrengend dieser Übergang sein kann, zeigt auch eine norwegische Studie mit 113 Kleinkindern. Solange ein Elternteil anwesend war, beschrieben Eltern und Fachkräfte den Start überwiegend als leicht. Die ersten Wochen nach der Trennung erlebten viele Kinder deutlich anstrengender; Eltern berichteten besonders am Abend von Müdigkeit und Erschöpfung. Nach drei Monaten waren die Cortisolwerte wieder niedrig und die meisten Kinder hatten sich nach Einschätzung der Erwachsenen gut eingelebt. Eine Kontrollgruppe fehlte, und Sensory Processing Sensitivity gehörte nicht zu den untersuchten Merkmalen. Die Studie liefert deshalb keine eigene Zeitspanne für hochsensible Kinder.[3]

Was „hochsensibel“ in der Forschung meint

In der Forschung wird „Hochsensibilität“ unter dem Begriff Sensory Processing Sensitivity (SPS) als Persönlichkeitsmerkmal untersucht. Es beschreibt Unterschiede darin, wie empfindlich und reaktiv Menschen auf Reize reagieren und wie tief sie diese verarbeiten. Ein aktueller Überblick von Greven und Kolleg:innen fasst den Forschungsstand dazu zusammen.[1]

Für jüngere Kinder gibt es inzwischen auch eine Elternversion der Highly Sensitive Child Scale. Sperati und Kolleg:innen prüften sie an 1.857 italienischen Kindern im Alter von 2,6 bis 14 Jahren; 1.066 davon waren Vorschulkinder mit einem Durchschnittsalter von 4,2 Jahren. Die Skala erfasst unter anderem Sensitivität für Sinnesreize, schnelle Überstimulation und ästhetische Sensitivität. Bei den Vorschulkindern bereitete ein Item methodische Probleme, und die Autor:innen halten weitere Forschung mit zusätzlichen Beobachter:innen für sinnvoll.[2] Für unseren Alltag heißt das vor allem: Der Begriff kann Beobachtungen ordnen. Warum ein bestimmtes Kind gerade weint, sich zurückzieht oder erschöpft ist, zeigt erst seine jeweilige Situation.

Wie werden hochsensible Kinder im Kindergarten gesehen?

In der Schulliteratur für angehendes Kita-Personal werden Kinder in Charaktere eingeteilt, was viele andere Pädagog:innen und ich lächerlich finden. Es fallen Bezeichnungen wie der „Kasper“, der „Ruhige“, der „Brave“, der „Schüchterne“ oder der „Mitläufer“. Manche Erzieher:innen loben das gute Benehmen der hochsensiblen Kinder gegenüber den Eltern gern. Die feinfühligen Jungen und Mädchen wirken dann „artig“, interessiert, machen alle Angebote gemäß den Vorstellungen des Personals mit und werden gern als „Vorzeigekinder“ genutzt.

Weil hochsensible Kinder vieles parallel wahrnehmen, kann ihnen in einer vollen Gruppe schneller alles zu viel werden. Weniger Aktivitäten im Tag können dann entlasten. Ein strukturierter Tagesablauf kann Orientierung geben, weil das Kind versteht, was als nächstes kommt. Gleichzeitig kann der Tagesablauf nur kleine Puffer zur Regeneration lassen.

Im Sinne der freien Bildung finde ich das Freispiel zur Bewältigung des Lebens wichtiger als die frühkindliche Förderung mit von anderen Menschen bestimmten Erziehungszielen. Wie wichtig das Spielen für Kinder ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Beim Abholen aus dem Kindergarten oder zuhause brechen manche Kinder regelrecht zusammen. Man spürt, wie anstrengend das Zusammensein mit mehreren Gleichaltrigen in einer übererregenden Atmosphäre ist. Viele Eltern beschreiben ihre erschöpften Kindergartenkinder nach dem Abholen als „für den restlichen Tag nicht zu gebrauchen“. Auch in der norwegischen Übergangsstudie beschrieben viele Eltern deutliche Müdigkeit am Abend, besonders in den ersten Wochen ohne Eltern in der Betreuung.[3]

Um den Kindern den Tag so angenehm und fürsorglich wie möglich zu gestalten, möchten Erzieher:innen am Liebsten auf alles vorbereitet sein. Und sicher wollt ihr nicht verschweigen, was eurem Kind bei Wutanfällen, Traurigkeit und Verzweiflung zuhause hilft. Hilfreich finde ich dabei vor allem Beobachtungen: Woran merken die Fachkräfte, dass es eurem Kind zu viel wird? Was bringt ihm Ruhe, Nähe oder Orientierung? So bleibt im Blick, dass euer Kind mehr ist als eine Liste seiner empfindlichen Stellen.

Meine Erfahrungen als Erzieherin mit hochsensiblen Krippenkindern

Persönlich betrifft uns täglich die Hochsensibilität unserer Tochter. Mit hochsensiblen Krippen- und Kindergartenkindern machte ich die ersten Erfahrungen, wie viel Umsicht von mir als Erzieherin erforderlich ist.

Einst betreute ich eine 18-köpfige Gruppe wundervoller 2- bis 3-jähriger, darunter fünf Hochsensible. Da meine Kindergartengruppe nicht von einer anderen Kollegin unterstützt wurde, könnt ihr euch vorstellen, wie stark Erzieher:innen täglich gefordert werden.

Die Eingewöhnung eines Zweijährigen gelang z.B. gut, weil ich ihn bei Ausflügen im Tragetuch hatte und versuchte, so viel Liebe wie möglich zu geben. Bei der Übergabe in eine andere Gruppe bekam er Probleme, weil alles anders war: jüngere, fordernde Kinder und andere (liebevolle) Erzieher:innen. Der einst fröhliche Junge verbrachte die Spielzeit damit, ausdruckslos auf einem Stuhl zu sitzen, den Kopf auf den Tisch gelegt.

Ein Dreijähriger mit reichlich Klinikerfahrung wurde eingewöhnt. Die Mutter zeigte sich überzeugt, dass die Eingewöhnung ebenso unkompliziert vonstattengehen würde wie bei ihrer Tochter. Sie ließ sich nicht auf eine langfristige, stufenweise Eingewöhnung ein. Ihr Kind schrie täglich und war nur auf meinem Arm still. Eine Kollegin bezeichnete ihn als „kindergartenunfähig“. Der unzumutbare Zustand hielt über Wochen an, bis das Kind in eine größere Gruppe wechselte.

Zwei hochsensible Mädchen zeigten sich als wahre Sonnenscheinchen der Gruppe. Sie waren freundlich, höflich, hilfsbereit und begeistert von allem, was ich tat. Wurden sie am Mittag oder Nachmittag von den Großeltern abgeholt, luden sie all den angestauten Stress bei ihnen ab. Manchmal schimpften die Großeltern und Mütter deshalb mit ihnen. An Tagen, an denen die Mädchen nicht als „Mittagskinder“ gemeldet waren, achtete ich verstärkt darauf, dass gemeinsame Aktionen nicht zu laut wurden. Zudem half es, pädagogische Angebote, kreative Möglichkeiten und entspannende Aktionen wie Musizieren oder Vorlesen nach draußen zu verlegen und kein Pflichtprogramm für alle Kinder daraus zu machen.

Mir scheint eine gering-stündige Fremdbetreuung für junge, hochsensible Kindergartenkinder im Sinne des Kindeswohls geeigneter.

…und hochsensiblen Kindergartenkindern

Einen ebenso liebevollen, hochsensiblen Jungen erlebte ich aufmerksam, kommunikativ, höflich und ausgeglichen. Sagte ich seinem Tischnachbar beim Mittagessen, dass Messerfuchtelei o.a. nicht geht, fühlte er sich selbst betroffen. Er fing schnell an zu weinen. Ich musste meine gerade ausgeführte Tätigkeit unterbrechen, um sofort zu trösten, sonst steigerte sich der Junge so hinein, dass er Atemprobleme bekam – ähnlich einer Panikattacke. Der regelmäßige Austausch zwischen seiner Mama und mir half, neue Situationen, Geschehnisse und Entwicklungen des Jungen zu kennen und ihm dadurch eine angenehme Kindergartenzeit zu schenken.

Auch während meiner Arbeit im Waldkindergarten wurden hochsensible Kinder betreut. Ich erinnere mich u.a. an ein Mädchen einer kinderreichen Familie. Es war ruhiger als die anderen Mädchen. Da im Wald eine angenehme, harmonische Atmosphäre herrschte, fand das Kind bei den anderen Mädchen rasch Anschluss, und war aus der Gruppe der fröhlichen Kinder nicht mehr wegzudenken. Besonders dieses hochsensible Mädchen genoss es, Waldsofas zu bauen, um anschließend darauf die Ruhe in der Natur zu genießen. Ich denke, dass ihr der Wald gute Gelegenheiten schenkte, um sich u.a. auch vom Familienleben zu erholen.

Was ihr mit hochsensiblen Kindergartenkindern erlebt habt oder welche Gedanken euch zum Thema bewegen, interessiert mich weiterhin. Wenn ihr erfahren wollt, wieso unser Familienalltag keinen Kindergartenbesuch beinhaltet, könnt ihr das hier nachlesen.

FAQ: Hochsensible Kinder im Kindergarten

Woran merken wir, dass unserem Kind der Kindergarten gerade zu viel wird?

Manche Kinder zeigen ihre Erschöpfung erst zuhause. Müdigkeit, Rückzug, Weinen, starke Anhänglichkeit oder heftige Gefühlsausbrüche können Hinweise sein. Ein einzelnes Verhalten sagt wenig aus; interessant wird das Muster über mehrere Tage und in Verbindung mit dem, was euer Kind selbst sagt oder zeigt. Die Übergangsstudie von Drugli und Kolleg:innen beschreibt vor allem in den ersten Wochen nach der Trennung deutliche Müdigkeit am Abend.[3]

Können wir Hochsensibilität im Eingewöhnungsgespräch ansprechen?

Ja. Der Begriff ist besonders dann hilfreich, wenn ihr ihn mit euren Beobachtungen verbindet: Welche Geräusche, Gruppensituationen oder Übergänge strengen euer Kind an? Woran zeigt es, dass es eine Pause braucht? Und wodurch findet es wieder Ruhe? So sprechen alle Beteiligten über das Kind, das tatsächlich vor ihnen steht.

Wie lange dauert eine Eingewöhnung?

Die Dauer hängt vom Kind, den Bezugspersonen und der Einrichtung ab. Das von infans beschriebene Berliner Eingewöhnungsmodell sieht für Krippenkinder mindestens eine Woche begleitete Eingewöhnung vor; für die Mehrzahl nennt die Modellbeschreibung zwei bis drei Wochen. Beendet ist die Eingewöhnung dort, wenn das Kind eine tragfähige Beziehung zur Fachkraft aufgebaut hat und sich bei Bedarf von ihr trösten lässt.[5] Das ist die Zeitspanne des Modells; euer Kind kann einen anderen Verlauf haben.

Ist ein Waldkindergarten besser für hochsensible Kinder?

Für hochsensible Kinder als eigene Gruppe ist die Frage wissenschaftlich noch offen. Der systematische Review von Sella und Kolleg:innen fand bei Vorschulkindern insgesamt mehrere positive Ergebnisse für Waldangebote, zugleich war die Evidenz methodisch begrenzt.[4] Für uns zählt deshalb weiterhin, wie euer Kind auf die jeweilige Gruppe, die Fachkräfte, Lautstärke, Tagesstruktur und die Umgebung reagiert.

Was kann nach einem anstrengenden Kindergartentag guttun?

In der norwegischen Studie empfahlen die Forschenden während der ersten Trennungswochen kürzere Betreuungstage, wenn das möglich ist, sowie Nähe und ruhige Aktivitäten am Tagesende.[3] Dazu passt meine Erfahrung, nach der hochsensible Kinder von Zeit ohne weiteres Pflichtprogramm profitieren können. Ob Reden, Ruhe, Bewegung oder Nähe angenehm sind, zeigt euch euer Kind am zuverlässigsten selbst.

Was bedeutet es, wenn unser Kind im Kindergarten als „Vorzeigekind“ beschrieben wird?

Das kann ehrliche Wertschätzung ausdrücken. Gleichzeitig erzählt „brav“ vor allem etwas darüber, wie angenehm Erwachsene ein Verhalten erleben. Spannender finde ich die Frage, wie es dem Kind während des Tages geht und wie viel Kraft ihm danach noch bleibt.

Ist Hochsensibilität eine Diagnose?

Die von uns geprüfte Forschung behandelt Sensory Processing Sensitivity als Persönlichkeitsmerkmal.[1] Eine klinische Diagnose lässt sich aus dem SPS-Begriff allein nicht ableiten. Wenn ein Kind dauerhaft stark leidet, körperliche Beschwerden entwickelt oder sein Alltag deutlich eingeschränkt ist, verdient dieses Leiden unabhängig vom Etikett fachliche Aufmerksamkeit.

Weiterlesen bei uns

Quellen

  1. Greven, C. U., Trupp, M. D., Homberg, J. R. & Slagter, H. A. (2026): Sensory processing sensitivity: theory, evidence, and directions. Trends in Cognitive Sciences, 30(6), 530–545. DOI: 10.1016/j.tics.2025.10.007. Tragende Stelle: Abstract.
  2. Sperati, A., Spinelli, M., Fasolo, M., Pastore, M., Pluess, M. & Lionetti, F. (2024): Investigating sensitivity through the lens of parents: validation of the parent-report version of the Highly Sensitive Child scale. Development and Psychopathology, 36(1), 415–428. DOI: 10.1017/S0954579422001298. Tragende Stellen: Abstract; Study 1; General Discussion.
  3. Drugli, M. B., Nystad, K., Lydersen, S. & Brenne, A. S. (2023): Do toddlers’ levels of cortisol and the perceptions of parents and professional caregivers tell the same story about transition from home to childcare? A mixed method study. Frontiers in Psychology, 14:1165788. DOI: 10.3389/fpsyg.2023.1165788. Tragende Stellen: Abstract; Abschnitte 4.4–4.6.
  4. Sella, E., Bolognesi, M., Bergamini, E., Mason, L. & Pazzaglia, F. (2023): Psychological Benefits of Attending Forest School for Preschool Children: a Systematic Review. Educational Psychology Review, 35, 29. DOI: 10.1007/s10648-023-09750-4. Tragende Stellen: Abstract; Discussion; Conclusion.
  5. infans: Die Eingewöhnung von Kindern in Kindertageseinrichtungen. Ohne Datumsangabe; abgerufen am 09.08.2026. PDF. Tragende Stelle: S. 2, „Empfohlenes Vorgehen“.

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